Projekt von Chay Ya Austria

Frauen Empowerment in Nepal

Mit dem Projekt Seeds of Change – Women Empowerment in Nepal stärkt Chay Ya die wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen im ländlichen Distrikt Dhanusha. Bis zu 150 Frauen erhalten Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft, Kleinunternehmensführung und Finanzkompetenz. Gleichzeitig unterstützt das Projekt die Gründung von Frauengenossenschaften, um den Zugang zu Märkten zu verbessern, Einkommen zu steigern und gemeinschaftliches Unternehmertum zu fördern. Durch die Verbindung von wirtschaftlicher Selbstbestimmung, Geschlechtergerechtigkeit und klimaresilienten Anbaumethoden schafft das Projekt langfristige Perspektiven für Frauen, ihre Familien und die gesamte Dorfgemeinschaft. Ziel ist es, Armut zu reduzieren, die Ernährungssicherheit zu stärken und nachhaltige Entwicklung von innen heraus zu fördern.

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Projekt von Chay Ya Austria

Seeds of Change: Frauen stärken, Klimaresilienz fördern

In Lamahi, Nepal, werden 150 Frauen durch Trainings in nachhaltiger Landwirtschaft und Unternehmensführung gestärkt. Sie sichern Ernährung, schaffen Einkommen und setzen ökologische Anbaumethoden um – für eine klimaresiliente Zukunft. Was als Schulung beginnt, wird zu Bewegung: Frauen werden zu Unternehmerinnen, Vorbildern und Wegbereiterinnen des Wandels.

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Berufsausbildungs-Stipendien für benachteiligte Jugendliche, Uganda

In Uganda betreiben die Jugend Eine Welt Partner, die Salesianer Don Boscos in Kamuli, Palabek und Bombo drei technische Ausbildungszentren.  Ein besonderer Schwerpunkt in allen drei Zentren liegt auf der Fachrichtung „Solartechnik“. Das Ziel dieser Fachrichtung ist es, qualitativ hochwertige Berufsbildung im Umweltsektor anzubieten und damit sozial benachteiligte junge Menschen beim Start ins Berufsleben zu unterstützen und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die weitere nachhaltige Entwicklung des Landes insbesondere im ländlichen Raum an sich zu nehmen.

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Ein Projekt von Jugend Eine Welt

Klimaprojekt bei Bosco Children

Das Zentrum „Bosco Children“ in Addis Abeba, Äthiopien, wird von den Jugend Eine Welt-Partnern, den Salesianer Don Boscos betrieben und bietet Straßenkindern Schutz und Betreuung. Das „Präventiv- und Rehabilitationsprogramm für Straßenkinder“ (PRPSC) ist eine konkrete und effiziente Vorgehensweise, um auf die Bedürfnisse der Straßenkinder einzugehen. Die Kinder und Jugendlichen erhalten Unterstützung durch eine emotionale und soziale Betreuung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der persönlichen Entwicklung, der ganzheitlichen Bildung und der technischen und beruflichen Ausbildung.

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Landwirtschaft, sauberes Wasser und Kinderrechte in Idumbala, Tansania

Im langfristigen Programm von World Vision in Idumbala in Tansania nehmen wir uns der Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien an, und unterstützen sie bei der Produktion von Nahrung, der Erwirtschaftung von Einkommen, und dem Zugang zu sauberem Wasser. Für ein Leben in mehr Fülle und Würde

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Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Gemeinsam für eine bessere Ernährung

Die Region Mara im Norden ist eine der ärmsten Regionen Tansanias. Hier herrscht chronische Ernährungsunsicherheit. Welthaus Graz und seine lokale Partnerorganisation OWSL unterstützt Landwirt*innen dabei, verbesserte Anbaumethoden zu erlernen, die Produktion zu diversifizieren, Agroforstwirtschaft zu betreiben und ihre Produktion in angepasster Weise auszuweiten.

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Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Starke Wurzeln, laute Stimmen

Die äußerst geringen Niederschlagsmengen in der Region Juazeiro/Bahia im Nordosten Brasiliens und die geringe Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erfordern einen angepassten Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Projektpartner IRPAA fördert durch Schulungen, einen an die Region angepassten Lehrplan und Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen den ganzheitlichen Ansatz der Convivencia – des Zusammenlebens mit dem semi-ariden Klima.

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Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Mit Gartenbau Ernährung sichern

Mit veraltetem Werkzeug schaffen es die Kleinbäuer*innen oft nicht, die Felder vor der Regenzeit zu bestellen. Ausgelaugte Böden, schlechte Samen und Dünger sowie fehlende Lagermöglichkeiten führen zu geringen Erträgen. Dieses Projekt von Welthaus Graz und Caritas Kaolack förert den Gemüseanbau.

 

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