Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 34 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.


Zivilgesellschaftliche Anliegen zum EU-Rat für Entwicklung am 19. Mai 2017

(18. 05. 2017 - Lobbybrief) Beim Rat der EU-EntwicklungsministerInnen am 19. Mai werden die Mitgliedstaaten den neuen Europäischen Konsens über die Entwicklungspolitik beschließen. Mit diesem Dokument legen die EU-Institutionen (Rat, Parlament und Kommission) langfristige gemeinsame Prinzipien fest. Die AG Globale Verantwortung brachte vor dem Ministerat in einem Schreiben an den zuständigen Bundesminister Kurz einige Punkte ein, die es beim Beschluss und bei der Umsetzung zu berücksichtigen gilt.

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Weiterbildung „Theory of Change“

(19.06.2017) Die AG Globale Verantwortung lädt in Kooperation mit der Austrian Development Agency ihre Mitgliedsorganisationen zu einer Weiterbildung zum Thema „Theory of Change“ am 19. Juni 2017 von 9-17 Uhr ein.

“Theory of change is a dynamic, critical thinking process, it makes the initiative clear and transparent - it underpins strategic planning. It is developed in a participatory way over time, following a logical structure that is rigorous and specific, and that can meet a quality test by the stakeholder. The terminology is not important, it is about buying into the critical thinking." Helene Clark, Act Knowledge

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Design Thinking - creating tomorrow's solutions

Die Arbeitsgemeinschaft Globale Verantwortung lädt zur Veranstaltung "Design Thinking - creating tomorrow's solutions" am 23.6.2017 von 9:00 – 13:30 Uhr im Reitersaal der Österreichischen Entwicklungsbank, Strauchgasse 3, 1010 Wien.

Nützen Sie die Chance und entwickeln Sie gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe (NRO), Unternehmen und WissenschafterInnen neue Geschäftsmodelle zur Lösung drängender Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Vernetzen Sie sich mit potentiellen Kooperationspartnern und erfahren Sie mehr über Unterstützungsmöglichkeiten für strategische Kooperationen zwischen Unternehmen und NROs.

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Neue Mitgliedsorganisation Arbeitersamariterbund Österreichs

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Die AG Globale Verantwortung begrüßt herzlich unsere 34. Mitgliedsorganisation: den Arbeitersamariterbund Österreichs. Wir bedanken uns über die bisherige Unterstützung und  freuen uns auf auf eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit. Willkommen!

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How we can achieve the SDGs? The way to sustainability

With the adoption of the 2030 Agenda for Sustainable Development in September 2015, all 193 UN member states committed to implement the 17 Sustainable Development Goals by the year 2030. In a panel discussion chances, challenges and different approaches on how to implement the SDGs will be discussed.

When: June 1st, 2017, 10:00 - 12:15

Where: Haus der EU, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

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Eurobarometer-Report 2017 – Wachsendes Wissen und Bewusstsein in Österreich über SDGs zu verzeichnen

(03.05.2017 – Bericht) In jährlichen Umfragen der Europäischen Kommission wird die persönliche Meinung von EU-BürgerInnen bezüglich Entwicklungszusammenarbeit und -hilfe erhoben. Ziel der aktuellen Befragung war einerseits, den allgemeinen Wissensstand der EU-Bevölkerung zu diesem Thema zu ermitteln, andererseits sollte eruiert  werden, inwieweit die Befragten selbst in die Entwicklungszusammenarbeit involviert sind und wie sie die bestehende Entwicklungszusammenarbeit beurteilen.

Konsultation Modernisierung und Vereinfachung der GAP

(02.05.2017 - Stellungnahme) Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zur Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ins Leben gerufen. Die AG Globale Verantwortung hat sich daran beteiligt und die entwicklungspolitischen Anliegen eingebracht. 

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4. Humanitärer Kongress Wien Unser Resümee

(26.04.2017 - Resumee) Flucht und Vertreibung – eine globale Realität: Derzeit sind mehr als 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Rund 80 Prozent der Vertriebenen suchen Schutz in ihrer Heimatregion; von jenen, die diese verlassen, versucht nur ein Bruchteil, Europa zu erreichen. Insofern handelt es sich um ein globales Phänomen und eine Herausforderung, die Europa nur am Rande betrifft. Dennoch reagieren die EU-Staaten aus innenpolitischen Gründen mit einer Politik der Abschottung gegenüber Asylsuchenden.

Vor diesem Hintergrund diskutierten am 3. März 2017 internationale und nationale ExpertInnen von humanitären Organisationen, aus Politik, Wissenschaft und Medien sowie Betroffene am 4. Humanitären Kongress in Wien über die Herausforderungen rund um Flucht und Migration.

EU-Landwirtschaftspolitik korrigieren jetzt online mitbestimmen. Eine nachhaltige und global gerechte Agrarpolitik ist Gebot der Stunde.

(OTS - 24.04.2017) Bis zum 2. Mai haben die Bäuerinnen und Bauern und alle EU-BürgerInnen die Möglichkeit, sich für eine sozial und ökologisch gerechte Agrarpolitik auszusprechen. "Wir alle sind von der Agrarpolitik der EU direkt betroffen. Die Zeit drängt, Korrekturen sind nur noch bis 2. Mai 2017 möglich. Deshalb bitte ich möglichst viele Menschen um Teilnahme an der online-Petition", betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes der entwicklungspolitischen und humanitären NGOs, AG Globale Verantwortung.

Argumentationspapier Landwirtschaft und Entwicklung

(21.04.2017 - Argumentationspapier) Die Landwirtschaft schafft die zentralen Grundlagen unseres Lebens. Sie versorgt uns mit wichtigen Lebensmitteln, ist wichtige Erwerbsquelle und bedeutender globaler Wirtschaftszweig. In der entwicklungspolitischen Diskussion wird die Stärkung der Landwirtschaft vor allem als Mittel zur Bekämpfung globaler Armut und Hunger thematisiert. Wie Fördergelder für Landwirtschaft sinnvoll eingesetzt werden können, und wie vermieden werden kann, dass Entwicklungen abseits der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) Erfolge wieder zunichtemachen, soll Thema dieses Papiers sein.

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Neue Sozial- und Umweltstandards der Weltbank – neue Flexibilität braucht klare Kontrolle

(19.04.2017 - Bericht) Die AG Globale Verantwortung nahm Ende März auf Einladung des BMEIA und des BMF an einer Veranstaltung zu den neuen Sozial- und Umweltstandards der Weltbank teil, die Ende 2016 beschlossen wurden. Vortragender Hartwig Schäfer, Vice President der Weltbank, sieht in der Ausweitung der Standards wie auch in der neu geschaffenen Flexibilität einen wesentlichen Fortschritt.

SDG-Umsetzung durch Österreich Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch

(19.04.2017 - Analyse) Eineinhalb Jahre nach dem Beschluss der 2030 Agenda und der darin enthaltenen UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) veröffentlichten die österreichischen Bundesministerien eine erste Darstellung, wie sie bereits zu einigen der Ziele beitragen. Eine umfassende Bestandsaufnahme, eine Lückenanalyse oder ein übergeordneter Plan, der sicherstellt, dass zukünftig alle Ziele umgesetzt werden, stehen noch aus.

Infoveranstaltung zu parlamentarischen Abläufen

Wir freuen uns, dass sich Natalie Plhak in ihrer Funktion als parlamentarische Mitarbeiterin im Büro der SPÖ-Abgeordneten Petra Bayr (Bereichssprecherin für globale Entwicklung) für einen informellen Austausch zu parlamentarischen Abläufen Zeit nimmt.

Mitglieder der AG Globale Verantwortung sind herzlich zum Termin eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wann: Donnerstag, 18.Mai 2017, 15-17 Uhr, Im Anschluss an die Debatte wird Natalie eine kurze Parlamentsführung für Interessierte durchführen
Wo: SP-Stützpunktzimmer im Parlament (Ausweis nicht vergessen!)

Anmeldung unter: wolfgang.marks@globaleverantwortung.at

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Neues „Bündnis für Gemeinnützigkeit“ lädt Regierung zur Zusammenarbeit bei drängenden gesellschaftlichen Aufgaben ein.

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(OTS - 12.04.2017) Gemeinnützige Organisationen: unentbehrlich für die Aufrechterhaltung vieler wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Leistungen.
Zukunftsfähige Lösungen brauchen die Beteiligung des gemeinnützigen, „dritten“ Sektors und seiner Akteur/innen
Vorhaben im Regierungsprogramm 2013 - 2018 zugunsten der gemeinnützigen Organisationen jetzt umsetzen!

Stimmungsmache gegen NGOs

(06.04.2017 - Brief / Update: 25.04.2017) Angesichts der Wortwahl und Aussagen von PolitikerInnen der ÖVP im Zusammenhang mit NGOs und der Zivilgesellschaft drücken die beiden Dachverbände AG Globale Verantwortung und KOO in einem Brief an den Bundeparteiobmann der ÖVP, Dr. Reinhold Mitterlehner, ihre Besorgnis aus.
UPDATE 25.04.2017: Antwort von Vizekanzler Mitterlehner eingelangt.