Letter Civil society call for ambitious climate finance commitments at COP31 © Globale Verantwortung (09.10.2026) Global Responsibility signs civil society open letter urging high-income countries to make ambitious, predictable and equitable climate finance commitments ahead of COP31. weiter
Update Sorgfaltspflichten für Unternehmen: EU muss Menschenrechte und Lebensgrundlagen entlang globaler Wertschöpfungsketten schützen © paws_and_prints / Unsplash.com (08.10.2026) Die AG Globale Verantwortung bringt sich in die Konsultation der Europäischen Kommission zur Umsetzung der EU-Lieferkettenrichtlinie ein. Im Mittelpunkt stehen der Schutz von Menschenrechten und Umwelt sowie faire und gleichberechtigte Partnerschaften entlang globaler Wertschöpfungsketten. weiter
Recap (EN) Aid Matters 2026: Shifting power starts with changing mindsets and ways of working © Global Responsibility (05.10.2026) On 17 September, Global Responsibility invited Austrian NGOs to come together at Aid Matters 2026 — our annual sector event. Titled The power of partnership, the event created space for honest reflection and strategic dialogue on the future of our sector in light of growing internal and external challenges. Keynote speakers from Uganda and the UK emphasized the need for equitable partnerships, locally led development, a rethinking of power structures and communication approaches, and the strengthening of solidarity to jointly navigate challenging times. weiter
Publikation Dossier 2026 – Kritische Stimmen in unsteten Zeiten © Sour Moha / unsplash.com (18.09.2026) Inklusive Jahresbericht 2025 – In Krisen und Umbruchszeiten erlebt die internationale Zusammenarbeit einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Die Finanzierungslücke für internationale Entwicklung, Humanitäre Hilfe und Friedensförderung wächst. Österreich steht vor einer Richtungsentscheidung: Verantwortungsvolle Partnerschaften und internationale Handlungsfähigkeit stehen immer enger gefassten nationalen Interessen gegenüber. Wir werden nicht müde, der Politik die zahlreichen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die aus dieser Weltlage herausführen. Denn eine gerechtere, friedlichere, stabilere Welt ist in unser aller Interesse. Download weiter
Presseaussendung Österreichs Countdown für UN-Sicherheitsrat: NGOs drängen auf Rechenschaftspflicht bei Verstößen gegen Humanitäres Völkerrecht © Ärzte ohne Grenzen (19.08.2026) Trägerorganisationen des Humanitarian Congress Vienna legen bei Pressekonferenz am Welttag der Humanitären Hilfe vier Empfehlungen für Österreichs Sicherheitsratssitz vor. weiter
Empfehlungen Humanitäre Empfehlungen für Österreichs Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat © Humanitarian Congress Vienna (19.08.2026) Die verheerenden Kaskadeneffekte von Klima- und Umweltkrise, bewaffneten Konflikten und politischen Spannungen verschärfen die Not von Menschen in weltweiten Konflikt- und Krisengebieten. Zudem verstoßen Konfliktparteien immer häufiger gegen das Humanitäre Völkerrecht. Zu diesen drängenden humanitären Herausforderungen legen die Trägerorganisationen des Humanitarian Congress Vienna vier humanitäre Empfehlungen für Österreichs Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat vor. weiter
Bericht World Inequality Report 2026 – Ungleichheiten als Symptom fehlenden politischen Willens und als Hindernis für die Demokratie © World Inequality Lab (04.08.2026) Ungleichheiten sind weder naturgegeben noch unvermeidbar, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Der World Inequality Report 2026 zeigt, wie sich Vermögen, Einkommen, Klimaverantwortung und politische Macht zunehmend in den Händen weniger konzentrieren – mit gravierenden Folgen für Demokratie, sozialen Zusammenhalt und globale Gerechtigkeit. weiter
Analyse Österreichs gesamtstaatliche Afrika-Strategie: Zivilgesellschaftliche Anliegen begrenzt berücksichtigt © pixabay/ canva (29.07.2026) Die neue österreichische Afrika-Strategie ist beschlossen – ein wichtiger Schritt für die Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnerländern. Die AG Globale Verantwortung konnte in Teilen zentrale Anliegen erfolgreich einbringen, jedoch bleiben wesentliche Forderungen zu Politikkohärenz, Entwicklungsfinanzierung und Menschenrechten offen. weiter
Overview Advocating for a Strong Global Europe Instrument within the EU MFF 2028–2034 © Dianne Rosario von sparklestroke/ Canva (21.07.2026) Global Responsibility is working together with Austrian and European civil society partners, e.g. CONCORD Europe, to call for a strong, adequately funded and accountable external action budget in the next EU Multiannual Financial Framework (MFF) 2028–2034. Our focus is on the EU’s external financing instrument, currently proposed as the new Global Europe Instrument. weiter
Update Strengthening human rights and civic space: Our contribution to the renewal of the EU’s Action Plan on Human Rights and Democracy © Polina Tankilevich von corelens/Canva (21.07.2026) The European External Action Service (EEAS) is currently preparing its next Human Rights and Democracy Action Plan. Global Responsibility contributes to this process to ensure that the experiences and expertise of civil society organizations are reflected in the EU’s future human rights agenda. weiter
Nachlese Österreich & das UN-Steuerrahmenübereinkommen – von Sevilla nach New York © VIDC (13.07.2026) Die AG Globale Verantwortung und das VIDC luden am 27. Mai 2026 internationale Expert*innen und hochrangige Vertreter*innen aus der österreichischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem runden Tisch zum Thema UN-Steuerrahmenübereinkommen ein. Eine detaillierte Nachlese auf Englisch steht ebenfalls zur Verfügung. weiter
Bericht Sustainable Development Report 2026 – Ein Appell für Prioritätensetzung, um langfristige Fortschritte bei SDGs zu erreichen © Sustainable Development Report 2026 (09.07.2026) Angesichts des dringenden globalen Handlungsbedarfs in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, der sich in den vergangenen elf Jahren seit Verabschiedung der Agenda 2030 weiter zugespitzt hat, werden für die Autor*innen des SDSN-Berichts klare Prioritäten sichtbar. Die Autor*innen empfehlen Stakeholder*innen einer nachhaltigen Entwicklung, kooperativ konkrete Transformations- und Investitionspläne zu erarbeiten und bewerten die breite Umsetzung dieser Pläne als zentral, um die 17 Nachhaltigkeitsziele über 2030 hinaus erreichen zu können. weiter
Overview (EN) OECD DAC launches „Practical Guidelines for Supporting Locally Led Development“ © OECD (10.06.2026) On 28 May 2026, the OECD Development Assistance Committee (DAC) launched its Practical Guidelines for Supporting Locally Led Development, a key step toward reshaping international development cooperation. An accompanying call to action encourages governments, multilateral organizations and other funders to strengthen their support for locally led development and improve their practices. It has been endorsed by a broad coalition of governments, civil society organizations, and philanthropic actors, including Global Responsibility. weiter
Gemeinsamer Brief Zivilgesellschaftlicher Appell: Weltbank darf Klimaziele nicht abschwächen © Globale Verantwortung (29.05.2026) Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die Weltbank auf, ihren Klimaplan zu verlängern und ihre Klimaverpflichtungen zu stärken statt abzuschwächen. weiter
Nachlese & Fotos NGO-Workshop: Bestandsaufnahme zu lokal geführter Entwicklung und Humanitärer Hilfe © Global Responsibility (26.05.2026) Im Rahmen des von der ADA-kofinanzierten Projekts Partnerships on Equal Terms organisiert die AG Globale Verantwortung in den kommenden zwei Jahren Weiterbildungen und Austauschmöglichkeiten für österreichische NGOs, um lokal geführte Entwicklung und Humanitäre Hilfe sowie gleichberechtigte Partnerschaften zu fördern. weiter
Brief Dank für die Unterstützung der UNGA-Resolution zum ICJ-Klimagutachten (21.05.2026) Stellvertretend für österreichische zivilgesellschaftliche Organisationen hat der Vorsitzende der Allianz für Klimagerechtigkeit, Martin Krenn, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und dem zuständigen Abteilungsleiter im BMEIA, Michael Kainz, dafür gedankt, dass sie im Namen Österreichs der UN-Klimaresolution zugestimmt haben. Eine überwältigende Mehrheit von 141 Staaten unterstützte die Resolution bei der UN-Generalversammlung (UNGA) am 20. Mai 2026 in New York. weiter
Stellungnahme Ja zu UN-Klimaresolution: 186 internationale Organisationen fordern Zustimmung der UN-Mitgliedsstaaten (18.05.2026) Zwei Tage vor der UN-Generalversammlung am 20. Mai 2026 wiederholt die AG Globale Verantwortung gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen aus allen Teilen der Welt den Appell an die zuständigen Vertreter*innen der UN-Mitgliedsstaaten, für eine UN-Klimaresolution zu stimmen. Diese soll die Mitgliedsstaaten dazu verpflichten, das Klimagutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) vom Juli 2025 in die Praxis umzusetzen. weiter
Stellungnahme Inklusive Humanitäre Hilfe stärken: Stellungnahme bei den Vereinten Nationen eingereicht © Globale Verantwortung (18.05.2026) Menschen mit Behinderungen sind in Krisen und Katastrophen oft besonders stark betroffen, und gleichzeitig werden ihre Bedürfnisse in der Humanitären Hilfe noch zu wenig berücksichtigt. Die AG Globale Verantwortung hat im Namen ihrer Arbeitsgruppe Inklusion und Entwicklung und ihrer Arbeitsgruppe Humanitäre Hilfe deshalb eine Stellungnahme an die UN-Sonderberichterstatterin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen übermittelt. Diese soll in ihren Bericht an die 81. UN-Generalversammlung einfließen. weiter
Nachlese & Video Lukas Wank vor Parlamentsparteien: „Eine verantwortungsvolle Politik investiert in Zusammenhalt“ © Karo Pernegger (15.05.2026) Als Schlussredner bei einer parlamentarischen Veranstaltung am 6. Mai in Wien hat Lukas Wank, Geschäftsführer der AG Globale Verantwortung, vor einem Bumerang-Effekt gewarnt und an die österreichische Bundesregierung appelliert, das Budget für internationale Hilfe auf dem Niveau von 2024 abzusichern. weiter
Analyse Ein „flexibleres“ internationales Engagement: Die Pläne der EU-Kommission für ihren Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2028 © CONCORD (14.05.2026) Der entwicklungspolitische Dachverband auf EU-Ebene, CONCORD, hebt in einer Analyse hervor, dass die EU Gefahr laufe, durch den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) ihre angestrebte globale Rolle zu untergraben. Das darin geplante Global Europe Instrument fokussiere nicht ausreichend auf die ärmsten Länder der Welt und ihm würden klare Ausgabenziele fehlen. weiter