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Caucasus Network for Children (CNC)

Das Netzwerk setzt sich für die Rechte benachteiligter Kinder und Jugendlicher ein und fördert deren Inklusion in die Bildungseinrichtungen der Kaukasus-Länder

Begleitet vom Interkulturellem Zentrum, haben vor einem knappen Jahrzehnt 14 zivilgesellschaftliche Organisationen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien und der Russischen Föderation (Nordkaukasus Republiken) eine Bildungsinitiative gestartet. Ziel ist es, die Inklusion benachteiligter junger Menschen in die Bildungseinrichtungen und die Gesellschaft zu fördern und Reformen in Hinblick auf ein inklusives Bildungsmodell voranzutreiben. 2013 schlossen sich die Organisationen zum „Kaukasus Netzwerk für Kinder“ zusammen. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Akteur*innen aus allen vier Ländern des Süd- und Nordkaukasus übt eine wichtige gesellschaftliche Vorreiterrolle aus und leistet angesichts der schwelenden Konflikte in der Region einen wertvollen Beitrag zur Friedensförderung und Armutsbekämpfung.

Die NRO arbeiten mit den benachteiligten Kindern und deren Eltern (u.a. durch Lernförderung, persönliches Empowerment) sowie mit PädagogInnen und anderen Akteur*innen des Bildungssektors (Trainings, Bewusstseinsarbeit). In den Projekten geht es darum, die jungen Menschen und ihre Familien zu stärken und in Politik und Gesellschaft das Bewusstsein für einen inklusiven Bildungsansatz zu verankern. Das IZ hat in strategischer, koordinierender und organisatorischer Funktion den Entwicklungsprozess des Netzwerkes von Anfang an unterstützt und begleitet. Das Projekt wird vom Österreichischen Ministerium für Bildung unterstützt.


Infos & Kontakt

www.iz.or.at/de/projekte/caucasus-network-children
www.caucasuschildren.net

Gertraud Illmeier
E-Mail: gertraud.illmeier@iz.or.at