Globale Verantwortung
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Stellungnahme zum mehrjährigen Finanzrahmen (2014-2020)(16. Mai 2012) Die von der AG Globale Verantwortung gemeinsam mit Mitgliedsorganisationen erarbeitete Stellungnahme beinhaltet Empfehlungen zu Struktur und Inhalt des MFF (Multiannual Financial Framework) der EU, das in den nächsten Monaten verhandelt wird. |
IntraCambio: AG Globale Verantwortung startet Wissensmanagement-Projekt(25.04.2012) Wissensmanagement mit PartnerInnen aus dem Süden zu Methoden in der Programmarbeit entwicklungspolitischer und humanitärer Organisationen lautet der vollständige Titel des Projekts, das am 13./14. Juni zur ersten Veranstaltung lädt. |
Bachelorstudium Internationale Entwicklung muss erhalten bleiben(23.04.2012 - OTS) Kein Verständnis zeigt Ruth Picker, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung, für die geplante Abschaffung des Bachelor Studiums der Studienrichtung Internationale Entwicklung. "Dieses Studium leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung des entwicklungspolitischen Diskurses in Österreich und ist folglich auch für die NGOs in Österreich relevant", stellt Picker klar. |
Hintergrundgespräch zur Krisenregion Westafrika(19.04.2012 Hintergrundgespräch) ExpertInnen humanitärer Organisationen gaben heute im Rahmen eines Hintergrundgespräches der AG Globale Verantwortung eine Einschätzung zur Lage in den Krisenländern der Sahelzone. |
OECD-Zahlen belegen: Europa spart auf Kosten der Entwicklungsländer(04.04.2012 - OTS) Die heute veröffentlichten Zahlen des Entwicklungshilfeausschuss der OECD (DAC) verdeutlichen: Die Kosten der Finanzkrise werden den wirtschaftlich schwächsten Staaten aufgebürdet.Gleich 12 Mitgliedsstaaten der EU kürzten im vergangenen Jahr ihre Beiträge zur internationalen Entwicklungshilfe. Österreich gehört dabei zu den Staaten, die die aggressivsten Kürzungen vornahmen: gleich nach den beiden wirtschaftlichen Problemkindern Griechenland (-39,3%) und Spanien (-32,7%) findet sich Österreich (-14,3%). |
How to be effective? Toolkit präsentiert Übersicht über Instrumente und Methoden der EZA(März 2012) Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Partizipation vier Schlagworte, die für wirksame NRO-Arbeit eine wichtige Rolle spielen. Weg von Schlagworten hin zur Umsetzung will das 'Implementation Toolkit' des Open Forum - und liefert damit die längst überfällige Übersicht über Methoden & Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit. |
Rio+20: NRO-Initiative geht online(März 2012) Österreichische Umwelt- und Entwicklungsorganisationen und ihre weltweiten Netzwerke nehmen Rio+20 zum Anlass, konkrete Wege in eine ökologische und sozial gerechte Zukunft aufzuzeigen, um auf die multiplen Krisen in der Welt eine Antwort zu haben. Jetzt online unter www.rioplus20.at/ nachlesen. |
Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene(27.03.2012 - Lobbyletter) Die AG Globale Verantwortung begrüßt den Einsatz von BM Fekter zur raschen Umsetzung der Finanztransaktionssteuer und zeigt sich nach den jüngsten Debatten im EU-Finanzministerrat besorgt. |
AG Globale Verantwortung begrüßt Engagement Österreichs in der Sahel-Region(26.03.2012 - OTS) Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der einseitig militärisch ausgerichteten EU-Maßnahmen im Sahel. Ende letzter Woche haben die EU Außenminister ihre Sahelstrategie einer kritischen Überprüfung unterzogen. Wir begrüßen zwar die klare Forderung nach einer friedlichen und stabilen Sahelregion. Bisher wurde aber nur ein vorbereitendes Krisenmanagement-Konzept beschlossen", gibt Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung zu bedenken. |
Österreichs Note in Entwicklungspolitik ein glatter Fünfer?(20.03.2012 - OTS) Beim Treffen der EU-Außenminister letzten Freitag wurde die Linie der EU in wichtigen entwicklungspolitischen Fragen festgelegt. Österreich war lediglich durch einen Botschafter vertreten, Außenminister Spindelegger blieb dem Treffen fern. Klarer kann man sein Desinteresse leider kaum zum Ausdruck bringen, bedauert Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung. |
Gender in der NGO-Praxis: eine gemeinsame Verantwortung(21.03.2012) Bei der Veranstaltung am 15. März 2012 wurde es klar: Gender geht alle an. Nicht nur, weil es eine menschenrechtliche Maxime ist, für (Geschlechter-)Gerechtigkeit einzutreten, sondern auch weil es unumgänglich ist, will man die Wirksamkeit von EZA erhöhen. Rund 35 TeilnehmerInnen waren mit dabei. |
Wer bekommt was vom Kuchen? Ein Workshop zu Gender Budgeting(02.03.2012) Rund 30 TeilnehmerInnen tauschten sich gestern zum Thema 'Gender Budgeting' aus. Dabei handelt es sich um eine Methode, Gender-Ziele und Finanzpläne zu koppeln. Die Methode wurde von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. |
Stellungnahme zur ÖNKP Geschäftsordnung und zum Lenkungsausschuss-Aufgabenbereich(22.02.2012) Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen stellen den derzeit einzigen umfassenden Verhaltenskodex für Multis dar. Ansprechpartner für Interessierte, aber auch für Beschwerden zu Verstößen gegen diese Leitsätze, ist der Nationale Kontaktpunkt (ÖNKP) - in Österreich das BMWFJ. Anbei die Stellungnahme der AG Globale Verantwortung zu Belangen des ÖNKP. |
Entwicklungshilfe ist kein politisches Druckmittel für restriktive Migrationspolitik(22.02.2012 -OTS) "Der jüngste Vorstoß von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, die Vergabe von Entwicklungshilfemitteln als politisches Druckmittel auf Herkunfts- und Durchreisestaaten von MigrantInnen einzusetzen, ist äußerst bedenklich", zeigt sich Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung, besorgt. |
Gerechtigkeit in einer endlichen Welt - Start der österreichischen Initiative zu RIO+20(20.02.2012 - PK) Über 30 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen starteten heute die Initiative RIO+20 Gerechtigkeit in einer endlichen Welt. Petra Navara-Unterluggauer moderierte die Pressekonferenz in der Sternwarte Urania in Wien. |
EU-Richtlinie zu Transparenz und Rechenschaft im Rat für Wettbewerbsfähigkeit (COMPET)(17.02.2012 - Lobbyletter) Transparenz in der Rohstoffindustrie ist von entscheidender Bedeutung für Entwicklungsländer und ermöglicht der Zivilgesellschaft vor Ort, ihre Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen. Durch den Handel mit natürlichen Ressourcen fließen riesige Geldströme, nur ein Bruchteil davon allerdings in die Armutsbekämpfung oder in den Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur. |

