Konsultationsprozess Stärken österreichischer NRO und ihr Beitrag zu wirksamer EZA

(13. 08.2010) Bei der Nationalen Konsultation zur Wirksamkeit österreichischer NRO „Ziele, Zweck, Zukunft“ reflektierten die teilnehmden NRO-VertreterInnen über ihre eigene Leistung – und erkannten: so divers der Sektor der entwicklungspolitischen und humanitären Organisationen auch sein mag, es gibt vieles, das verbindet. So einigte man sich auf „Stärken österreichischer NRO“, schlug Aktivitäten zu deren Umsetzung vor und sammelte konkrete Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung.


Der Ergebnisbericht spiegelt die Ergebnisse des eineinhalbtägigen Konsultationsprozess’ im Rahmen der Nationalen Konsultation (8./9. Juni 2010) wider. Rund 40 VertreterInnen österreichischer NRO waren anwesend und befassten sich mit Herausforderungen, Chancen und Grenzen der NRO-Arbeit. Zehn Stärken österreichischer NRO werden demnach als Grundlagen wirksamer NRO-Arbeit verstanden – deren Umsetzung wird nicht von allen Organisationen im selben Ausmaß angestrebt, ihr Beitrag zu wirksamer EZA aber von allen anerkannt. Auch die Praxisrelevanz der erarbeiteten Stärken wurde diskutiert: Wie erkannt man, dass diese Stärke Eingang in die Projektarbeit gefunden hat? Durch welche Aktivitäten setze ich sie am besten um? Und welche Best Practice Beispiele gibt es dazu?






Darstellungsversuch: Die Stärken der österreichischen NRO sind die Säulen des Hauses, die auf dem Fundament ihrer Arbeit ruhen. Die Stärken werden in der täglichen Arbeit durch Aktivitäten, für die es wiederum Best Practice Beispiele gibt, umgesetzt und bilden das Dach des Hauses. Der Giebel schließlich stellt das Ziel der Arbeit dar: den größtmöglichen Beitrag zu wirksamer EZA zu leisten.


Die Beschreibung der Best Practice Beispiele sowie die gesamte Dokumentation (20 Seiten plus Annex) finden Sie im internen Bereich der Website/Unterlagen zu Veranstaltungen.

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