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„Die Auswirkungen dieser Kürzungen werden die Ärmsten der Armen treffen anstelle Lebensperspektiven vor Ort zu fördern. Ich bin erschüttert, dass angesichts der vielen Krisen, wie aktuell in Syrien oder im Südsudan, sogar der Auslandskatastrophenfonds gekürzt wird. Im Regierungsprogramm ist eine Erhöhung festgeschrieben. Ich verstehe das Kalkül dahinter nicht“ zeigt sich Vilim verwundert. „Welches Signal schickt Österreich mit diesen Kürzungen angesichts der bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft nach Europa? Anstatt mit einer aktiven Auslandshilfe für ein gutes Leben für alle voran zu gehen, werden überlebensnotwendige Gelder gekürzt. Gebot der Stunde wäre ein massiver Ausbau der Hilfe vor Ort. Außenministerin Karin Kneissl ist nun gefordert, diese Mittel im Kampf gegen Hunger und Armut nachzuverhandeln. Denn wer eine gute Zukunft für Österreich will, muss die Welt im Blick haben.“ schließt Vilim.