Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 35 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.


Nachlese zur Veranstaltung Wie wird die Blockchain den Handel verändern? Eine Chance für mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette?

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(12.4.2018 - Nachlese) Auf Einladung der AG Globale Verantwortung und Import Austria des Österreichischen Handelsverbands kamen am 12. April 2018 Experten aus den Bereichen Wissenschaft (Blockchain Technologie), Entwicklungszusammenarbeit (fairer Handel) und Handel zusammen, um vor rund 70 BesucherInnen über das Potential von Blockchain in der Lieferkette zu diskutieren. Ein anschließender Networkingempfang bot Gelegenheit zum Austausch zwischen entwicklungspolitischen NGOs und Unternehmen.

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Hilfe vor Ort bleibt leere Worthülse Kürzungen bei Auslandhilfe fix!

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(20.04.2018 - Presseaussendung) „Die österreichische Bundesregierung will an ihren Taten gemessen werden. Mit Bedauern stelle ich fest, dass die eigenen Ankündigen des Regierungsprogramms im Bereich der Auslandshilfe mit dem heute beschlossenen Budget nicht in die Tat umgesetzt werden.

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Zivilgesellschaftliche Anliegen für mehr Transparenz bei Konzernen

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(19.04.2018 - Lobbybrief) Die AG Globale Verantwortung wendet sich gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen an Finanzminister Löger und fordert ihn dazu auf, den Verhandlungsprozess für eine öffentliche länderweise Berichterstattung von Konzernen im Bereich der Ertragsteuern auf EU-Ebene voranzutreiben.

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Design Thinking Workshop Business meets NGO Challenge

In diesem interaktiven Workshop entwickeln Unternehmen gemeinsam mit entwicklungspolitischen NGOs und WissenschafterInnen neue Geschäftsmodelle zur Lösung drängender Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die TeilnehmerInnen bringen Ihre Expertise ein, vernetzen sich mit potentiellen KooperationspartnerInnen und profitieren von deren Know-How.

Zeit: 8. Juni 2018, 9 -13 Uhr & anschließender Networkingempfang
Ort:  WKO, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien (Saal 7)

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Stellungnahme zum Entwurf zum Bundesverfassungsgesetz über Staatsziele

(13.04.2018 - Stellungnahme) Die Bundesregierung plant das bestehende Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit, den Tierschutz, den umfassenden Umweltschutz, die Sicherstellung der Wasser- und Lebensmittelversorgung und die Forschung umzubenennen und darin ein Bekenntnis zu einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort als Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung aufzunehmen. Die AG Globale Verantwortung lehnt in einer Stellungnahme den Ministerialentwurf ab.

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Appell an die Nationalratsabgeordneten zur Erhöhung des Auslandskatastrophenfonds (AKF) . Jetzt unterstützen!

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(11.04.2018 - Appell) Die österreichischen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe sind im Jahr 2017 von 0,42 % auf 0,30 % des Bruttonationaleinkommens gefallen. Weitere Kürzungen sind im neuen Budget geplant. Weil dies allen Versprechungen und internationalen Verpflichtungen Österreichs widerspricht, hat die AG Globale Verantwortung und ihre Mitgliedsorganisationen an die 183 Nationalratsabgeordneten appelliert, statt den geplanten Kürzungen einen Abänderungsantrag auf Erhöhung des Auslandskatastrophenfonds zu stellen. Auch ihr könnt die Aktion unterstützen!

OECD-Zahlen belegen- Österreich stürzt bei Auslandshilfe ab Geplante weitere Kürzungen im Budget für 2018/2019 daher nicht tragbar

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(09.04.2018 - Presseaussendung) Die heute von der OECD veröffentlichten Daten zum Finanzvolumen der Öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance, ODA) für 2017 weisen für Österreich einen Wert von 0,30 % des Bruttonationaleinkommens (BNE) aus. Im Vergleich dazu lag die sogenannte ODA-Quote 2016 bei 0,42%.

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Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zu möglicher Kompetenzbeschneidung des AIIB-Boards

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(06.04.2018 – Unterstützte Position) Die Asiatische Infrastruktur Investmentbank (AIIB) diskutiert aktuell über Änderungen in ihrem Projektgenehmigungsprozess. Bislang muss der Aufsichtsrat der Bank, welcher von den Mitgliedsstaaten beschickt wird, der Bewilligung von Projekten zustimmen. Zukünftig soll das Management der Bank Bewilligungen zum Teil eigenverantwortlich vornehmen können. Zivilgesellschaftliche Organiationen befürchten eine deutliche Verschlechterung der Rechenschafts- mechanismen der Bank und äußern ihre Bedenken in einer von der AG Globale Verantwortung unterstützten Stellungnahme.

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Weiterbildung Entwicklung von Botschaften in der politischen Kommunikation – Politisches Framing (Wiederholung)

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(26./27.4.2018 - Weiterbildung) In der Kommunikation mit politischen EntscheidungsträgerInnen ist es nicht immer einfach, Anliegen und Positionen überzeugend zu vermitteln. Diese Weiterbildung zeigt, wie entwicklungspolitische Organisationen mittels „Framing“ wirksame Botschaften setzen können. Aufgrund der großen Nachfragen bieten wir diese Weiterbildung ein weiteres Mal an. 

Zeit: 26. & 27. April 2018, jeweils 9 - 17 Uhr
Ort: Licht für die Welt - Seminarraum Abel Kafando, Niederhofstraße 26, 1120 Wien

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Budgetentwurf- Kürzung bei Hilfe vor Ort! Herber Rückschlag im Kampf gegen Armut und Not

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(21.03.2018 - Presseaussendung) „Gebetsmühlenartig hat der nunmehrige Bundeskanzler im Wahlkampf mehr Hilfe vor Ort versprochen. 2018 kürzt die Bundesregierung genau bei dieser Hilfe, die tausenden Menschen das Überleben ermöglicht. Das ist tragisch. Bei der guten Konjunkturlage und angesichts steigender Krisen und Katastrophen weltweit ist ein solch kurzsichtiges Handeln schlicht unverständlich.“ betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbands AG Globale Verantwortung mit 35 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe.

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Österreich soll Zugpferd bei der Hilfe vor Ort werden! VertreterInnen von Hilfsorganisationen stellen Maßnahmenpaket für Hilfe vor Ort vor

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(14.03.2018 - Presseaussendung) In Anbetracht der Hungerkrisen und der weltweiten Armut appellierten VertreterInnen entwicklungspolitischer und humanitärer Organisationen an die österreichische Bundesregierung, im Rahmen der bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft, zum Zugpferd für eine engagierte Entwicklungspolitik zu werden. Sie stellten heute Vormittag vor dem Außenministerium ein Maßnahmenpaket für eine aktive österreichische Entwicklungspolitik vor, die engagiert dazu beitragen soll, Menschen Lebensperspektiven vor Ort zu ermöglichen.  

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Stellungnahme zur Public Information Policy der AIIB

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(12.03.2018 - Stellungnahme) Zweieinhalb Jahre nach Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit hat die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) den Entwurf einer Public Information Policy zur öffentlichen Konsultation freigegeben. Die AG Globale Verantwortung und die KOO beteiligen sich mit einer gemeinsamen Stellungnahme an diesem Prozess.

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AVISO FOTO/KAMERATERMIN Österreich soll Zugpferd bei der Hilfe vor Ort werden!

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( 12.03.2018 - Presseaussendung) Die zunehmenden bewaffneten Konflikte, Umweltkatastrophen und Hungerkrisen und die dadurch vermehrte Armut erfordern von der österreichischen Bundesregierung entschlossenes Handeln. Die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft bietet Österreich die Gelegenheit, endlich Zugpferd für die Entwicklungszusammenarbeit und damit zur Schaffung von Lebensperspektiven für Menschen zu werden. 

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CONCORD-Report „PARTNERSHIP OR CONDITIONALITY? Monitoring the Migration Compacts and EU Trust Fund for Africa”

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(Publikation – 07.03.2018) Der 2015 geschaffene EU Emergency Trust Fund (EUTF) soll „die Stabilität unterstützen“ und „die Ursachen von irregulärer Migration und Vertreibungen in Afrika bekämpfen“. Ein neuer CONCORD-Bericht betrachtet dieses EU-Finanzierungsinstrument und analysiert dessen Umsetzung in drei Partnerländern: Libyen, Niger und Äthiopien.

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Menschen vor Profite. Verbindliche Regeln für Konzerne weltweit.

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(05.03.2018 - Unterstützte Position) Die AG Globale Verantwortung macht sich seit Jahren dafür stark, dass sich Österreichs Regierung für ein verbindliches UN-Abkommen zur Verantwortung von Konzernen stark macht. Doch worum geht es dabei eigentlich? Warum braucht es ein verbindliches Abkommen und was ist bisher geschehen? Dieses Factsheet gibt kurze und prägnante Antworten auf diese Fragen.

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Nachlese zur Veranstaltung „Agrar- und Entwicklungspolitik im Widerspruch?“

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(05.12.2017 - Nachlese) Welche Auswirkungen hat die Agrarpolitik Österreichs und der EU auf die ländliche Entwicklung in Entwicklungsländern wie Burkina Faso? Sind die Rahmenbedingungen in Österreich und auf europäischer Ebene ausreichend, um unterschiedliche Interessen und Politikbereiche so aufeinander abzustimmen, dass sie entwicklungspolitischen Zielsetzungen gerecht werden? Diese und andere Fragen diskutierten internationale ExpertInnen am 13. November im Haus der EU am Beispiel des Milchsektors. 

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