Projekt von Jugend Eine Welt

Young@Risk in Sierra Leone

Don Bosco Fambul ist derzeit die wichtigste Referenz in Sierra Leone im Bereich Kinderschutz, Rehabilitation, Familienzusammenführung und Wiedereingliederung von schwer gezeichneten Kindern und Jugendlichen in die Gesellschaft. Medizinische Versorgung, psychosoziale Betreuung, Nahrungsmittelhilfe, Freizeit-, Bildungs- und Ausbildungsaktivitäten sowie Aufklärungsarbeit sind Kernelemente des Programms. Zudem erhalten Kinder die Möglichkeit, in einem der Wohnheime von Don Bosco Fambul aufgenommen zu werden, bevor sie im besten Fall in ihre Familien reintegriert werden.

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Soziale Inklusion durch Sportaktivitäten in Bo

In der Provinz Bo – eine der am stärksten benachteiligten Regionen Sierra Leones – ist die soziale Situation von Kindern und Jugendlichen besonders instabil. Seit über 30 Jahren bieten die Salesianer Don Boscos jenen aus wirtschaftlich und sozial benachteiligten Familien kostenlose Betreuung sowie sinnvolle Freizeitbeschäftigung an.

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Projekt von Jugend Eine Welt

Back to Nature

Das Länder und mittlerweile auch Kontinente übergreifende Trainingsprogramm „Back to Nature“ vermittelt Wissen über nachhaltige biologische Verfahren in der Landwirtschaft und die Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten. Ziel ist die Förderung von nachhaltigem, biologischem Anbau von medizinischen Pflanzen, inbesondere von Moringa, zur Schaffung einer neuen Lebensgrundlage und zur Sicherung der Biodiversität.

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Projekt von Jugend Eine Welt

Einsatz gegen Ebola und Müttersterblichkeit

Dr. Songu-M‘briwa ist einer der wenigen infizierten Überlebenden der verheerenden Ebola-Epidemie in den Jahren 2014 – 2015, der insgesamt mehr als 11.000 Menschen in Liberia, Guinea und Sierra Leone zum Opfer gefallen sind. Schon in jenen Jahren hat er sich kontinuierlich bemüht, als Arzt und Sozialarbeiter menschliches Leid zu reduzieren.

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Pademba Prison 2019 – 2020

 

In Sierra Leone fand zwischen 1991 und 2002 einer der grausamsten Bürgerkriege der jüngeren Weltgeschichte statt. Heute sind viele junge Menschen traumatisiert und leben in einem Land, in dem das Klima der Rechtslosigkeit und Gewalt weiterbesteht, da die Justiz völlig überfordert ist. So reichen ein Streit mit anderen Jugendlichen, die Anschuldigung ein Handy gestohlen und kein Schmiergeld zu haben aus, damit die Jugendlichen hinter Gitter landen – zum Beispiel im Pademba-Gefängnis. Die Zustände des Gefängnisses sind menschenunwürdig. Die Besuche der Salesianer sind für die Jugendlichen ein kleiner Hoffnungsschimmer und das einzige Zeichen, nicht komplett in Vergessenheit zu geraten.

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