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„In dieser verheerenden Situation darf die österreichische Bundesregierung nicht zögern und muss erneut Mittel aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF) für das Land zur Verfügung stellen. Schon jetzt reichen die Mittel kaum aus, mit dem erneuten Wirbelsturm stehen die Menschen in Mosambik jedoch vor einer noch größeren humanitären Katastrophe. Es ist eine humanitäre Pflicht, jetzt zu reagieren.“ appelliert Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbands AG Globale Verantwortung mit 35 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe, an die österreichische Bundesregierung.