Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Gemeinsam für eine bessere Ernährung

Die Region Mara im Norden ist eine der ärmsten Regionen Tansanias. Hier herrscht chronische Ernährungsunsicherheit. Welthaus Graz und seine lokale Partnerorganisation OWSL unterstützt Landwirt*innen dabei, verbesserte Anbaumethoden zu erlernen, die Produktion zu diversifizieren, Agroforstwirtschaft zu betreiben und ihre Produktion in angepasster Weise auszuweiten.

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Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Landrechte und Bildung im brasilianischen Semiárido

Die äußerst geringen Niederschlagsmengen in der Region Juazeiro/Bahia im Nordosten Brasiliens und die geringe Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erfordern einen angepassten Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Der Welthaus-Projektpartner IRPAA fördert durch Schulungen, einen an die Region angepassten Lehrplan und Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen den ganzheitlichen Ansatz der Convivencia – des Zusammenlebens mit dem semi-ariden Klima.

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Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Mit Gartenbau Ernährung sichern

Mit veraltetem Werkzeug schaffen es die Kleinbäuer*innen in Senegal oft nicht, die Felder vor der Regenzeit zu bestellen. Ausgelaugte Böden, schlechte Samen und Dünger sowie fehlende Lagermöglichkeiten führen zu geringen Erträgen. Dieses Projekt von Welthaus Graz und Caritas Kaolack unterstützt lokale Frauengruppen dabei, den Gemeinschaftsgärten anzulegen und auch außerhalb der Regenzeit Gemüse anzubauen.

 

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Projekt von Welthaus Diözese Graz-Seckau

Senegal: Weniger Feuerholz, mehr Zukunft

In der Region Kolda unterstützt Welthaus Frauen dabei, ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. Mit verbesserten Kochherden sparen sie Zeit und Brennholz, schützen ihre Gesundheit und die Umwelt. Gleichzeitig schaffen eigener Reisanbau, Schulungen und unternehmerische Initiativen neue Einkommensmöglichkeiten und stärken die Ernährungssicherheit ihrer Familien.

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Projekt von Brot für die Welt

Resilienz der Küstenbewohner*innen des Mekong-Deltas in Vietnam stärken

Das Projekt fördert den Schutz von Mangroven durch Wiederaufforstungsmaßnahmen sowie bauliche Schutzmaßnahmen („wave breakers“). Lokale Bevölkerungsgruppen werden darin ausgebildet, Schutzgebiete zu managen und gemeinsam mit der lokalen Regierung die nachhaltige Nutzung der Schutzgebiete sicherzustellen. Die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung, insbesondere von Frauen von ethnischen Minderheiten, soll durch die nachhaltige Nutzung der Mangrovenschutzwälder (Aquakultur, Bienenzucht) gesichert und verbessert werden.

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Projekt der Caritas Österreich

Regionalprogramm Agrarökologie

Um drängenden Herausforderungen zu begegnen, haben sich die Caritas-Organisationen aus den Sahelländern zusammengeschlossen, um mit Hilfe von agrarökologischen Praktiken den Schutz der natürlichen Ressourcen zu fördern, die Ernährungssicherheit zu stärken und das Einkommen für die Bäuerinnen und Bauern zu erhöhen.

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Projekt der Caritas Österreich

Verbesserte Ernährungssicherheit

In den letzten Jahren sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung in Senegal stark angestiegen. Die Auswirkungen verschiedener Umwelt-, Wirtschafts-, Energie- und Ernährungskrisen haben dazu beigetragen, die Jugendarbeitslosigkeit mit verheerenden sozioökonomischen Folgen zu verstärken.

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