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Im Mittelpunkt des Kongresses standen die Fragen,

Wie humanitäre AkteurInnen mit der steigenden Komplexität von Konflikten, den zunehmenden Naturkatastrophen, der wachsenden Anzahl langanhaltender Krisen im Kontext geopolitischer Veränderungen umgehen können?
Welche Veränderungen im humanitären Systemnötig sind, um sicherzustellen, dass das bestehende humanitäre System „zukunftsfähig“ ist?

Immer wieder wurde in den Diskussionen auf die wichtige Rolle von verantwortungsvollen sowie dem Internationalen Humanitären Recht und Menschenrechten verpflichteten PolitikerInnen hingewiesen - etwa bei der Beendigung oder Prävention von Konflikten, aber auch bei der benötigten Finanzierung.  Deutlich wurde auch, dass der Mensch im Zentrum jeglichen Handels stehen muss und dass Prinzipien geleitete Humanitäre Hilfe legal und legitim ist und sie nicht kriminalisiert werden darf.

Der Kongress wird von den humanitären Organisationen Caritas Österreich, Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitärer Hilfe, Médecins Sans Frontières Österreich, Rotes Kreuz Österreich, SOS Kinderdorf International in Zusammenarbeit mit Arbeiter Samariterbund, CARE, Diakonie, Hilfswerk  International, HOPE´87, Jugend Eine Welt, Licht für die Welt, Volkshilfe Solidarität sowie World Vision veranstaltet und stand unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Link zum Humanitären Kongress:

http://www.humanitariancongress.at/

Link zur Facebook-Seite mit Fotos. Das Fotoalbum auf facebook wird laufend ergänzt: Fotos zur freien Verfügung: CR Globale Verantwortung.

Link zu den Medienberichten

Link zu den Conclusions/Webseite des 5. Humanitären Kongresses in Wien