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Hilfe gegen Hunger und Armut aufgrund der Pandemie

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Im Westbalkan trifft die COVID-19-Krise jene Gruppen am härtesten, die bereits vor der Krise mit sozialer Ausgrenzung und Armut konfrontiert waren, und zwar ältere Menschen, arbeitslose Frauen und Menschen mit Behinderungen. Aufgrund der schlechteren wirtschaftlichen Lage durch die Pandemie, sowie wegen der Pandemie selbst, mangelt es ihnen besonders häufig an Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen lebenswichtigen Gütern. Sie sind zudem zunehmend isoliert und es fehlt ihnen der Zugang zu sozialen Dienstleistungen.

CARE ist Teil eines Konsortiums, das sich zum Ziel gesetzt hat ältere Menschen, benachteiligte Frauen und Menschen mit Behinderungen in den Westbalkan-Ländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien sowohl mit Katastrophensoforthilfe als auch mit längerfristigen Maßnahmen zu unterstützen, um ihre Lage nachhaltig zu verbessern. Sie bekommen finanzielle und psychosoziale Unterstützung, Zugang zu medizinischer Betreuung und Pflege. Schulungen in der häuslichen Pflege werden angeboten. Kleinunternehmen erhalten kleine finanzielle Zuschüsse und Sachspenden. Außerdem werden berufliche Ausbildungen sowie Trainings zur Geschäftsentwicklung inklusive Beratung und Mentoring ermöglicht. Dieses Projekt wird durch die Austrian Development Agency (ADA) (aus Mitteln der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit) gefördert.

Infos & Kontakt

https://www.care.at/projekte/westbalkan-hilfe-gegen-hunger-und-armut-aufgrund-der-pandemie/

Claire Laurent
E-Mail: claire.laurent@care.at

Ziele für nachhaltige Entwicklung

01 Keine Armut02 Kein Hunger03 Gesundheit und Wohlergehen05 Geschlechtergleichstellung08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum10 Weniger Ungleichheiten