Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe der Europäischen Union

(30.9.2013) Wer ist „die EU“? Was macht die EZA und humanitäre Hilfe der EU aus? Wie werden diese Politikbereiche finanziert? Wo und wie werden die Entscheidungen getroffen? Und wie können NRO die Entscheidungsprozesse mitgestalten? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die neue EU-Broschüre der AG Globale Verantwortung.

Die Europäische Union gehört weltweit zu den wichtigsten AkteurInnen der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) und humanitären Hilfe. Einerseits finanziert sie zahlreiche Programme in fast allen Teilen der Welt, andererseits trägt sie zur Koordinierung der EZA-Politik ihrer Mitgliedstaaten bei. Zudem haben Entscheidungen, die von der Union und ihren Mitgliedstaaten in anderen Politikbereichen getroffen werden – wie zum Beispiel Handelspolitik, Agrarpolitik oder Finanzpolitik – weitreichende globale Konsequenzen.

Zivilgesellschaftliche Mitgestaltung und Kontrolle sind auf europäischer Ebene also besonders wichtig. Diese Publikation soll den LeserInnen helfen, das Funktionieren der Europäischen Union und insbesonders ihrer EZA und humanitären Hilfe besser zu verstehen sowie zivilgesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.

Die Publikation gibt es entweder online zum Download oder druckfrisch, kostenlos und solange der Vorrat reicht in der Papierversion: Bestellmöglichkeit unter office@globaleverantwortung.at Gerne können die Publikationen nach Voranmeldung bei uns im Büro abgeholt werden.

Die EU-Broschüre wurde erstmals 2006 von der österreichischen EU-Plattform - einer Vorgängerorganisation der AG Globale Verantwortung - veröffentlicht (hier zu finden) und nun überarbeitet, um die politischen Neuerungen der letzten Jahre zu berücksichtigen.

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