Projekt von CONCORDIA Sozialprojekte

FC CONCORDIA

Seit 2014 bietet CONCORDIA in Bulgarien ein Fußballprojekt für Buben und Mädchen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren an. Zum Projekt gehören regelmäßige Trainings und einmal im Jahr ein Turnier mit Mannschaften aus Sofia, Rumänien, der Republik Moldau und der Slowakei.

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Projekt der Caritas Österreich

Baby-Ernährungszentrum

In Ernährungszentren unterstützt die Caritas Steiermark Frauen im Südsudan, denen es wegen der Nahrungsmittelknappheit und der teuren Lebensmittelkosten nicht möglich ist, ihre Kinder mit der notwendigen Nahrung für ein gesundes Aufwachsen zu versorgen.

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Projekt der Caritas Österreich

In Mother’s Arms

Durch Unterstützung bei der Berufsausbildung, der Arbeitssuche, dem Umgang mit den Behörden und der Kontaktaufnahme mit ihren Angehörigen begleiten die Mitarbeiterinnen einer Caritas-Partnerorganisation junge Frauen in der Republik Moldau auf ihrem Weg in die Selbständigkeit.

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Projekt der Caritas Österreich

Ernährungszentren für Mütter

Ernährungszentren in Burkina Faso sind Anlaufstellen und Hoffnungsorte für Mütter der jeweils umliegenden Dörfer. Sie erhalten bei prekärer Unterernährung Erstversorgung und werden in schwerwiegenden Fällen stationär aufgenommen. Ziel ist es, die Zentren und die dortige Möglichkeit zur Behandlung von Unterernährung bekannt zu machen.

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Projekt von Jugend Eine Welt

Opfer geschlechterspezifischer Gewalt schützen

In fünf Distrikten im Süden Bhutans werden jeweils 20 Personen, davon 15 RENEW Community Volunteers und 5 Vertreter*innen der Gemeinde und der lokalen Exekutive, unter Berücksichtigung der rechtlich verbindlichen Rahmenbedingungen zur konstruktiven Zusammenarbeit motiviert und in alternativen Konfliktlösungsstrategien geschult.

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Projekt von Jugend Eine Welt

Begleitung schutzbedürftiger Frauen in Cotonou

Das Projekt ist Teil dieses Kampfes gegen Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung von Kindern in Benin. Die Interventionsgemeinde des Projekts ist Cotonou, aber die Mädchen, die im Laura Vicuña Reception Center willkommen geheißen werden, sollen nach Abschluss in ihre Herkunftsgebiete in Benin, aber auch nach Togo und andere Nachbarländer reintegriert werden.

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