Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 35 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.


AVISO Podiumsdiskussion "Development Lost in Contradiction?" - Warum Entwicklung kohärente Politik braucht

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Eine engagierte Entwicklungspolitik kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Millionen von Menschen neue Perspektiven zu bieten und die Welt ein Stück gerechter zu machen. Entwicklungspolitik steht aber immer öfter im Spannungsfeld zu anderen Politikbereichen wie beispielsweise der Agrar-, Handels-, oder Steuerpolitik.

Welche sozialen und wirtschaftlichen Nachteile bringen widersprüchliche Politiken für Menschen in Entwicklungsländern mit sich? Wie sollen politisch Verantwortliche damit umgehen? Wie können PolitikerInnen sicherstellen, dass Ziele der Entwicklungspolitik nicht von anderen Politikfeldern untergraben werden? Wie können neue Strukturen für eine globale nachhaltige Entwicklung, die eine kohärente Politik zu Gunsten einer effizienten Entwicklungspolitik sicherstellt, in der Praxis aussehen?

Diese Fragen diskutiert ein hochrangig besetztes internationales Podium in einer von der AG Globale Verantwortung und dem Parlamentarischen Nord-Süd Dialog organisierten Veranstaltung unter dem Titel „Development lost in contradiction?“. Am Podium:

  • Heinz Habertheuer, Leiter Programme und Projekte International, ADA - Austrian Development Agency
  • Ernesto Soria Morales, Senior Policy Analyst, OECD - Organisation for Economic Co-operation and Development
  • Norbert Probst, Referent für Politikkohärenz in der Generaldirektion für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung DG DEVCO, Europäische Kommission
  • Saara-Sofia Sirén, Abgeordnete des Parlaments, Finnland
  • Brenda Tambatamba, Abgeordnete des Parlaments, Sambia

Zeit: Dienstag, 10. Dezember 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr
Ort: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Foto/Kameratermin, Interviews nach Absprache möglich - Bitte um telefonische Anmeldung unter 0699/17 204 207- Wolfgang Marks

Veranstaltung in englischer Sprache.

Weitere Details unter: http://bit.ly/2ryJYVs

SDG Forum SDG Watch Austria fordert von neuer Regierung kohärente Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele

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(02.12.2019- Presseaussendung) Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek: „Realisierung der UN-Nachhaltigkeitsziele ist gemeinsame Verantwortung“


Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek eröffnete heute das SDG Forum 2019 von SDG Watch Austria im großen Festsaal der Universität Wien. Dabei stellte sie die Vorreiterrolle des Nachhaltigkeitsministeriums bei der Umsetzung der Agenda 2030 und der Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in den Mittelpunkt ihrer Rede. Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek: „Wir haben im Sommer unseren SDG Aktionsplan 2019+ vorgestellt, der alle Initiativen des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus zusammenfasst. Wenn wir alle die Maßnahmen in unseren Wirkungsbereichen beharrlich und engagiert umsetzen, kommen wir schneller ans Ziel. Die Realisierung der UN-Nachhaltigkeitsziele ist eine gemeinsame Verantwortung, die wir für die nächsten Generationen wahrnehmen müssen.“

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CONCORD Aid Watch Report 2019 Leaving No one behind- Time for implementation

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28.11.2019 - Publikation) Jedes Jahr analysiert der europäische Dachverband CONCORD die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) und zeigt im Aidwatch Bericht, wieviel davon „inflated aid“, also Phantomhilfe ist. Dies soll eine langfristige Vergleichbarkeit der für EZA aufgewendeten Mittel ermöglichen. Laut dem Bericht ist ca. ein Fünftel der Österreichischen ODA „inflated aid". Österreich sackte bei den als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) von 0,3 % im Jahr 2017 erneut auf 0,26 % im Jahr 2018 ab. Der Aid Watch-Report der europäischen zivilgesellschaftlichen Plattform CONCORD analysiert die ODA-Leistungen der EU-Länder genau. Der Report zeigt, dass  fast jeder 5. Euro sogenannte Phantomhilfe ist und nicht vor Ort ankommt. Würde man diese Mittel rausrechnen, würde Österreichs ODA-Quote 2018 gar nur bei 0,21 % liegen.

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Zuviel Phantomhilfe, zu wenig Hilfe vor Ort

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(21.11.2019 - Presseaussendung) Aid Watch Report 2019: Fast jeder 5. Euro der Entwicklungsgelder bleibt in Österreich


Der Abwärtstrend bei den als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) Österreichs setzt sich weiter fort. Betrug die ODA-Quote Österreichs 2017 nur 0,3 % des Bruttonationaleinkommens (BNE), sackte sie im Jahr 2018 auf 0,26 % des BNE ab. Österreich liegt damit im Gegensatz zu vergleichbaren europäischen Staaten weit hinter dem international vereinbarten Ziel, 0,7% des BNE für Entwicklungsleistungen zur Verfügung zu stellen, zurück. Der heute erscheinende „Aid Watch-Report“ der europäischen zivilgesellschaftlichen Plattform CONCORD zeigt zudem, dass fast jeder 5. Euro sogenannte Phantomhilfe ist und in Österreich bleibt, beispielsweise für die Betreuung von Schutzsuchenden.
 

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Design Thinking Workshop Creating Tomorrow's Solutions

Zeit: 29.01.2020, 09:00 - 13:00 Uhr mit anschließendem Networkingempfang

Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien (Saal 1)

In diesem interaktiven Workshop entwickeln Unternehmen, entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen (NRO) und WissenschafterInnen gemeinsam neue Ideen zur Lösung drängender Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die TeilnehmerInnen bringen ihre Expertise ein, vernetzen sich mit potentiellen KooperationspartnerInnen und profitieren wechselseitig von ihrem Know-How.

Österreichs Ansehen in der Welt stärken- nachhaltige Entwicklung fördern

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(18.11.2019 - Presseaussendung) Immer noch sind 3,4 Milliarden Menschen weltweit arm, 596 Millionen gelten sogar als extrem arm. 821 Millionen Menschen hungern weltweit. Die Klimakrise wird die ohnehin dramatische Lage für viele Menschen weiter verschärfen. Denn es sind gerade die ärmsten Menschen, die am meisten von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen sind. ExpertInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen sind ob dieser Zahlen alarmiert und appellieren an die künftige Bundesregierung, einen Kurswechsel hin zu einer engagierten Entwicklungspolitik zu vollziehen. Mit einer konsequenten Umsetzung der Agenda 2030, einem umfassenden Zukunftspakt mit Afrika und dem damit verbundenen notwendigen Ausbau der Entwicklungsfinanzierung, könnte Österreich seiner Verantwortung in der Welt gerecht werden. Österreich könne zu einem guten und sicheren Leben für alle auf einem gesunden Planeten beitragen und das Ansehen Österreichs in der Welt stärken: mit verstärkter Hilfe vor Ort eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben.

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Do we need a European Development Bank?

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li: Peter Wolff, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE); re: Xavier Sol, Counter Balance

(13.11.2019 – Kommentar der Anderen) A recent report to the EU proposes the creation of a new European Climate and Sustainable Development Bank. Peter Wolff, researcher at the German Development Institute, and Xavier Sol, director of Counter Balance, comment on the Pros & Cons of adding a new institution to the existing financial architecture for development.

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AVISO Österreichs Ansehen in der Welt stärken - nachhaltige Entwicklung fördern

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(Presseaussendung - 12.11.2019) Punkte für einen Kurswechsel in Österreichs Entwicklungspolitik

Klimakrise, Konflikte, Armut und Hunger gehören zu den großen Herausforderungen weltweit. 3,4 Milliarden Menschen leben unter der Armutsgrenze, die Zahl der Hungernden steigt wieder. Über 800 Millionen Menschen hungern derzeit, alle zehn Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Unterernährung. Nachhaltige Entwicklung, die ein gutes Leben für alle auf einem gesunden Planeten ermöglicht, ist dringender denn je nötig. Schon im Interesse Österreichs sollte die kommende Regierung in ihrem Regierungsprogramm diese globale Dimension stärker berücksichtigen. ExpertInnen präsentieren zentrale Punkte für einen notwendigen Kurswechsel in Österreichs Entwicklungspolitik.

17.10. Weltarmutstag - Armut bekämpfen, Stabilität ermöglichen! Mit einer engagierten Entwicklungspolitik kann Österreich zum Ende extremer Armut beitragen und Konfliktpotenziale reduzieren

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(16.10.2019 - Presseaussendung) Laut Weltbank leben 3,4 Milliarden Menschen unter der Armutsgrenze. 594 Millionen Menschen gelten als extrem arm. Das bedeutet: Jeder zwölfte Mensch auf dieser Erde muss mit weniger als 1,69 Euro pro Tag auskommen. „Angesichts dieser Zahlen sollten die Alarmglocken läuten. Denn jeder einzelne davon ist schlicht einer zu viel. Österreichs Regierung ist mehr denn je gefordert, dazu beizutragen, diese Extremsituation für Millionen Menschen schnellstmöglich zu beenden. Extreme Armut kann Konflikte auslösen und verschärfen. Angesichts einer sich ohnehin immer weiter zuspitzenden weltpolitischen Lage appelliere ich an die PolitikerInnen, endlich mehr Hilfe für die ärmsten Menschen der Welt bereit zu stellen.

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Kritischer Attest zur aktuellen statistischen Erfassung der ODA

(c) Brookings

(Artikel – 08.10.2019) Simon Scott, der ehemalige Chef der OECD DAC-Statistikabteilung beschäftigt sich in seinem Artikel mit den aktuellen Herausforderungen zur Berechnung der Ausgaben für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA). Der ODA-Experte thematisiert dabei die Änderungen der ODA-Melderegeln und führt die Folgen für die statistische Erfassung und ihrer Qualitätsstandards aus. Diesen Artikel, der in Zusammenarbeit mit Hedwig Riegler entstanden ist, können Sie hier im Volltext lesen.

Bestandsaufnahme OECD International Conference on Civil Society Space

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(c) OECD

(25.09.2019 – Bericht) Die OECD veranstaltete am 06.06.2019 die  International Conference on Civil Society Space und lud zu einem Multi-Stakeholder-Treffen mit VertreterInnen aus Geber-, und Partnerländern, sowie RepräsentantInnen multilateraler Institutionen, sowie CSOs und akademische Vertretern. Dabei wurde der Erhalt bzw. Erweiterung des civic space vor dem Hintergrund des SDG 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen) und 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele) diskutiert, um das Potential von Partnerschaften für die Implementierung der Agenda 2030 auszuloten. Lesen Sie im folgenden Bericht die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz.

CONCORD Analyse Instrument für Nachbarschaft, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Zusammenarbeit (NDICI) im neuen MFF

(25.09.2019 - Bericht) Die CONCORD Analyse zum „Instrument für Nachbarschaft, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Zusammenarbeit“ (NDICI, Neighbourhood, Development and International Cooperation Instrument) fällt durchwegs positiv aus. Dabei handelt es sich um eines der Instrumente des EU-Budgets (Mehrjähriger Finanzrahmen), dessen Ziel es ist: „[...] den finanziellen Rahmen bereitzustellen, um die Verteidigung und Förderung der Werte, Grundsätze und grundlegenden Interessen der Union auf weltweiter Ebene in Übereinstimmung mit den Zielen und Grundsätzen des auswärtigen Handelns der Union, […], zu unterstützen“ (Erste Lesung des EU Parlaments).

Den Stillstand überwinden

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Jens Martens -Global Policy Forum

(19.09.2019 - Kommentar der Anderen) Vor dem kommenden SDG-Gipfel der Vereinten Nationen am 24. und 25. September kommentiert und analysiert der renommierte Experte Jens Martens (u.a. Geschäftsführer des Global Policy Forums in New York; Koordinator der globalen Civil Society Reflection Group on the 2030 Agenda for Sustainable Development) die derzeitige Umsetzung der Agenda 2030 in Österreich und weltweit. Zum Ende hin gibt er auch Empfehlungen ab, wie wir den Stillstand überwinden können. 

Am 24. und 25. September 2019 treffen sich die Staats- und Regierungschefs bei den Vereinten Nationen in New York, um die Fort- (bzw. Rück-)schritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu überprüfen. Die Veranstaltung ist der erste UN-Gipfel zu den SDGs seit der Verabschiedung der Agenda 2030 im September 2015. Flankiert wird der Gipfel durch weitere hochrangige Veranstaltungen u.a. zu den Themen Klima, allgemeine Gesundheitsfürsorge und Entwicklungsfinanzierung.

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Offener Brief Klimakrise - Mercosur-Abkommen soll nicht ratifiziert werden

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(18.09.2019 - Unterstützte Position) Die AG Globale Verantwortung unterstützt mit 35 weiteren Organisationen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay und Österreich den offenen Brief zum EU-MERCOSUR Assoziationsabkommens von INCUPO (Argentinien) sowie Welthaus Diözese Graz-Seckau und der Dreikönigsaktion. Die zentrale Forderung ist es dieses Abkommen nicht zu ratifizieren, da in der vorliegenden Form des Abkommens Menschenrechtsverletzungen sowie Verstöße gegen Umwelt- und Klimaschutz nicht sanktionierbar sind.

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Stellungnahme zur Überarbeitung der Umwelt- und Sozialstandards der AIIB

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(18.09.2019 – Unterstütze Position) Die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) überarbeitet derzeit ihre Sozial- und Umweltstandards (ESF). In einem Schreiben an AIIB-Präsident Jin rät die AG Globale Verantwortung gemeinsam mit 45 anderen internationalen CSOs dazu, diese Gelegenheit zu nutzen und hohe Umwelt- und Sozialstandards auch bei der Abwicklung von Projekten durch Finanzintermediäre sicherzustellen. Wir empfehlen insbesondere eine verbesserte Informationsoffenlegung, die Aufnahme detaillierter Anforderungen für Kredite an Finanzintermediäre in den ESF sowie die Sicherstellung, dass über Finanzintermediäre keine fossilen Energieprojekte finanziert werden.  

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Kommentar im Südwind-Magazin Österreich braucht eine Trendwende

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(c) Südwind

(11.09.2019 - Kommentar) In der September/Oktoberausgabe des Südwind-Magazins ist ein exklusives 12-Seiten Dossier rundum die Agenda 2030 und ihre 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung veröffentlicht worden. Dabei verfasste unsere Fachreferentin für Entwicklungspolitik Karin Kuranda einen Beitrag und gab eine kritische Bestandaufnahme zur Implementierung der Agenda 2030 in Österreich ab. Hier können Sie den gesamten Artikel lesen und bekommen einen kostenlosen Einblick in das Südwind-Magazin.

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IUFE-UMFRAGE Wahrnehmung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit

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(c) IUFE

(14.08.2019 – Bericht) Im August 2019 veröffentlichte das Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE) die Ergebnisse ihres Forschungsprojekts. Dabei handelt es sich um eine Umfrage der subjektiven Wahrnehmung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Mittels Online-Fragebogenerhebung wurden persönliche Eindrücke und Meinungen abgefragt. Dabei wurden beispielsweise die mediale Wahrnehmung von einzelnen Aspekten der OEZA, sowie von Teilbereichen und Zuständigkeiten in der OEZA betrachtet. Ebenso wurden persönliche Beurteilungen von Wirksamkeit und inhaltlichen Aussagen zur OEZA eingeholt.

Nachlese des Austauschforums zur Agenda 2030 - Kommunales Engagement für ein gutes Leben für alle in Innsbruck

von links: Klaus Wirth, Eberhard Büttgen, Annelies Vilim, Bernd Führmann, Alexander Lesigang, Dieter Kamp, Annette Turmann

(05.06.2019 - Nachlese) Politische Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen anhand  erfolgreicher Beispiele aus Nordrhein-Westfalen

Über 60 Gäste durften wir beim Austauschforum „Kommunales Engagement für ein gutes Leben für alle“ am 5.6. 2019 in Innsbruck begrüßen. Die AG Globale Verantwortung - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, gemeinsam mit der Stadt Innsbruck, dem Österreichischen Städtebund, dem Österreichischen Gemeindebund und dem Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE) lud zum grenzüberschreitenden Treffen mit LokalpolitikerInnen aus der Region Nordrhein-Westfalen (NRW) und Österreich ein. Das Ziel: Erfahrungen auszutauschen und sich von positiven Beispielen inspirieren zu lassen.

CONCORD Handreichung Lobbying-Potential der EU Delegationen für CSOs in Partnerländern

(c) CONCORD

(07.08.2019 – Bericht) Seit dem Vertrag von Lissabon wurden die Delegationen der Europäischen Union (EUD) in der EU Außenpolitik fest verankert und dienen seither als diplomatische Nahtstelle zwischen den Partnerländern und der EU. Die internationale Zusammenarbeit und der Austausch mit den EU-Delegationen werden folglich für zivilgesellschaftliche Organisationen (CSO)  immer wichtiger. CONCORD hat daher ihre Broschüre „EU Delegations Unwrapped – A Practical Guide for CSO Engagement with EUDs“ veröffentlicht, die vor allem für CSOs, die auf lokaler und regionaler Ebene tätig sind, von besonderer Bedeutung ist.

Bertelsmann Stiftung Bericht Sustainable Development Report 2019 - Transformations to achieve the Sustainable Development Goals

(c) Bertelsmann Stiftung

(06.08.2019 – Analyse) Die Bertelsmann Stiftung brachte Anfang Juni die vierte Edition des „Sustainable Development Report“ 2019, inklusive des SDG Länderrankings (Index) heraus. Der jährliche Überblick stellt die Performance aller Länder hinsichtlich der Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) vor. Zusammen mit dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN) präsentiert die Bertelsmann Stiftung die gesammelten Daten zu den SDGs, ihre Veränderungen seit dem letzten Jahr sowie  Kalkulationen zur voraussichtlichen  Umsetzung bis 2030. Eins ist vorweg zu sagen: keines der Staaten wird laut der Berechnungen bis 2030 alle SDGs erreichen können.

Bericht der EU-Kommission zur Umsetzung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Joint Synthesis Report)

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(c) European Commission

(03.07.2019 – Bericht) Am 16. Mai 2019 ist der Bericht der Europäischen Kommission bezüglich der Umsetzung der 17 Ziele für Nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Developlment Goals, SDGs) veröffentlicht worden. Unter dem Namen „Supporting the Sustainable Development Goals across the world: The 2019 Joint Synthesis Report (JSR) of the European Union and its Member States“ ist ein 16-seitiger Bericht veröffentlicht worden, der vor allem über die entwicklungspolitische Zusammenarbeit der EU mit anderen Regionen und Staaten resümiert. Unserer Einschätzung nach gerät die detaillierte Auseinandersetzung mit der Umsetzung der 17 Ziele für Nachhaltigen Entwicklung innerhalb und zwischen den Mitgliedsstaaten sowie Implementierungsansätze auf europäischer Ebene dabei zu kurz. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts gab es noch keine gemeinsame EU Agenda und Umsetzungspläne der Mitgliedsstaaten, was sich auch im Bericht zeigt.

Zivilgesellschaftliche Forderung hinsichtlich eines Arbeitsgesprächs mit AIIB - Vizepräsident Dr. Joachim von Amsberg

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(02.07.2019 - Unterstützte Position) Gemeinsam mit 19 anderen CSOs unterzeichnete die AG Globale Verantwortung den Brief an Dr. Joachim von Amsberg, Vizepräsident für Policy und Strategie der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) . In diesem wird eine offene und transparente Arbeitsweise der AIIB und eine echte Zusammenarbeit mit CSOs gefordert, die einen öffentlichen Dialog mit Betroffenen erlaubt.

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OECD DAC Peer Review Report der AG Globalen Verantwortung

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(26.06.2019 – Bericht) Im ersten Halbjahr  2019 wurde die OEZA wieder einer Peer Review durch die DAC Mitglieder unterzogen. Speziell wurde geprüft, wie Österreich die Empfehlungen des DAC des letzten großen Reviews aus dem Jahr 2014 (und dem Midterm Review 2017) umgesetzt hat und welche Fortschritte/Rückschritte es in der OEZA gibt. Das BMEIA erstellte ein Memorandum dazu vor. Zeitgleich ersuchte die OECD die AG Globale Verantwortung einen Bericht aus Sicht der Zivilgesellschaft  zu erstellen, welchen wir dank der guten Zusammenarbeit von einigen Mitgliedsorganisationen verfassten. Wir übermittelten diesen Bericht Anfang Mai 2019 an die OECD und das BMEIA.

Nach 20 Jahren Der neue World Atlas of Desertification

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(Bericht - 21.06.2019) 20 Jahre sind vergangen seit der Veröffentlichung des letzten World Atlas of Desertification. 20 Jahre in denen sich so viele globale Veränderungen abgezeichnet haben wie nie zuvor. Eine Veränderung, die sich auch in der Konzeption des dritten World Atlas of Desertification (WAD3) niederschlägt. Statt ausschließlich das Fortschreiten der Desertifikation kartographisch darzustellen, wird das Phänomen als das Resultat des Zusammenspiels zwischen sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen erschlossen. Der Atlas lässt den Leser dabei verstehen, wie die Verschlechterung der Bodenqualität (Bodendegradation) durch die menschliche Lebensweise bedingt ist und zugleich auf den Menschen und den Planeten als Ganzes rückwirkt. So werden durch unsere Lebensweise Menschen von ihrer Heimat vertrieben, das Artensterben begünstigt, die Ernährungssicherheit bedroht, sowie der Klimawandel intensiviert.

Stellungnahme zum Strategieentwurf der Österreichischen Entwicklungsbank 2019-2023

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(Stellungnahme – 06.06.2019) Die AG Globale Verantwortung brachte Ende März eine Stellungnahme zu einem Entwurf für die Strategie der Oesterreichischen Entwicklungsbank (OeEB) für die Jahre 2019 bis 2023 ein. Sie begrüßt darin unter anderem das Ziel, das Engagement in LDCs und afrikanischen Ländern auszubauen, den Fokus auf Klimaschutz sowie die neue Ausrichtung auf Geschlechtergleichstellung und Gender.

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Stellungnahme zum UN-Abkommen Wirtschaft und Menschenrechte

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(04.06.2019 - Stellungnahme) Am 29. Mai 2019 hat der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss eine Initiativstellungnahme zum Thema „Ein verbindlicher UN-Vertrag für Wirtschaft und Menschenrechte“ diskutiert. Im Vorfeld hat die AG Globale Verantwortung dazu eine Stellungnahme eingebracht und  dabei vom Ausschuss gefordert, die EU-Mitgliedstaaten und die Kommission aufzufordern, das Abkommen aktiv voranzutreiben.

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Brief zu Gender Marker II an die ADA

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(31.05.2019 - Brief) Die AG Globale Verantwortung hat auf die neue Förder-Richtlinie der ADA zu Gender Marker II mit einem Brief an den Geschäftsführer der ADA reagiert. Wir wiesen darauf hin, dass wir die Förderung von Frauengleichstellung begrüßen, schlugen jedoch vor, die Ausschließlichkeit abzuschwächen.

Neuer OECD Bericht erhebt nur wenig Fortschritte bei Umsetzung der Agenda 2030

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(c) OECD

(23.05.2019 – Bericht) Nur noch elf Jahre verbleiben, um die Agenda 2030 und ihre 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) zu erreichen. In einem neuen OECD-Bericht zur Messung der Umsetzung der Agenda 2030 haben einige der wirtschaftlich am weitesten fortgeschrittenen Länder die Ziele bei weiten noch nicht erreicht. Die OECD kommt zu dem Schluss, dass vor allem in den Bereichen Armutsbekämpfung, Jugendbeschäftigung, allgemeine und berufliche Bildung, Gleichstellung der Geschlechter und Alphabetisierung noch viel zu tun ist, um die Ziele für Nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen.

Ein Vergleich - Die EU-Wahlprogramme der österreichischen Parteien

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(22.05.2019 - Bericht) Aufgrund der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament am 26.05.2019 hat sich die AG Globale Verantwortung mit den Wahlprogrammen der sieben antretenden Parteien auseinandergesetzt.Im Anschluss finden Sie eine zusammenfassende Darstellung der entwicklungspolitische Themen in den Wahlprogrammen.

SDG Workshop in Kooperation mit der ÖH Universität Wien

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(Nachlese - 14.05.2019) Um Studierenden der Universität Wien die Agenda 2030 und ihre 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurzs SDGs) näher zu bringen, hielt Karin Kuranda von der AG Globale Verantwortung zusammen mit den beiden SDG Botschafterinnen Klara Krgovic und Marlene Zehetner am 29.04.2019 einen Workshop innerhalb der ÖH Wien Veranstaltungsreihe „eco: system. Wer werden wir gewesen sein?“ ab. Neben der Vorstellung der Ziele der Agenda 2030 und der Erarbeitung der einzelnen 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung in Kleinstgruppen, stand die praktische Umsetzung und die persönliche Anwendung der Ziele im Mittelpunkt. Auch die Umsetzung auf politischer Ebene in Österreich, der Beitrag der Zivilgesellschaft sowie Instrumente und Spiele zur Bewusstseinsförderung der SDGs im privaten wie beruflichen Umfeld wurden diskutiert.

Regional Forum on Sustainable Development Voluntary National Reviews und die Bedeutung der Digitalisierung für Nachhaltige Entwicklung

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Copyright UNECE

(14.05.2019 - Bericht) Vom 21. – 22. März 2019 fand das Regional Forum on Sustainable Development for the UNECE Region in Genf statt. Dabei handelt es sich um ein Treffen von über 50 RegierungsvertreterInnen, VertreterInnen von  NROs, dem Privatsektor, akademischen Experten und anderen Organisationen , um die Implementierung der Agenda 2030 über nationale Grenzen hinaus zu koordinieren und mögliche Hindernisse für Politikkohärenz zu beseitigen. Dieses Forum gilt auch als wesentliche Vorbereitung der UNECE Position hinsichtlich des im Juli 2019 stattfindenden Hochrangigen Politischen Forums für Nachhaltige Entwicklung in New York.

Nachlese zur Podiumsdiskussion Rohstoff- und Entwicklungspolitik im Widerspruch? Der Wettbewerb um mineralische Rohstoffe und seine Bedeutung für den Globalen Süden

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(Nachlese 14.3.2019) Welche Auswirkungen hat der Abbau von Rohstoffen und die österreichische Rohstoffpolitik auf Länder des Globalen Südens? Welche Rohstoffe stecken eigentlich in unseren Alltagsgeräten wie beispielsweise dem Handy oder dem Laptop? Trägt die aktuelle Rohstoffpolitik zur Umsetzung der Agenda 2030 und der Erreichung ihrer nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) bei oder behindert sie diese? Diese und weitere Fragen diskutierten nationale und internationale ExpertInnen am 12. März 2019 im Albert-Schweitzer-Haus in Wien.

Nachlese Planning Workshop for Inclusive Systems Development Project

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(13.03.2019 - Nachlese) After 2 one-week-trainings on the "market systems approach - MSD" in October and November 2018, a group of 9 Austrian NGOs interested to further learn and apply this approach in their organisations met last week on March 13th to plan their consortia project "capacity development on inclusive systems development". 

Rohstoff- und Entwicklungspolitik im Widerspruch? Der Wettbewerb um mineralische Rohstoffe

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(12.03.2019 - Publikation) Ein wichtiger Politikbereich für die Erreichung entwicklungspolitischer Ziele ist die Rohstoffpolitik, da viele Länder des Globalen Südens von Einnahmen aus dem Export von Rohstoffen abhängig sind und der Rohstoffsektor große Auswirkungen auf ihre Entwicklung hat. Die AG Globale Verantwortung geht in dieser Broschüre daher der Frage nach, inwiefern die Rohstoffpolitik Österreichs im Bereich der mineralischen Rohstoffe zur Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) und damit zu nachhaltiger Entwicklung im Globalen Süden beiträgt oder diese behindert.

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Stellungnahme zum Neuentwurf der Environmental and Social Policy der EBRD

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(06.03.2019 - Brief) In einem gemeinsamen Brief der AG Globale Verantwortung und der KOO, der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz, brachten wir unsere Anliegen im Rahmen eines Neuentwurfs der Environmental and Social Policy (ESP) der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) ein.

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Zivilgesellschaftliche Anliegen zum OECD DAC Senior Level Meeting

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(Stellungnahme - 19.02.2019) Anlässlich des am 22. Februar stattfindenden OECD DAC Senior Level Meetings haben 27 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter die AG Globale Verantwortung, ihre Anliegen eingebracht.
Bei dem Treffen waren zum ersten Mal zwei Zivilgesellschaftliche Organisationen vertreten.  

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EU-Kommission veröffentlicht ihr Reflexionspapier zur Umsetzung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung

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(c) European Commission

(04.02.2019 - Bericht) Am 30. Jänner 2019 veröffentlichte die EU-Kommission ihr Reflexionspapier „Auf dem Weg zu einem Nachhaltigen EUROPA bis 2030“ indem sie ihre Pläne zur Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) vorstellen und die Rolle der Kommission skizzieren. Als Resultat dieses Papiers werden drei mögliche Szenarien für Handlungsoptionen der EU präsentiert.

Nachlese der Diskussion Innovative Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Zukunft. SDGs umsetzen und neue KundInnen ansprechen

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© AG Globale Verantwortung, Daniel Weber

(31.01. 2019 - Nachlese) Warum ist es für österreichische Unternehmen wichtig, sich mit der Agenda 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) auseinanderzusetzen? Welche Rollen können entwicklungspolitische Organisationen dabei spielen? Welche Lehren ziehen Unternehmen, die die SDGs bereits in ihrem bei Kerngeschäft verankert haben, aus ihren Erfahrungen? Welche Rahmenbedingungen braucht es auf politischer Ebene?

Kürzungen beim Auslandskatastrophenfonds abgewendet - Begrüßenswerter Schritt der Außenministerin

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(20.12.2018 - Presseaussendung) „Angesichts der vielen humanitären Krisen ist es erfreulich, dass es Außenministerin Karin Kneissl gelungen ist, die Kürzung des Auslandskatastrophenfonds (AKF) zu verhindern. Mit der gestern im Ministerrat beschlossenen Ausschüttung von 6,4 Millionen Euro aus dem AKF wurden im Jahr 2018 in Summe anstelle der budgetierten 15 Millionen wieder 20 Millionen für Menschen in Krisenregionen bereitgestellt.

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SDG BotschafterInnen auf der Conference on Education Reforms

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(Nachlese – 18.12.2018) Von 13.-14. Dezember fand im Austria Center die Conference on the Implementation of Education Reforms – Governance and Leadership in Change Processes im Rahmen der österreichischen Ratspräsidentschaft statt, auf der die SDG-BotschafterInnen eine besondere Rolle einnahmen: Als „RapporteuerInnen“ konnten sie an den Diskussionen teilnehmen und im Anschluss an die Konferenz ihre Eindrücke und Empfehlungen aus Sicht der SDG BotschafterInnen schildern und abgeben.

Nachlese Zweites Training zum Kapazitätsaufbau zu inklusiver Marktsystementwicklung (MSD)

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(17.12.2018 - Nachlese) Für unsere Mitgliedsorganisationen haben wir für Herbst 2018 zwei einwöchige Trainings zum MSD-Ansatz organisiert. Nachdem im Oktober bereits die erste MSD-Trainingswoche stattfand, bot auch das zweite der Serie eine Einführung in den MSD-Ansatz, dessen Schlüsselprinzipien, Werkzeuge und Methoden basierend auf konzeptionellen Frameworks und praktischer Projekterfahrung Erfahrungen der TrainerInnen der schweizerischen Entwicklungsorganisation Helvetas Swiss Intercooperation.

Reformierung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)

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flickr, Siegfried Rabanser, CC BY 2.0

(05.12.2018 - Bericht) Die EU ist der weltweit größte Importeur und Exporteur von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Rohstoffen, wodurch die europäische Agrarpolitik (GAP) auch Einfluss auf Bereiche hat, die über den Agrarsektor hinausgehen, wie die Entwicklungspolitik beispielsweise. Anlässlich der Reform der GAP formuliert CONCORD Empfehlungen, um die GAP so zu gestalten, dass sie auch entwicklungspolitischen Zielsetzungen gerecht wird.

Generation 2030 für ein gutes Leben für alle

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© Regina Aigner

(4.12.2018 - Nachlese) Vergangenes Wochenende haben die SDG BotschafterInnen der AG Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe gemeinsam mit europäischen JugendvertreterInnen intensiv an der Erarbeitung von Empfehlungen zur besseren Umsetzung der Agenda 2030 an die österreichische Bundesregierung gearbeitet. Sie sind im action request für ein gutes Leben für alle zusammengefasst und wurden am 3.12.2018 im Bundeskanzleramt übergeben.

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