Bildungschancen für Mädchen in Uganda stärken Afrika, Uganda, Volkshilfe Solidarität Aus- & Weiterbildung, Geschlechtergerechtigkeit & Frauen, Integration, soziale Inklusion & Empowerment
Bildungschancen für Mädchen in Uganda stärken In den Distrikten Obongi und Moyo in Uganda stehen viele Mädchen vor erheblichen Hürden beim Schulbesuch und Schulabschluss. Armut, frühe Heirat, geschlechtsspezifische Gewalt, geringe Unterstützung durch Eltern sowie fehlende psychosoziale Begleitung führen dazu, dass Mädchen besonders gefährdet sind, die Grundschule abzubrechen. Gleichzeitig sind Schulen durch knappe Ressourcen, begrenzte Lehrkräftekapazitäten und schwache Schulverwaltung belastet. Das Projekt konzentriert sich darauf, Mädchen beim Verbleib in der Grundschule und beim erfolgreichen Abschluss zu unterstützen und gleichzeitig Schulen, Lehrkräfte, Eltern und Gemeinden für ein inklusives, sicheres und förderliches Lernumfeld zu stärken. Das Projekt setzt folgende Maßnahmen um: Familiäre und wirtschaftliche Stärkung, damit Eltern die Bildung ihrer Töchter besser unterstützen können. Clubs, Aktivitäten und psychosoziale Angebote für Schüler*innen, um ihre Kompetenzen, Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu stärken. Pädagogische und institutionelle Unterstützung von Lehrkräften und Schulen, um Unterricht, Schulführung und Gemeindebeteiligung zu verbessern. Partnerorganisation: PALM Corps Fördergeber*innen: Österreichische Entwicklungszusammenarbeit und Spendenmittel von Volkshilfe Solidarität Info & Kontakt Katharina PliskalE-Mail: katharina.pliskal@volkshilfe.at Ziele für nachhaltige Entwicklung