Über 300 Organisationen fordern die Umsetzung einer umfassenden Finanztransaktionssteuer

(17.02.2014 - Lobbybrief) In einem offenen Brief wenden sich über 300 VertreterInnen der Zivilgesellschaft an die Regierungschefs in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Österreich.

Anlässlich der bevorstehenden Gespräche am 19. Februar 2014 zur Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer unter der Federführung von Deutschland und Frankreich fordern 308 Organisationen aus 17 Ländern{C}{C}{C}{C}{C}{C} (darunter 37 aus Österreich) eine breite Besteuerung von Finanztransaktionen sowie den Einsatz der Mittelverwendung für Armutsbekämpfung und Klimaschutz in Europa und weltweit.

Ebenso wird in dem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann, der von über 290 Organisationen der europäischen Zivilgesellschaft – darunter auch die AG Globale Verantwortung – unterzeichnet wurde, daran erinnert, dem Drängen der Finanzindustrie nicht nachzugeben und sämtliche Transaktionen wie im Kommissionsentwurf vorgesehen zu besteuern.

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Links:

Offener Brief an Bundeskanzler Werner Faymann

Treffen D-F: Torpediert Frankreich die Finanzstransaktionssteuer?, Pressemitteilung Attac 17.02.2014

Antwortschreiben Bundeskanzerlamt Sektion IV

Antwortschreiben Bundeministerium für Finanzen


(bf)

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