Fußballschule für Kinder und Jugendliche in Mexiko-Stadt Das gesamte Projekt umfasst eine Bäckerei, Näherei, Tischlerei, Arztzentrum, Lehrräume für offenes Schulsystem für Analphabet*innen und Schulabbrecher*innen, eine Mehrzweckhalle sowie Sportplätze in Mexiko-Stadt.
Frauen-Empowerment durch Ausbildungsförderung in Burkina Faso Die Don Bosco Schwestern wollen die schlechte Situation der Mädchen und jungen Frauen in Burkina Faso mit dem Bau eines Frauenzentrums endlich verbessern.
Bundespräsidentschaftswahl Der Blick der Kandidat/innen über den Tellerrand (06.04.2016) Klimawandel, Menschenrechte und UN Ziele für Nachhaltige Entwicklung: Was sagen die Bewerber/innen um das Amt des Bundespräsidenten zu aktuellen politischen Fragestellungen, die über den Tellerrand der Innenpolitik hinausgehen? Die Dachverbände für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe Globale Verantwortung und KOO haben 10 Fragen gestellt.
Neue GeberInnen, neue Machtverhältnisse – Die Bedeutung neuer Entwicklungsbanken für die Entwicklungsarchitektur (17.02.2016 – Bericht) Im vergangenen Jahr wurden zwei neue multilaterale Entwicklungsbanken gegründet, die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) und die New Development Bank (NDB). Ihre Gründung ist Ausdruck der wachsenden wirtschaftlichen und politischen Macht von sogenannten „Schwellenländern“.
GolA.S.O Fußball für Straßenkinder In ihrer Arbeit mit Straßenkindern in Ecuador nutzen die Salesianer Don Boscos schon seit Jahren das Interesse der Kinder und Jugendlichen für Fußball. Das Projekt „Fußballschule GolA.S.O“ an den vier Standorten Santo Domingo, Ambato, Guayaquil und Cuenca versucht Straßenkinder durch Sport-, Freizeit- und Bildungsangebote von der Straße zu holen.
EU: Neue Impulse durch neues Kommissionsteam (17.9.2014 Bericht) Vergangene Woche präsentierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sein neues Team an designierten KommissarInnen. Johannes Hahn wechselt in ein außenpolitisches Schlüsselressort: Er wird Kommissar für Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen. Neben neuen Kommissaren für die Bereiche Entwicklung und für Humanitäre Hilfe wurden auch institutionelle Veränderungen vorgestellt.
Österreichische Katastrophenhilfe: unterfinanziert und ineffizient (20.07.2011 – OTS) Es ist der Spendenfreudigkeit der Bevölkerung zu verdanken, dass Österreich im Katastrophenfall rasch und effektiv Hilfe leisten kann. Denn die staatlichen Strukturen der Humanitären Hilfe und ihre finanzielle Ausstattung sind nicht dazu geeignet, wirkungsvoll zu helfen, konstatiert Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe.
Die Kooperation mit China bringt den Entwicklungsländern mehr als die Entwicklungshilfe! Das chinesische Engagement in Afrika ist sicherlich mit kritischer Skepsis zu bewerten: China bietet afrikanischen Staaten billige Kredite für die Verbesserung ihrer Infrastruktur an und repariert Straßen & Schienen gleich selbst. Weiters gilt das chinesische Interesse vor allem den Bodenschätzen: China beutet die Rohstoffe afrikanischer Staaten aus, die gesamte Wertschöpfung findet jedoch in China statt.
Workshop Code of Conduct zum Umgang mit Bildern und Botschaften Donnerstag, 2. Dezember 2010, 10.00 bis 17.00 Uhr. Gartenhotel Altmannsdorf, Hotel 1, Hoffingergasse 26, 1120 Wien
Katastrophen bitte warten: Wir sind auf Urlaub! (19. August 2010) Die Katastrophenhilfe der Republik Österreich zeigt am Beispiel Pakistan erneut: Schlechtes Timing kann das Leben kosten. Es ist der Spendenfreudigkeit der Bevölkerung zu verdanken, dass österreichische Organisationen im Katastrophenfall wirkungsvolle Hilfe leisten können. Denn die staatlichen Strukturen und Beamten der Humanitären Hilfe sind nicht dazu geeignet, rasch und unbürokratisch zu helfen, konstatiert Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG GLOBALE VERANTWORTUNG. Dieses Manko zeigt sich jetzt angesichts der Katastrophe in Pakistan leider wieder sehr deutlich.
Katastrophen bitte warten: Wir sind auf Urlaub! (August 2010) Die Katastrophenhilfe der Republik Österreich zeigt am Beispiel Pakistan erneut: Schlechtes Timing kann das Leben kosten. Es ist der Spendenfreudigkeit der Bevölkerung zu verdanken, dass österreichische Organisationen im Katastrophenfall wirkungsvolle Hilfe leisten können. Denn die staatlichen Strukturen und Beamten der Humanitären Hilfe sind nicht dazu geeignet, rasch und unbürokratisch zu helfen, konstatiert Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG GLOBALE VERANTWORTUNG. Dieses Manko zeigt sich jetzt angesichts der Katastrophe in Pakistan leider wieder sehr deutlich.
Ziele, Zweck, Zukunft – Nationale Konsultation zur Wirksamkeit österreichischer NGO 8./9. Juni 2010 in Wien Dokumentation und Ergebnisbericht zur Nationalen Konsultation Sammlung Best Practice Beispiele (erstellt: Juli/August 2010)
Schlechte Noten für staatliche Katastrophenhilfe – Offener Brief der AG Globale Verantwortung an Außenminister Spindelegger Der von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit veröffentlichte „Evaluierungsbericht der Humanitären Hilfe Österreichs“ bestätigt die Kritik der Hilfsorganisationen im System der staatlichen Katastrophenhilfe. Die Bilanz der Evaluierung: Die internationale Katastrophenhilfe Österreichs ist nicht nur chronisch unterfinanziert, sondern arbeitet massiv überbürokratisiert und ineffizient.
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