Herzlich willkommen.

Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe,
vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 35 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind

COVID-19

Aktuelle Informationen zu COVID-19

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Source: EpicTop10.com via Flickr

Auf unserer regelmäßig aktualisierten Infoseite zu COVID-19 informieren wir über allgemeine Informationen zu COVID-19, rechtliche Belange wie Überbrückungsfinanzierungen oder Kurzarbeit, geben Tipps für das Arbeiten von zu Hause aus, bieten exklusive Services für unsere Mitgliedsorganisationen an und verlinken zu interessanten Artikeln zum Thema COVID-19 aus globaler Perspektive.

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COVID-19

Welche Auswirkungen hat COVID-19 auf Länder des Globalen Südens?

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Source: EpicTop10.com via Flickr

Die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen COVID-19 Pandemie auf Österreich sind derzeit das beherrschende Thema in der Medienlandschaft. Wir möchten darüber hinaus auf dieser Seite den Blick über Österreichs Grenzen hinaus wagen und interessante Artikel, Studien, Statements uvm. mit Ihnen teilen, die sich mit folgenden Fragen beschäftigen: Welche Auswirkungen hat COVID-19 auf Länder des Globalen Südens? Warum ist gerade jetzt die Unterstützung von Entwicklungsländern so wichtig? Wie können Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe in diesen Zeiten die Not lindern?

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Bericht

Leitfaden für den Aufbau globaler nachhaltiger Wirtschaft

© CONCORD

Um das öffentliche Interesse und die Unterstützung für eine globale nachhaltige Weltwirtschaft im Sinne der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung nicht durch einen gewissen Fachjargon aus den Augen zu verlieren, entwarf CONCORD einen Leitfaden zu sustainable economy, also nachhaltigem Wirtschaften.

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Presseaussendung

Endlich mehr Unterstützung für Entwicklungsländer: Österreichisches Internationales COVID-19 Rettungspaket mit Soforthilfe von 100 Millionen Euro bleibt aber offen

zeitung

„Wir begrüßen die Erhöhungen für die Hilfe vor Ort, die mit dem Budget am 28. Mai beschlossen werden sollen. Das ist wichtig und richtig, denn diese Mittel werden vielen Menschen neue Lebensperspektiven ermöglichen“, betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 35 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. „Das Budget wurde jedoch noch vor der Coronakrise verhandelt und berücksichtigt die Auswirkungen der Pandemie auf Länder des Globalen Südens unzureichend. Um die verheerenden Auswirkungen für Menschen und Wirtschaft in Entwicklungsländern zu mildern, braucht es ein internationales COVID-19 Rettungspaket durch Österreich mit einer Soforthilfe in Höhe von 100 Millionen Euro“, so Vilim.

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Kommentar der Anderen

Resilienz und Nachhaltigkeit - die Basis zukunftsfähiger Wirtschaft

Felix Forster und Malina Lovrek, respACT ©Daniel Willinger

Welche Chancen bietet die aktuelle Krisensituation für die Transformation der Wirtschaft hinsichtlich nachhaltiger Entwicklung?

In der aktuellen Krisensituation erkennen wir Herausforderungen, die uns zunehmend die Grenzen eines globalisierten, wachstumsorientierten und ressourcenintensiven Wirtschaftssystems aufzeigen. Folglich bietet die Krise auch eine einzigartige Gelegenheit, diese Grenzen und die damit verbundenen Risiken aktiv zu adressieren. Dadurch können Transformationsprozesse hinsichtlich nachhaltiger Entwicklung eingeleitet werden, um künftigen Krisen resilient entgegenzutreten. Denn auch in Anbetracht der großen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimakrise oder soziale Ungleichheit gilt es schnell und entschlossen zu handeln.

Ein Kommentar von Malina Lovrek und Felix Forster

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Bericht

COVID-19-Response unserer Mitgliedsorganisationen

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Die 35 Mitgliedsorganisationen der AG Globale Verantwortung - große und kleine entwicklungspolitische und humanitäre Nichtregierungsorganisationen (NRO) - sind weltweit in ca. 120 Ländern tätig und setzen laufend 1.000 Projekte mit Erfolg um. Im Zentrum stehen dabei erfolgreiche Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung im Sinne eines menschenwürdigen Lebens für alle, Bildungsarbeit und Information darüber sowie eine schnelle, effektive und unparteiische Hilfe im Katastrophenfall. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Maßnahmen und Reaktionen unserer Mitgliedsorganisationen auf die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen.

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Bericht

OXFAM Report - „DIGNITY NOT DESTITUTION - An ‘Economic Rescue Plan For All’ to tackle the Coronavirus crisis and rebuild a more equal world”

© OXFAM International

Im April 2020 veröffentlichte OXFAM einen neuen Bericht zu den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen sowie Forderungen für einen Rettungsplan zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie. Der Titel des OXFAM Reports lautet „DIGNITY NOT DESTITUTION - An ‘Economic Rescue Plan For All’ to tackle the Coronavirus crisis and rebuild a more equal world”. Um die COVID-19-Pandemie sowie die immensen sozialen und wirtschaftlichen Folgen zu bekämpfen, braucht es weltweiten Zusammenschluss und Unterstützung für alle.

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Bericht

SDG‐Indikatorenbericht der Statistik Austria zur bisherigen Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in Österreich

© United Nations SDGs

Im März 2020 veröffentlichte das nationale Statistikamt Statistik Austria erstmalig einen Bericht über die Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung in Österreich. Der Bericht basiert auf dem eigens erstellten nationalen Indikatorenset und gibt einen Einblick über den Status Quo der Erreichung der einzelnen Sustainable Development Goals (SDGs).

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Presseaussendung

Österreichs Internationales COVID 19-Rettungspaket jetzt!: VertreterInnen der Zivilgesellschaft fordern 100 Mio. Euro Soforthilfe für Länder des Globalen Südens

zeitung

Die COVID-19 Pandemie ist eine globale Krise, die keine Grenzen kennt. Wir besiegen sie weltweit oder gar nicht - so der einhellige Tenor der VertreterInnen der Zivilgesellschaft, die heute von Österreichs Bundesregierung ein Internationales COVID-19 Rettungspaket für die von der Coronakrise massiv betroffenen Länder des Globalen Südens einmahnen. Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie, sowie Maßnahmen zur Abschwächung der Folgen und zur makroökonomischen Stabilisierung in Ländern des Globalen Südens sind dringend nötig und in unserem wohlverstandenen Eigeninteresse. Die Pandemie weltweit zu bekämpfen ist in unser aller Interesse, sonst kommt sie in Wellen wieder zu uns nach Österreich zurück. Österreichs Regierung ist aufgerufen, ein internationales Rettungspaket zu schnüren: erstens eine Soforthilfe in Höhe von 100 Millionen Euro und zweitens einen langfristigen Ausbau der Entwicklungshilfeleistungen, um die Wirtschaft am afrikanischen Kontinent langfristig zu stabilisieren.

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Veranstaltung

SAVE THE DATE: 27.05.2020 - SDG Watch Austria Online Event

sdg watch
© SDG Watch Austria

Am 27.05.2020 findet dieses Jahr das SDG Watch Austria Online Forum statt. Unter dem Titel: "Die Agenda 2030 als Kompass aus der COVID-19-Krise: Warum die Gesundheitskrise eine neue Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik fordert", sollen in Impuls-Vorträgen und einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen ExpertInnen sowie VertreterInnen der Zivilgesellschaft einerseits die Wechselwirkungen zwischen „Gesundheit und Wohlergehen“ (SDG 3) und anderen SDGs aufgezeigt werden – insbesondere in Bezug auf Ungleichheiten, Klimawandel und nachhaltiges Wirtschaften. Andererseits soll das Potenzial der Agenda 2030 als Kompass aus der Pandemie anhand praktischer Lösungsansätze beleuchtet werden. Denn erfolgreiche, politisch verankerte Umsetzung der 17 Ziele ermöglicht es (globale wie nationale) Probleme zu beheben und erhöhte Resilienz für zukünftige Krisen zu schaffen.

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AVISO

AVISO Online-Pressekonferenz: Österreichs Internationales COVID 19-Rettungspaket jetzt! Die Coronakrise können wir nur weltweit bewältigen

zeitung

Die COVID-19 Pandemie ist eine globale Krise, die nicht an Grenzen Halt macht. Bewältigen wir sie nicht weltweit, kommt das Virus wieder in Wellen zu uns zurück. Es ist also im Interesse Österreichs über die Grenzen hinaus Unterstützung zu leisten. Doch wie kann und soll Österreichs Bundesregierung einen internationalen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten? Vor welchen Herausforderungen stehen Entwicklungsländer im Kampf gegen COVID-19? Antworten auf diese und andere Fragen werden ExpertInnen im Rahmen einer Online-Pressekonferenz geben, bei der sie die Eckpunkte eines internationalen COVID-19 Rettungspakets für Entwicklungsländer vorstellen.

Aus diesem Anlass laden wir alle MedienvertreterInnen zu einer Online-Pressekonferenz am Freitag, den 08.05.2020 um 10 Uhr, in Form eines Zoom-Meetings ein. Der Zugang wird nach der Anmeldung zugeschickt, Fragen sind per Chat und auch direkt möglich. Dazu ist eine vorherige Anmeldung unter anmeldung@concordia.at bzw. in CC presse@globaleverantwortung.at notwendig!

Datum: Freitag, 08.05.2020, 10:00 Uhr
Ort: online über Zoom, Anmeldung unter anmeldung@concordia.at bzw. in CC presse@globaleverantwortung.at wegen Zugangslink notwendig!

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Presseaussendung

Nichtregierungsorganisationen warten noch immer auf COVID-19 Unterstützungsmaßnahmen: Wann kommt die vor Wochen angekündigte Coronahilfe für zivilgesellschaftliche Organisationen und ihre 250.000 Beschäftigten?

zeitung

„Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die österreichische Regierung in weiten Teilen gut auf die COVID-19 Krise reagiert hat. Die beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen sind wichtig. Doch es darf niemand zurückgelassen werden. Für gemeinnützige, zivilgesellschaftliche Organisationen beispielsweise aus dem Sozial-, Umwelt-, entwicklungspolitischen und humanitären Bereich gibt es noch keine Unterstützungsmaßnahmen. Die 125.000 Organisationen bieten österreichweit 250.000 Menschen Arbeit. Sie leisten nicht nur jetzt in der COVID-19 Pandemie außergewöhnliches – in der Pflege, im Rettungswesen, für Menschen mit Behinderungen, im Gesundheitsbereich, in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe oder auch bei der Unterstützung von Familien und Jugendlichen. Sie übernehmen somit wichtige Dienstleistungen für den Staat und sorgen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“ betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 35 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe.

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Presseaussendung

Neue OECD Zahlen bestätigen: Österreich hinkt bei Entwicklungshilfe hinterher: Entwicklungsländer brauchen jetzt Unterstützung, um COVID-19 Pandemie einzudämmen und zu bewältigen

zeitung

Entsprechend den von der OECD veröffentlichten Daten zu den Mitteln der Öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit(Official Development Assistance, ODA) hat Österreich im Jahr 2019 0,27 % des Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungsleistungen aufgebracht, 2018 waren es 0,26 %. Damit bleiben Österreichs Leistungen auf bescheidenem Niveau und lagen bei gut einem Drittel der international vereinbarten 0,7%.

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Bericht

Der PCSD-Index zur Messung von nachhaltiger Entwicklung

© PCSDI

Der Policy Coherence for Sustainable Development Index (PCSDI) ist eine Initiative des spanischen Dachverbandes für entwicklungspolitische NRO, Coordinadora de ONG para el Desarrollo, die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Netzwerk für Entwicklungsstudien REEDES entstand. PCSDI dient als Analysetool, um den jeweiligen Beitrag sowie den Fortschritt einzelner Länder zu einer nachhaltigen, fairen und gerechten Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 zu messen.

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Brief

Brief zur globalen Reaktion der EU auf die COVID-19-Pandemie

Anlässlich des Development Foreign Affairs Council am 08.04.2020 formulierten wir als AG Globale Verantwortung in einem Brief an Bundesminister Schallenberg (Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten) zivilgesellschaftliche Anliegen zur globalen Reaktion der EU auf die COVID-19-Pandemie.

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Bericht

Bericht: Recommendations of CONCORD Towards a new EU-Africa Strategy

Am 9. März 2020 veröffentlichte die Europäische Kommission und der Europäische Auswärtige Dienst eine gemeinsame Mitteilung mit dem Titel „Auf dem Weg zu einer umfassenden Strategie mit Afrika“ (engl.: Towards a comprehensive strategy with Africa). Die Mitteilung dient als Grundlage für Gespräche zwischen AkteurInnen der Europäischen Union und ihren AmtskollegInnen aus afrikanischen Ländern im Rahmen der Festlegung der neuen EU-Strategie mit Afrika, die auf dem Gipfel der EU-Afrikanischen Union im Oktober 2020 in Brüssel zugelassen wird. Der europäische Dachverband CONCORD formuliert zehn Empfehlungen für eine echte Partnerschaft zwischen den Kontinenten.

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Bericht

Report: Europe’s Missing Gender Equality Data

© United Nations SDGs

Die Menschenrechtsorganisation Access Info Europe, die sich der Förderung und dem Schutz des Rechts auf Informationszugang in Europa und weltweit widmet, veröffentlichte im März 2020 den Bericht „Opening Up SDG 5: How much do we know about Gender Equality?“. Die Studie untersucht die Verfügbarkeit von Daten zur Geschlechtergleichstellung in mehreren europäischen Ländern. Dabei geht es insbesondere um die Veröffentlichung von Daten im Zusammenhang mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung sowie den Indikatoren, die für Geschlechtergleichstellung relevant sind.

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Brief

Brief: Zivilgesellschaftliche Anliegen an das OECD DAC Komitee zu Privatsektorinstrumenten

oecd
© OECD

Am 26. März 2020 hielt das OECD DAC wieder ein Committee Meeting ab. 29 zivilgesellschaftliche Organisationen fassten im Vorfeld ihre Anliegen im Bereich der Erfassung von Privatsektorinstrumenten (PSI) in der ODA (Official Development Assistance) Statistik sowie zu den Terms of Reference einer Community of Practice für private Finanzierung für Nachhaltige Entwicklung zusammen. Die AG Globale Verantwortung sowie die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) unterstützen den gemeinsamen Brief.

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Brief

Brief zur Evakuierung der Camps für Geflüchtete in Griechenland

Die Diakonie Austria und mehrere andere NGOs haben einen offenen Brief zur Evakuierung der Camps für Geflüchtete auf den griechischen Inseln verfasst. Als AG Globale Verantwortung unterstützen wir den Aufruf und haben den Brief mitunterschrieben. Die Botschaft lautet: „Es bleibt wahrscheinlich nicht viel Zeit für eine Evakuierung. Wenn sich Covid-19 über die Inseln ausbreitet, führt dies wahrscheinlich zu einer Katastrophe."

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