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Protection – Empowerment – Prevention

Bekämpfung der Grundursachen armutsbedingter Erkrankungen

Protection – Empowerment – Prevention (PEP) ist ein Projekt zur nachhaltigen Bekämpfung der Grundursachen armutsbedingter Erkrankungen und Infektionen in der Republik Moldau. Ein besonderer Fokus wird pandemiebedingt auf den SARS-CoV-2-Erreger gelegt. Gefördert durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) werden in einem Zeitraum von 18 Monaten in strukturschwachen ländlichen Regionen notwendige Maßnahmen umgesetzt.

Neben einer umfassenden Grundversorgung (warme Mahlzeiten, Zugang zu Sanitäranlagen und Hygienemittel), der Förderung psychisch-sozialer Gesundheit und Krisenbewältigung sowie der Behandlung von Missbrauchsfällen und Fällen häuslicher Gewalt sollen maßgeschneiderte Maßnahmen zur Kapazitätsentwicklung (für CONCORDIA Mitarbeiter*innen, Lokalbehörden, Freiwillige) zu einer noch zielgerechteren Betreuung der definierten Zielgruppen (Kinder, Frauen, Familien, Ältere) führen. Durch Runde Tische, eine Konferenz und andere PR sowie Advocacy Interventionen werden relevante lokale Stakeholder*innen nicht nur über COVID-19-Präventionsmaßnahmen informiert. Ebenso wird damit die gesellschaftliche Resilienz gestärkt. Ein Schwerpunk liegt darüber hinaus darauf, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für (Ursachen von) Missbrauch und häusliche Gewalt und die Prävention davon zu schärfen.


Infos & Kontakt

www.concordia.or.at/de/laender-2/republik-moldau-2

Viorica Matas
Tel.: +373 22 234991