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Neben den folgenden Informationen gibt es zu COVID-19 auf unsererer Website auch


Mit den lokalen Gegebenheiten bestens vertraut

Durch ihr langfristiges und nachhaltiges Engagement in den Partnerländern sind unsere Mitgliedsorganisationen mit den lokalen Begebenheiten bestens vertraut. Sie verfügen über ein breites Netzwerk vor Ort und können so als Brückenbauer zur lokalen Bevölkerung, lokalen Regierungen und anderen zivilen Organisationen fungieren. Über ihre Partner erreichen österreichische NRO auch Menschen in abgelegenen Regionen sowie besonders vulnerable Gruppen, wie Flüchtlinge, Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderung oder ältere Menschen, und stellen so sicher, dass niemand zurückgelassen wird (‚leave no one behind‘). Bewusste Schwerpunktsetzungen machen jede Organisation zur Expertin auf ihrem Gebiet, etwa Ernährungssicherheit, nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung oder medizinische Versorgung.

Angesichts der zunehmenden Ausbreitung von COVID-19 in den Ländern des Globalen Südens – und den damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie – haben unsere Mitgliedsorganisationen rasch und unbürokratisch reagiert. Sie haben die Aufklärung über COVID-19 in laufende Projekte integriert, alternative Wege gefunden ihre Projekte fortzuführen und die Menschen im Globalen Süden weiter zu unterstützen.

Unsere Mitgliedsorganisationen setzen derzeit

  •   Maßnahmen zur Prävention von COVID-19 (COVID-19-Soforthilfe)

Dazu gehört etwa die Aufklärung über Schutzmaßnahmen, die Verteilung von Hygienepaketen, die Stärkung der medizinischen Versorgung 
sowie die Sicherstellung des Zugangs zu sauberem Wasser.   

  • Maßnahmen zur Abschwächung der negativen Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19

Dazu gehört etwa die Fortführung des Schulunterrichts mit alternativen Mitteln, die Sicherstellung der Lebensmittelversorgung von Bedürftigen sowie psychosoziale Unterstützung und Gewaltprävention.

Die folgende Übersicht zeigt beispielhaft, wie unsere Mitgliedsorganisationen auf die mit der COVID-19-Pandemie verbundenen Herausforderungen reagieren, und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen werden laufend ergänzt.

Direkte Maßnahmen zur Prävention von COVID-19 (COVID-19-Soforthilfe)

  • Aufklärung über Schutzmaßnahmen, Verteilung von Hygieneprodukten

Unsere Mitgliedsorganisationen nutzen ihre Kontakte zur lokalen Bevölkerung in den Ländern des Globalen Südens um über Schutzmaßnahmen zur Prävention von COVID-19 zu informieren und Hygieneprodukte zu verteilen. So hat etwa Caritas Österreich landwirtschaftliche BeraterInnen eines Ernährungssicherungsprojekte im Kongo darauf geschult, die lokale Bevölkerung für Schutzmaßnahmen zu sensibilisieren. In Syrien verteilt die Caritas Informationsmaterialien sowie Hygienepakete. In Indien klären die Don Bosco Partnerorganisationen von Jugend Eine Welt die lokale Bevölkerung in ihren Gemeinden über die empfohlenen Hygienemaßnahmen auf. Die Partner von HORIZONT3000 in Uganda und Äthiopien leisten ebenso Aufklärungsarbeit und verteilen Desinfektionsmittel und Seifen an die lokale Bevölkerung. Partner des Österreichischen Rote Kreuzes führen u.a. in Äthiopien, Ruanda und Uganda Informationskampagnen durch. Lokale Partnerorganisationen von Welthaus Graz in Tansania und Brot für die Welt/Diakonie in Bolivien nutzen lokale Radiosender um über Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von COVID-19 zu informieren. Licht für die Welt verteilt in Kambodscha Informationen über COVID-19 in Braille-Schrift, damit auch die besonders vulnerable Gruppe der blinden Menschen, die für viele Aktivitäten des täglichen Lebens ihre Hände verwenden, über die Schutzmaßnahmen informiert ist. In Äthiopien hat Licht für die Welt erreicht, dass alle offiziellen Verlautbarungen der Regierung auch in Zeichensprache kommuniziert werden.

SOS Kinderdorf Österreich verteilt im Rahmen seiner Familienstärkungsprogramme (u.a. in Georgien, Uganda, Äthiopien) Hygienepakete, die auch Bildungsmaterialien enthalten. Außerdem unterstützt SOS Kinderdorf Österreich Familien in kenianischen Slums dabei, Schutzmasken zu nähen und Seife herzustellen. So können sie nicht nur sich selbst vor der Krankheit schützen, sondern sich über den Verkauf ein Einkommen sichern. Auch die Schülerinnen eines Schneider-Ausbildungsprogramms von Brot für die Welt/Diakonie in Bolivien stellen nun Schutzmasken für den Eigenbedarf und den Verkauf her, genauso wie die NäherInnen eines Ausbildungsprogramm von Jugend Eine Welt in einem Flüchtlingscamp in Uganda, die Begünstigten eines Projekts von ADRA Österreich in Simbabwe sowie von Hope’87 in Bangladesch. Partnerorganisationen von Volkshilfe Solidarität auf dem Westbalkan nutzen einen 3D-Drucker um Plexiglas-Masken herzustellen und verteilen diese an das lokale medizinische Personal sowie an besonders gefährdete ältere Menschen, die in Projekten der Volkshilfe betreut werden.  

Die Ausbreitung von COVID-19 birgt besondere Risiken für jene Menschen, die ohnehin bereits humanitäre Hilfe und Schutz benötigen. Menschen, die auf der Flucht sind oder in überfüllten Flüchtlingslagern leben, können sich nicht einfach zuhause isolieren, Abstand halten, sich regelmäßig die Hände waschen und Vorräte anlegen. CARE Österreich informiert daher in syrischen Flüchtlingslagern an der türkisch-syrischen Grenze sowie im Flüchtlingslager Azraq in Jordanien über COVID-19 und verteilt Seife, Desinfektionsmittel und andere Hygieneprodukte. Caritas Österreich setzt ähnliche Maßnahmen in Flüchtlingslagern im Südsudan, ebenso wie Hilfswerk International in Flüchtlingslagern im Libanon. Auch der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs verteilt in Flüchtlingscamps im Nordirak im Zuge eines Cash-Soforthilfeprojekts zusätzlich Desinfektionsmittel an die BewohnerInnen der Camps.

  • Stärkung der medizinischen Versorgung

Viele Menschen im Globalen Süden haben keinen oder nur unzureichenden Zugang zu medizinischer Versorgung. Es fehlt an Krankenhäusern, medizinischer Ausstattung und qualifiziertem Personal. Die schwachen Gesundheitssysteme sind – mit wenigen Ausnahmen - nur unzureichend auf Pandemien vorbereitet und rasch überfordert. Auf diese Situation hat World Vision Österreich in Afghanistan mit der Schulung von Gesundheitskräften zu COVID-19 und der Verteilung von Schutzpaketen mit Masken und Handschuhen reagiert. Menschen für Menschen stellt in Äthiopien dringend benötigte Medikamente, Betten und medizinisches Equipment für medizinische Einrichtungen und Quarantäne-Stationen zur Verfügung. Licht für die Welt versorgt Krankenhäuser und medizinisches Personal in Uganda mit medizinischer Grundausstattung. Das Österreichische Rote Kreuz unterstützt das äthiopische Rote Kreuz sowie Rote Halbmondorganisationen im Nahen Osten dabei, RettungssanitäterInnen darin zu schulen, wie sie einen COVID-19-Verdachtsfall identifizieren und sich selbst sowie ihre PatientInnen vor COVID-19 schützen können. Das Österreichische Rote Kreuz teilt seine Erfahrungen im Umgang mit COVID-19 in Österreich mit lokalen Rotkreuzorganisationen, die wiederum mit den lokalen Behörden zusammenarbeiten. Im Libanon und in Jordanien sind die Partner der Caritas Österreich in der Aufrechterhaltung der medizinischen Grundversorgung aktiv und im engen Austausch mit relevanten Behörden. Partner der Diakonie Katastrophenhilfe halten im Libanon Hygiene- und Gesundheitsschulungen über das Internet ab und führen im Auftrag des Gesundheitsministeriums Gesundheitschecks an der syrischen Grenze sowie in Krankenstationen durch. Hilfswerk International unterstützt die Regierung in Mozambique bei der Schulung des Gesundheitspersonals und der Verteilung von Schutzmasken. Die Volkshilfe Solidarität setzt ihr mobiles medizinisches Betreuungsangebot für Menschen mit Behinderung in einem Flüchtlingslager im Libanon unter besonderen Schutzmaßnahmen fort.  

  • Zugang zu sauberem Wasser

Hygiene-Maßnahmen können nur greifen, wenn die Menschen auch Zugang zu sauberem Wasser haben, um sich die Hände zu waschen. Aus diesem Grund repariert CARE Österreich in syrischen Flüchtlingslagern Wasserstationen und andere sanitäre Einrichtungen. Jugend Eine Welt stellt in ländlichen Gemeinden, u.a. in Indien und Äthiopien, Wassercontainer auf und stellt Seife zur Verfügung. Volkshilfe Solidarität errichtet in Mosambik zusätzliche Wasserstellen und stattet diese mit Desinfektionsmitteln aus. Partnerorganisationen von Brot für die Welt/Diakonie stellen in Haiti an strategisch wichtigen Punkten wie Bushaltestellen und auf dem Mark Mobile Waschbecken mit gechlortem Wasser auf. World Vision installiert in seinen Projekten im Irak zusätzliche Wasserfilter. Hilfswerk International startet demnächst ein Projekt in Syrien, mit dem der Zugang zu Wasser für die BewohnerInnen in den Krisengebieten verbessert werden soll.

Maßnahmen zur Abschwächung der negativen Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19

  •  Schuldbildung: Alternativen zum Präsenzunterricht

In vielen Ländern des Globalen Südens sind die Schulen geschlossen. Ein Umstieg auf e-learning ist aufgrund technischer Einschränkungen (fehlender Internetzugang, fehlende technische Ausstattung) nur in wenigen Ausnahmefällen möglich. Eine solche Ausnahme sind die Berufsbildungsprogramme von ICEP in Kenia oder der Volkshilfe Solidarität in der Ukraine, die nun zum Teil online angeboten werden. Auch Partnerorganisationen von HORIZONT3000 in El Salvador setzen auf Online-Schulungen für schutzbedürftige junge Menschen, in denen angepasst an die aktuelle Situation auch auf Methoden eingegangen wird, mit der Krise und ihren Folgen umzugehen. SOS Kinderdorf Österreich unterstützt Kinder in Bosnien-Herzegowina mit Prepaid-Cards, damit sie am Online-Unterricht teilnehmen können. Brot für die Welt/Diakonie und Caritas Österreich setzen in ihren Bildungsprojekten in Kenia bzw. Jordanien darauf, dass die Lehrkräfte Materialien und Hausübungen vorbereiten, welche die SchülerInnen abholen können. Außerdem halten die SozialarbeiterInnen und PädagogInnen telefonisch engen Kontakt mit ihren SchülerInnen.  Eine Fortführung des Unterrichts in dieser Form ist jedoch nicht immer möglich, etwa wenn es an der nötigen technischen Ausstattung (Drucker, Kopierer) fehlt oder die geltenden Ausgangsbeschränkungen ein Abholen der Unterlagen unterbinden. Daher planen etwa Caritas Österreich im Südsudan und Licht für die Welt in Burkina Faso, ihre Bildungsangebote mittels Radio zur Verfügung zu stellen. Dieser Weg bietet gleichzeitig auch den Vorteil eines barrierefreien Zugangs für sehbehinderte SchülerInnen. Hope’87 plant in Pakistan, Burkina Faso und Burundi eine Kooperation mit staatlichen Fernsehanstalten, um Bildungsangebote über diesen Kanal an SchülerInnen in entlegenen Gebieten zu bringen.

  •  Ernährungssicherheit / Nahrungsmittelhilfe

In vielen Ländern des Globalen Südens steigen die Lebensmittelpreise aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie extrem an. Gleichzeitig können Kleinbauern und -bäuerinnen ihre Produkte nicht mehr verkaufen, weil ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt und/oder die Märkte geschlossen sind. In weiterer Folge ist die Versorgungslage der Stadtbevölkerung bedroht, da der Transport von Lebensmitteln in die Städte zum Teil unterbrochen ist. Die Schließung der Schulen und Tageszentren bedeutet für viele Kinder und andere bedürftige Menschen, dass die einzige warme Mahlzeit am Tag ausfällt. Um Mangelernährung vorzubeugen, verteilt die Dreikönigsaktion weiterhin warme Mahlzeiten an die SchülerInnen ihrer Bildungsprojekte in einem kenianischen Slum.  Auch Brot für die Welt/Diakonie bietet den BesucherInnen der derzeit geschlossenen Tageszentren für ältere Frauen weiterhin warme Mahlzeiten zur Abholung an (Indien) oder liefert diese nach Hause (Republik Moldau). Ganz ähnlich auch CONCORDIA, die in Bulgarien und in der Republik Moldau warme Mahlzeiten an die BesucherInnen ihrer Tageszentren liefern und Familien ambulant betreuen. Die Partnerorganisationen von HORIZONT3000 in Zentralamerika stellen Soforthilfepakete (Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Handywertkarten) zusammen, die sie an die notleidende Bevölkerung verteilen. Caritas Österreich unterstützt in Pakistan die lokalen Behörden bei der Verteilung von Nothilfegütern. Im Kongo setzt Caritas Österreich seine Ernährungssicherungsprojekte fort und verteilt weiterhin Saatgut an Kleinbauernfamilien und bietet telefonische Beratung an.

  •  Psychosoziale Unterstützung/ Gewaltprävention

In vielen Familien kommt es aufgrund der Ausgangsbeschränkungen, aufgrund von Job- und Einkommensverlusten und den damit verbundenen Existenzängsten, vermehrt zu Spannungen. Die Gewalt in den Familien nimmt zu. Leidtragende sind dabei meist Frauen und Kinder. SOS Kinderdorf Österreich verstärkt daher seine psychosozialen Unterstützungsangebote (per Telefon) im Rahmen bestehender Familienstärkungs-programme in Georgien, Uganda und Äthiopien. Zudem nehmen PsychologInnen und SozialarbeiterInnen  proaktiv Kontakt zu Familien auf und bieten neben Informationen zu COVID-19 auch Beratung zu Gewaltprävention an. Auch CARE Österreich baut auf den Strukturen bestehender Projekte auf (beispielsweise in Uganda) und nutzt diese zur Aufklärung über und Prävention von häuslicher und sexualisierter Gewalt. Außerdem bietet CARE psychosoziale Unterstützung am Telefon für die Opfer von Gewalt an (Psychological First Aid). Auch Partner des Österreichischen Roten Kreuzes haben u.a. in Armenien, Georgien und Montenegro Telefonhotlines für psychosoziale Unterstützung eingerichtet.

Unterstützung lokaler Partnerorganisationen

Die Umsetzung der beschriebenen Maßnahmen erfolgt über lokale Partnerorganisationen, mit denen die Mitgliedsorganisationen der AG Globale Verantwortung eng zusammenarbeiten. Viele Organisationen haben Maßnahmen zum Schutz der MitarbeiterInnen der Partnerorganisationen ergriffen, damit dieser weiter handlungsfähig bleiben. Dazu zählen etwa die Ausstattung mit Schutzmaterialien, das Bereitstellen von Informationen über COVID-19, die Unterstützung bei der Identifikation von Fake-News über COVID-19, Unterstützung bei der Entwicklung von Leitlinien für den Umgang mit COVID-19 sowie bei der Adaptierung laufender Projekte an die geänderten Rahmenbedingungen. So unterstützt etwa das IZ als Fördergeber seine Partner im Kaukasus dabei, Projekte anzupassen und zeigt sich flexibel bei der zeitlichen Umsetzung. Jugend Eine Welt hat einen eigenen Corona-Nothilfe-Fonds eingerichtet, um unbürokratisch auf Hilfsaufrufe ihrer Don Bosco Partner weltweit reagieren zu können. Oikocredit unterstützt seine Partner, Mikrofinanzinstitute in den Ländern des Globalen Südens, unter anderem mit Webinaren, Belastbarkeitstests und Planungen zur Fortführung der Geschäfte bei der Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen.

Größere Resilienz dank entwicklungspolitischer Projekte

In der aktuellen Krise zeigt sich, dass die entwicklungspolitischen Projekte unserer Mitgliedsorganisationen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zu einer größeren Resilienz der lokalen Bevölkerung in den Ländern des Globalen Südens gegenüber COVID-19 beigetragen hat. So haben die TeilnehmerInnen an einkommensschaffenden Projekten, wie etwa Spargruppen (z.B. Caritas Österreich im Kongo, CARE Österreich in Uganda) heute Ersparnisse und Kompetenzen, auf die sie in der Krise zurückgreifen können und die ihnen helfen, anschließend wirtschaftlich wieder schneller Fuß zu fassen. Dasselbe gilt für Ernährungssicherungsprojekte (z.B. Caritas Österreich im Kongo, Welthaus Graz in Senegal), dank denen Kleinbauernfamilien für die Dauer der Krise immerhin sich selbst mit Nahrungsmitteln versorgen können. Auch die zahlreichen WASH-Projekte (Projekte zu Wasser-, Hygiene- und Sanitärversorgung), die unsere Mitgliedsorganisationen in Ländern des Globalen Südens durchführen (z.B. Österreichische Rote Kreuz in Äthiopien und Uganda, Brot für die Welt/Diakonie in Kenia), sorgen jetzt dafür, dass die empfohlenen Hygienemaßnahmen vielerorts auch tatsächlich umgesetzt werden können. Durch den Aufbau von Organisations- und Kommunikationsstrukturen in abgelegenen Gebieten, etwa in indigenen Kommunen im Amazonas mit Unterstützung des Klimabündnis Österreich, ist es in der aktuellen Situation möglich, die Bevölkerung über Schutzmaßnahmen zu informieren. 

Stand: 27. Mai 2020 (ir)