Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 35 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.


Deutscher Koalitionsvertrag bringt neue Impulse für Entwicklungspolitik Budgetverhandlungen als Chance, Entwicklungspolitik auch in Österreich zu stärken

(08.02.2018 - Presseaussendung) „Wir begrüßen die in weiten Teilen ambitionierten Ziele der zukünftigen deutschen Regierung im Rahmen der Entwicklungspolitik. So wird im Koalitionsvertrag ein Fokus auf die Agenda 2030 gelegt und die Erhöhung der Mittel für entwicklungspolitische Maßnahmen, im Speziellen für die ärmsten Länder dieser Erde, festgeschrieben. In Österreich finden gerade die Budgetverhandlungen statt und somit kann auch die österreichische Regierung zeigen, wie wichtig ihr die Armutsbekämpfung ist. 

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Tagung Agenda 2030 Möglichkeitsräume für die Stadt der Zukunft (SDG 11)

Wie können wir die Umsetzung nachhaltiger Stadtentwicklung im Sinn des SDG11 durch AnrainerInnen, Mitgliedsorganisationen der AG Globale Verantwortung, PolitikerInnen der städtischen Gemeinden und Wiener Bezike fördern? Wie können wir Engagement und 'emotional Co-Ownership' der AnrainerInnen in Bezug auf eine nachhaltige Stadtentwicklung fördern?

Zeit: 19.2.2018, 9 - 18 Uhr

Ort: Festsaal Palais Ferstl, Freyung2/Herrengasse14/Strauchgasse 4, 1010 Wien

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Weltbank Starke Umwelt- und Sozialstandards auch für Finanzintermediäre gefordert

(22.12.2017 – Unterstützte Position) 2018 sollen die neuen Umwelt- und Sozialstandards der Weltbankgruppe in Kraft treten. Diese werden durch Umsetzungsrichtlinien ergänzt, die im Herbst 2017 erstmals veröffentlich wurden. In einer gemeinsamen Stellungnahme machten 14 zivilgesellschaftliche Organisationen auf ihre Bedenken hinsichtlich Standard 9 – Financial Intermediaries aufmerksam.

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Nachlese zur Veranstaltung „Agrar- und Entwicklungspolitik im Widerspruch?“

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(05.12.2017 - Nachlese) Welche Auswirkungen hat die Agrarpolitik Österreichs und der EU auf die ländliche Entwicklung in Entwicklungsländern wie Burkina Faso? Sind die Rahmenbedingungen in Österreich und auf europäischer Ebene ausreichend, um unterschiedliche Interessen und Politikbereiche so aufeinander abzustimmen, dass sie entwicklungspolitischen Zielsetzungen gerecht werden? Diese und andere Fragen diskutierten internationale ExpertInnen am 13. November im Haus der EU am Beispiel des Milchsektors.