Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 33 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.


EU-Landwirtschaftspolitik korrigieren jetzt online mitbestimmen. Eine nachhaltige und global gerechte Agrarpolitik ist Gebot der Stunde.

(OTS - 24.04.2017) Bis zum 2. Mai haben die Bäuerinnen und Bauern und alle EU-BürgerInnen die Möglichkeit, sich für eine sozial und ökologisch gerechte Agrarpolitik auszusprechen. "Wir alle sind von der Agrarpolitik der EU direkt betroffen. Die Zeit drängt, Korrekturen sind nur noch bis 2. Mai 2017 möglich. Deshalb bitte ich möglichst viele Menschen um Teilnahme an der online-Petition", betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes der entwicklungspolitischen und humanitären NGOs, AG Globale Verantwortung.

Argumentationspapier Landwirtschaft und Entwicklung

Die Landwirtschaft schafft die zentralen Grundlagen unseres Lebens. Sie versorgt uns mit wichtigen Lebensmitteln, ist wichtige Erwerbsquelle und bedeutender globaler Wirtschaftszweig. In der entwicklungspolitischen Diskussion wird die Stärkung der Landwirtschaft vor allem als Mittel zur Bekämpfung globaler Armut und Hunger thematisiert. Wie Fördergelder für Landwirtschaft sinnvoll eingesetzt werden können, und wie vermieden werden kann, dass Entwicklungen abseits der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) Erfolge wieder zunichtemachen, soll Thema dieses Papiers sein.

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Aufruf zur Beteiligung an der Onlinekonsultation zur „Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)“

Neue Sozial- und Umweltstandards der Weltbank – neue Flexibilität braucht klare Kontrolle

(19.04.2017 - Bericht) Die AG Globale Verantwortung nahm Ende März auf Einladung des BMEIA und des BMF an einer Veranstaltung zu den neuen Sozial- und Umweltstandards der Weltbank teil, die Ende 2016 beschlossen wurden. Vortragender Hartwig Schäfer, Vice President der Weltbank, sieht in der Ausweitung der Standards wie auch in der neu geschaffenen Flexibilität einen wesentlichen Fortschritt.

SDG-Umsetzung durch Österreich Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch

(19.04.2017 - Analyse) Eineinhalb Jahre nach dem Beschluss der 2030 Agenda und der darin enthaltenen UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) veröffentlichten die österreichischen Bundesministerien eine erste Darstellung, wie sie bereits zu einigen der Ziele beitragen. Eine umfassende Bestandsaufnahme, eine Lückenanalyse oder ein übergeordneter Plan, der sicherstellt, dass zukünftig alle Ziele umgesetzt werden, stehen noch aus.

Infoveranstaltung zu parlamentarischen Abläufen

Wir freuen uns, dass sich Natalie Plhak in ihrer Funktion als parlamentarische Mitarbeiterin im Büro der SPÖ-Abgeordneten Petra Bayr (Bereichssprecherin für globale Entwicklung) für einen informellen Austausch zu parlamentarischen Abläufen Zeit nimmt.

Mitglieder der AG Globale Verantwortung sind herzlich zum Termin eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wann: Donnerstag, 18.Mai 2017, 15-17 Uhr, Im Anschluss an die Debatte wird Natalie eine kurze Parlamentsführung für Interessierte durchführen
Wo: SP-Stützpunktzimmer im Parlament (Ausweis nicht vergessen!)

Anmeldung unter: wolfgang.marks@globaleverantwortung.at

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Neues „Bündnis für Gemeinnützigkeit“ lädt Regierung zur Zusammenarbeit bei drängenden gesellschaftlichen Aufgaben ein.

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(OTS - 12.04.2017) Gemeinnützige Organisationen: unentbehrlich für die Aufrechterhaltung vieler wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Leistungen.
Zukunftsfähige Lösungen brauchen die Beteiligung des gemeinnützigen, „dritten“ Sektors und seiner Akteur/innen
Vorhaben im Regierungsprogramm 2013 - 2018 zugunsten der gemeinnützigen Organisationen jetzt umsetzen!

Auslandsüberweisungen - Einsparpotenziale & Transparenz

In Kooperation mit INTL FCStone möchten wir Sie hiermit herzlich zu unserem Workshop „Auslandsüberweisungen - Einsparpotenziale & Transparenz“ am 10. Mai um 16:00 Uhr im C3 - Centrum für Internationale Entwicklung (Sensengasse 3, 1090 Wien) einladen.

Stimmungsmache gegen NGOs

Angesichts der Wortwahl und Aussagen von PolitikerInnen der ÖVP im Zusammenhang mit NGOs und der Zivilgesellschaft drücken die beiden Dachverbände AG Globale Verantwortung und KOO in einem Brief an den Bundeparteiobmann der ÖVP, Dr. Reinhold Mitterlehner, ihre Besorgnis aus.

Populismus & Re-Nationalisierung als Herausforderungen Entwicklungspolitik im Dialog mit Günther OGRIS (SORA – Institute for Social Research)


Vortrag mit anschließender Diskussion
 
Zeit: Donnerstag, 20. April 2017, 17.00 bis 19.00 Uhr
Ort: C3 – Alois Wagner Saal, Sensengasse 3, A-1090 Wien
 
 
eine Veranstaltung der Plattform entwicklungspolitischer Inlandsarbeit (AG PEPI)
um Anmeldung bis zum 13. April 2017 wird gebeten: suedwind.bildung@suedwind.at
 

4. Humanitarian Congress in Wien

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4. Humanitärer Kongess in Wien: „Forced to Flee – Humanity on the Run

Am dritten März fand an der Universität Wien der vierte Humanitäre Kongress statt. Er wurde von Ärzte ohne Grenzen Österreich, der Caritas Österreich,  Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitärer Hilfe, dem Österreichischen Roten Kreuz und SOS-Kinderdorf International veranstaltet. Es konnten über 400 Gäste in der Universität Wien begrüßt werden, über 2000 folgten via Twitter und den Live-Streams den Diskussionen.

Unter dem Titel „Forced to Flee – Humanity on the Run“ diskutierten internationale und nationale ExpertInnen aus humanitären Organisationen, Politik, Wissenschaft, Medien sowie von Flucht betroffene Menschen offen u.a. über die Konsequenzen politischer Entscheidungen, die Menschenrechtslage, das Abkommen der EU mit der Türkei und Libyen aber auch gesundheitliche Herausforderungen. Das Finden von Lösungsansätzen stand dabei im Mittelpunkt.

Terminaviso 03.03.2017 - 4.Internationaler Humanitärer Kongress Wien „Forced to Flee – Humanity on the Run“

(OTS - 24.02.2017)

Humanitäre Hilfe und Flucht: Herausforderungen und Lösungsansätze

Zurzeit sind mehr als 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht – mehr als nach dem zweiten Weltkrieg. Hinter diesen Zahlen stehen jedoch Menschen. Am 4. Humanitären Kongress Wien unter dem Titel „Forced to Flee – Humanity on the Run“ diskutieren internationale und nationale ExpertInnen aus humanitären Organisationen, Politik, Wissenschaft, Medien sowie von Flucht betroffene Menschen offen und divers u.a. über die Konsequenzen politischer Entscheidungen für Menschen, die Menschrechtssituationen, das Abkommen der EU mit Libyen aber auch gesundheitliche Herausforderungen.