Herzlich willkommen.

Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe,
vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 35 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind

Presseaussendung

Kürzungen beim Auslandskatastrophenfonds abgewendet:- Begrüßenswerter Schritt der Außenministerin

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„Angesichts der vielen humanitären Krisen ist es erfreulich, dass es Außenministerin Karin Kneissl gelungen ist, die Kürzung des Auslandskatastrophenfonds (AKF) zu verhindern. Mit der gestern im Ministerrat beschlossenen Ausschüttung von 6,4 Millionen Euro aus dem AKF wurden im Jahr 2018 in Summe anstelle der budgetierten 15 Millionen wieder 20 Millionen für Menschen in Krisenregionen bereitgestellt.

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Brief

Stellungnahme zum Entwurf des Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) der EU:

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Photo credit: European Commission

Anlässlich der Tagung des Europäischen Rates am 13. und 14. Dezember 2018 in Brüssel, bei dem der Entwurf des mehrjährigen Finanzrahmens der EU 2021-2027 auf der Agenda stand, übermittelte die AG Globale Verantwortung einen Brief mit zivilgesellschaftlichen Anliegen an Bundeskanzler Kurz. 

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Nachlese

SDG BotschafterInnen: auf der Conference on Education Reforms

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Von 13.-14. Dezember fand im Austria Center die Conference on the Implementation of Education Reforms – Governance and Leadership in Change Processes im Rahmen der österreichischen Ratspräsidentschaft statt, auf der die SDG-BotschafterInnen eine besondere Rolle einnahmen: Als „RapporteuerInnen“ konnten sie an den Diskussionen teilnehmen und im Anschluss an die Konferenz ihre Eindrücke und Empfehlungen aus Sicht der SDG BotschafterInnen schildern und abgeben.

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Nachlese

Nachlese: Zweites Training zum Kapazitätsaufbau zu inklusiver Marktsystementwicklung (MSD)

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 Für unsere Mitgliedsorganisationen haben wir für Herbst 2018 zwei einwöchige Trainings zum MSD-Ansatz organisiert. Nachdem im Oktober bereits die erste MSD-Trainingswoche stattfand, bot auch das zweite der Serie eine Einführung in den MSD-Ansatz, dessen Schlüsselprinzipien, Werkzeuge und Methoden basierend auf konzeptionellen Frameworks und praktischer Projekterfahrung Erfahrungen der TrainerInnen der schweizerischen Entwicklungsorganisation Helvetas Swiss Intercooperation.

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Bericht

Reformierung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP):

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flickr, Siegfried Rabanser, CC BY 2.0

Die EU ist der weltweit größte Importeur und Exporteur von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Rohstoffen, wodurch die europäische Agrarpolitik (GAP) auch Einfluss auf Bereiche hat, die über den Agrarsektor hinausgehen, wie die Entwicklungspolitik beispielsweise. Anlässlich der Reform der GAP formuliert CONCORD Empfehlungen, um die GAP so zu gestalten, dass sie auch entwicklungspolitischen Zielsetzungen gerecht wird.

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Nachlese

Generation 2030: für ein gutes Leben für alle

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© Regina Aigner

Vergangenes Wochenende haben die SDG BotschafterInnen der AG Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe gemeinsam mit europäischen JugendvertreterInnen intensiv an der Erarbeitung von Empfehlungen zur besseren Umsetzung der Agenda 2030 an die österreichische Bundesregierung gearbeitet. Sie sind im action request für ein gutes Leben für alle zusammengefasst und wurden am 3.12.2018 im Bundeskanzleramt übergeben.

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Brief

Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) der EU

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In einem gemeinsamen Brief der AG Globale Verantwortung und der KOO, der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz, brachten wir unsere Anliegen im Rahmen des Rats für Auswärte Angelegenheiten am 26. November 2018 in Brüssel an die Bundesministerien Dr. Karin Kneissl ein. Wir übermittelten konkrete Empfehlungen zum MFF, dem neuen EU Budget für 2021-2027, insbesondere zur Rubrik VI „Neighbourhood and the World“ und dessen Privatsektor-Instrumenten.

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Nachlese

Nachlese: Training zum Kapazitätsaufbau zu inklusiver Marktsystementwicklung (MSD)

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Für unsere Mitgliedsorganisationen haben wir für Herbst 2018 zwei einwöchige Trainings zum MSD-Ansatz geplant. Von 15.-19. Oktober 2018 fand das erste davon in Wien statt. Das Training bot eine Einführung in den MSD-Ansatz, dessen Schlüsselprinzipien, Werkzeuge und Methoden basierend auf konzeptionellen Frameworks und praktischer Projekterfahrung Erfahrungen der TrainerInnen der schweizerischen Entwicklungsorganisation Helvetas Swiss Intercooperation.

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Nachlese

Nachlese zur Podiumsdiskussion: Steuer- und Entwicklungspolitik im Widerspruch? Was die Unternehmensbesteuerung in Österreich mit Entwicklung zu tun hat.

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© flickr/Abby flat-coat

Welche Auswirkungen hat die österreichische Steuerpolitik auf sogenannte Entwicklungsländer? Trägt die aktuelle Steuerpolitik speziell im Bereich der Unternehmensbesteuerung zur Umsetzung der Agenda 2030 und der Erreichung ihrer nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) bei oder behindert sie diese? Diese und weitere Fragen diskutierten nationale und internationale ExpertInnen am 9. Oktober 2018 im Albert-Schweitzer Haus in Wien.

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Brief

Zivilgesellschaftliche Anliegen zur Tagung des Europäischen Rates am 18. Oktober 2018: Migrationspolitik der EU und die Zusammenarbeit mit Drittländern

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Gemeinsam mit CONCORD, dem europäischen Dachverband für entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen, wandte sich die AG Globale Verantwortung an Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Anliegen bezüglich der Tagung des Europäischen Rates am 18. Oktober 2018. Bei der Tagung wurden zentrale Themen der Migrationspolitik der EU wie Such- und Rettungsdienste von Nichtsregierungsorganisationen und die Zusammenarbeit mit Drittländern besprochen. Die Dachverbände forderten, dass EU-weit an einem rechtsbasierten Ansatz in der Entwicklungs- und Migrationspolitik gearbeitet werde und dass Österreich Politiken unterstützt, die nachhaltige Entwicklung fordern und diese nicht behindern.  Im Brief anbei finden sich konkrete Empfehlungen.

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Nachlese

Zivilgesellschaftlicher Dialog: mit der AIIB-Eurogruppe in Wien

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Anlässlich des Treffens der Eurogruppe der Asiatischen Infrastruktur Investmentbank (AIIB) in Wien organisierte die AG Globale Verantwortung gemeinsam mit der KOO am 18. September 2018 einen zivilgesellschaftlichen Dialog mit den RepräsentantInnen der Mitgliedsländer aus der Eurozone. Insgesamt versammelten die beiden Dachverbände VertreterInnen von zehn zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Österreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Großbritannien und Dänemark sowie mit RepräsentantInnen der zwölf AIIB-Mitgliedsländer aus der Eurozone zu diesem offenen Austausch.

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Stellungnahme

Stellungnahme: zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) der EU

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Am 14. September 2018 findet der informelle EU-Rat für auswärtige Angelegenheiten/Entwicklung statt, bei dem auch der nächste Mehrjährige Finanzrahmen 2021-2027 besprochen wird. Die AG Globale Verantwortung brachte Anliegen zur Rubrik VI „Nachbarschaft und Welt“ des MFF ein. Die Stellungnahme wurde an Außenministerin Karin Kneissl versandt.

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Publikation

CONCORD-Report: „Women's Rights and Trade“

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 Nur ein Fünftel der Handelsabkommen der EU erwähnen bislang die Rechte von Frauen. Dies könnte nun durch ein Kapitel zu Gender und Handel in zukünftigen Abkommen geändert werden. CONCORD stellt die Reichweite und Wirkung dieses Vorhabens auf die weltweite Geschlechtergerechtigkeit jedoch in Frage und schlägt Alternativen vor.

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Nachlese zur Veranstaltung

Nachlese: Zivilgesellschaftlicher Austausch mit Colin Gonsalves, Träger des Alternativen Nobelpreises

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Foto DKA

Gemeinsam mit der Dreikönigsaktion und anderen Organisationen lud die AG Globale Verantwortung zum Austausch mit Colin Gonsalves.

Colin Gonsalves, Menschenrechtsanwalt und Projektpartner der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, berichtete von der Arbeit des Human Rights Law Network in Indien, das er 1986 mit KollegInnen gegründet hat und in dem inzwischen mehr als Hundert AnwältInnen Menschenrechte verteidigen.

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Nachlese zur Veranstaltung

Nachlese zur Veranstaltung: Wie wird die Blockchain den Handel verändern? Eine Chance für mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette?

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Auf Einladung der AG Globale Verantwortung und Import Austria des Österreichischen Handelsverbands kamen am 12. April 2018 Experten aus den Bereichen Wissenschaft (Blockchain Technologie), Entwicklungszusammenarbeit (fairer Handel) und Handel zusammen, um vor rund 70 BesucherInnen über das Potential von Blockchain in der Lieferkette zu diskutieren. Ein anschließender Networkingempfang bot Gelegenheit zum Austausch zwischen entwicklungspolitischen NGOs und Unternehmen.

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