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Inklusiver Sport für junge saharauische Geflüchtete

Das Projekt „Inklusiver Sport für junge sahrawische Flüchtlinge“ wurde vom Sportministerium (BMWKMS) gefördert und vom österreichischen Verein Sport Inclusion Network (SPIN) gemeinsam mit VIDC-fairplay Initiative und UISP von Dezember 2024 bis Mai durchgeführt. Es fand in der algerischen Stadt Tindouf statt, wo seit 1975 in fünf Lagern saharauische Flüchtlinge leben.

In der Abschlussphase organisierte das sahrawische Ministerium für Bildung und Berufsausbildung Sportveranstaltungen in allen fünf Flüchtlingslagern, bei denen Kinder, Jugendliche, Trainer*innen und Mitglieder der Gemeinschaft zusammenkamen, um Inklusion zu feiern. Jedes Lager veranstaltete eigene Sportevents, bei denen über 350 junge Teilnehmer*innen an Fußball- und Volleyballspielen sowie inklusiven Bewegungsspielen teilnahmen. Diese Aktivitäten ermöglichten es Mädchen, Burschen und jungen Menschen mit Behinderungen, gemeinsam zu spielen.

Sportbetreuer*innen und Pädagogen*innen spielten eine zentrale Rolle bei der Organisation der Veranstaltungen, die sichere und unterhaltsame Aktivitäten boten. Die gemischten Teams förderten die Zusammenarbeit und reflektierten das Projektziel, Sport für alle Jugendlichen zugänglich zu machen. Zudem wurde ein Schulungshandbuch im Rahmen des Projekts entwickelt.

Die Sportevents schufen zudem Raum für soziale Interaktion und gemeinschaftliches Engagement. Viele Teilnehmer*innen äußerten ihre Freude über die Möglichkeit, an organisiertem Sport teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss der Sportveranstaltungen im Mai 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein und zeigt die wachsende Fähigkeit lokaler Trainer*innen, inklusive Sportaktivitäten zu organisieren.

Die Projektpartner*innen planen, nach Abschluss des Projekts neue Aktivitäten zu entwickeln und das Angebot an inklusiven Sportmöglichkeiten in den Lagern weiter auszubauen.

Das Projekt „Inklusiver Sport für junge sahrawische Flüchtlinge“ wurde vom Sportministerium (BMWKMS) gefördert und vom österreichischen Verein Sport Inclusion Network (SPIN) gemeinsam mit der VIDC-fairplay Initiative und UISP von Dezember 2024 bis Mai durchgeführt. Es fand in der algerischen Stadt Tindouf statt, wo seit 1975 in fünf Lagern saharauische Flüchtlinge leben.

In der Abschlussphase organisierte das sahrawische Ministerium für Bildung und Berufsausbildung Sportveranstaltungen in allen fünf Flüchtlingslagern, bei denen Kinder, Jugendliche, Trainer und Mitglieder der Gemeinschaft zusammenkamen, um Inklusion zu feiern. Jedes Lager veranstaltete eigene Sportevents, bei denen über 350 junge Teilnehmer an Fußball- und Volleyballspielen sowie inklusiven Bewegungsspielen teilnahmen. Diese Aktivitäten ermöglichten es Mädchen, Jungen und jungen Menschen mit Behinderungen, gemeinsam zu spielen.

Sportbetreuer und Pädagogen spielten eine zentrale Rolle bei der Organisation der Veranstaltungen, die sichere und unterhaltsame Aktivitäten boten. Die gemischten Teams förderten die Zusammenarbeit und reflektierten das Projektziel, Sport für alle Jugendlichen zugänglich zu machen. Zudem wurde ein Schulungshandbuch im Rahmen des Projekts entwickelt wurde.

Die Veranstaltungen schufen zudem Raum für soziale Interaktion und gemeinschaftliches Engagement. Viele Teilnehmer äußerten ihre Freude über die Möglichkeit, an organisiertem Sport teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss der Sportveranstaltungen im Mai 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein und zeigt die wachsende Fähigkeit lokaler Trainer, inklusive Sportaktivitäten zu organisieren.

Die Projektpartner planen, nach Abschluss des Projekts neue Aktivitäten zu entwickeln und das Angebot an inklusiven Sportmöglichkeiten in den Lagern weiter auszubauen.

www.sportinclusion.net

Kontakt:

Kurt Wachter, VIDC-fairplay, wachter@vidc.org ; www.fairplay.or.at