Herzlich willkommen.

Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe,
vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 35 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.

Kommentar der Anderen

Global gesehen: Die Bedeutung europäischer Debatten um Versorgungssicherheit für den Globalen Süden

Portraits von Jan Grumiller & Hannes Grohs (ÖFSE)
© privat / Birgit Machtinger

Die COVID-19-Pandemie hat verdeutlicht, wie fragil globale Wertschöpfungsketten sind. In allen Weltregionen kam es zu Lieferengpässen, auch im Fall dringend notwendiger, kritischer Güter wie medizinischer Schutzausrüstung. Die in der EU entbrannte Debatte, durch welche Maßnahmen die Versorgung gesichert werden könnte, hat Implikationen für den Globalen Süden. Politikkohärenz auf Seiten der EU und Süd-Süd-Kooperation sind mögliche Antworten auf strukturelle Herausforderungen

Ein Kommentar von Jan Grumiller & Hannes Grohs1

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Stellenausschreibung

Assistent*in entwicklungspolitisches Referat

© Globale Verantwortung

Die Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe ist die Interessensvertretung österreichischer NROs, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklungen tätig sind. Wir suchen ab sofort eine*n Assistent*in entwicklungspolitisches Referat (12 Std./Woche)

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Brief

Call to Action: Nachbesserungen bei Umwelt- und Sozialrahmen der Europäischen Investmentbank

Briefpapier der AG Globale Verantwortung
© Globale Verantwortung

Nach öffentlichen Konsultationen im Sommer 2021 steht die Europäischen Investitionsbank (EIB) nun kurz davor, ihren neuen Rahmen für soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu verabschieden. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind besorgt über niedrige Standards im Bereich Menschenrechte und Finanzintermediäre und drängen in einem gemeinsamen Brief auf Nachbesserungen.

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Bericht

Test of the EU’s Integrity Towards the 2030 Agenda: The Status of Policy Coherence for Sustainable Development

Titelbild des PCSD-Berichts: Test of the EU’s Integrity Towards the 2030 Agenda
© Screenshot / CONCORD

Damit die Agenda 2030 weltweit erreicht werden kann, ist es wesentlich, dass staatliche Politiken ihre Umsetzung unterstützen und kohärent mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung sind. Doch wie kann Politikkohärenz im Interesse nachhaltiger Entwicklung (PCSD) hergestellt werden? Ein Bericht von CONCORD nimmt Mechanismen, mit denen neun EU-Staaten, darunter Österreich, sowie die Europäische Kommission PCSD umsetzen, unter die Lupe. Er untersucht insbesondere, inwiefern diese Mechanismen darauf abzielen, negative Auswirkungen politischer Maßnahmen auf Länder des Globalen Südens zu verhindern.

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Briefingpapier

Klimakrise, Vertreibung & Entwicklungspolitik

Pressemappe der AG Globale Verantwortung
© Globale Verantwortung

Wie passen sich Menschen an unumkehrbare Folgen der Klimakrise an und wie können sie ihr Katastrophenrisiko mindern? Ende des Jahres 2020 zählten rund 7 Millionen Menschen in 104 Ländern und Regionen infolge von Naturkatastrophen als Vertriebene – Tendenz steigend. Dieses Briefingpapier zeigt Wechselwirkungen zwischen Klimakrise und Vertreibung auf und legt dar, dass Entwicklungspolitik schon heute dazu beiträgt, vielfältige Ursachen von Flucht und Migration zu reduzieren

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