In der Stellungnahme weisen die Dachverbände vor allem auf die internationale Dimension der menschenrechtlichen Pflichten Österreichs gegenüber Menschen in Ländern des Globalen Südens und daraus folgende nötige Maßnahmen hin.

Dabei handelt es sich um Maßnahmen

  • für eine Erhöhung der öffentlichen EZA und Humanitären Hilfe
  • für eine Steigerung der Qualität der öffentlichen EZA und Humanitären Hilfe
  • zur Stärkung der Rechenschaftspflicht der öffentlichen EZA
  • für eine systematische Umsetzung von Politikkohärenz für Entwicklung in allen relevanten Politikfeldern
  • zur Stärkung und Einbindung der Zivilgesellschaft.


(sv)