Presseaussendungen der AG Globale Verantwortung

Im Anschluss finden Sie eine Auswahl unserer Presseaussendungen zu aktuellen Themen der Entwicklungspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Humanitären Hilfe und entwicklungspolitischer Bildungsarbeit. Presseaussendungen älteren Datums finden Sie mittels der Suchfunktion dieser Webseite.

Presseaussendung

Österreich soll Zugpferd bei der Hilfe vor Ort werden!: VertreterInnen von Hilfsorganisationen stellen Maßnahmenpaket für Hilfe vor Ort vor

Zugpferd

In Anbetracht der Hungerkrisen und der weltweiten Armut appellierten VertreterInnen entwicklungspolitischer und humanitärer Organisationen an die österreichische Bundesregierung, im Rahmen der bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft, zum Zugpferd für eine engagierte Entwicklungspolitik zu werden. Sie stellten heute Vormittag vor dem Außenministerium ein Maßnahmenpaket für eine aktive österreichische Entwicklungspolitik vor, die engagiert dazu beitragen soll, Menschen Lebensperspektiven vor Ort zu ermöglichen.  

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AVISO FOTO/KAMERATERMIN: Österreich soll Zugpferd bei der Hilfe vor Ort werden!: NGO-GeschäftsführerInnen stellen Maßnahmenpaket für Entwicklungshilfe vor

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Die zunehmenden bewaffneten Konflikte, Umweltkatastrophen und Hungerkrisen und die dadurch vermehrte Armut erfordern von der österreichischen Bundesregierung entschlossenes Handeln. Die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft bietet Österreich die Gelegenheit, endlich Zugpferd für die Entwicklungszusammenarbeit und damit zur Schaffung von Lebensperspektiven für Menschen zu werden. 

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Presseaussendung

Deutscher Koalitionsvertrag bringt neue Impulse für Entwicklungspolitik: Budgetverhandlungen als Chance, Entwicklungspolitik auch in Österreich zu stärken

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„Wir begrüßen die in weiten Teilen ambitionierten Ziele der zukünftigen deutschen Regierung im Rahmen der Entwicklungspolitik. So wird im Koalitionsvertrag ein Fokus auf die Agenda 2030 gelegt und die Erhöhung der Mittel für entwicklungspolitische Maßnahmen, im Speziellen für die ärmsten Länder dieser Erde, festgeschrieben. In Österreich finden gerade die Budgetverhandlungen statt und somit kann auch die österreichische Regierung zeigen, wie wichtig ihr die Armutsbekämpfung ist. 

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AVISO Sozial-ökologische Transformationen jetzt!: 7. Österreichische Entwicklungstagung 2017 von 17.- 19. November 2017, Karl-Franzens-Universität Graz

Wie kann eine Umstellung auf nachhaltige Produktionsweisen sozial gerecht gestaltet werden? Wie schafft ein kohlenstoffarmer, ökologisch nachhaltiger Weg genug sinnstiftende, menschenwürdige Arbeit für ein gutes Leben für alle? Wie können die neuen globalen Entwicklungsziele Realität werden? Diesen und weiteren brennenden Fragen werden zahlreiche nationale und internationale ReferentInnen im Rahmen der österreichischen Entwicklungstagung von 17. bis 19. November 2017 in Graz nachgehen.

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AVISO Agrar- und Entwicklungspolitik im Widerspruch?: Podiumsdiskussion am 13.11. im Haus der EU, 18-20 Uhr

Welche Auswirkungen hat die Agrarpolitik Österreichs und der EU auf die ländliche Entwicklung in Entwicklungsländern wie Burkina Faso und welche Lehren können daraus gezogen werden? Sind beispielsweise die Rahmenbedingungen in Österreich und auf europäischer Ebene ausreichend, um unterschiedliche Interessen und Politikbereiche so aufeinander abzustimmen, dass sie entwicklungspolitischen Zielsetzungen gerecht werden? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen der Podiumsdiskussion geklärt werden.

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EU-Landwirtschaftspolitik korrigieren: jetzt online mitbestimmen. Eine nachhaltige und global gerechte Agrarpolitik ist Gebot der Stunde.

Bis zum 2. Mai haben die Bäuerinnen und Bauern und alle EU-BürgerInnen die Möglichkeit, sich für eine sozial und ökologisch gerechte Agrarpolitik auszusprechen. "Wir alle sind von der Agrarpolitik der EU direkt betroffen. Die Zeit drängt, Korrekturen sind nur noch bis 2. Mai 2017 möglich. Deshalb bitte ich möglichst viele Menschen um Teilnahme an der online-Petition", betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes der entwicklungspolitischen und humanitären NGOs, AG Globale Verantwortung.

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Neues „Bündnis für Gemeinnützigkeit“: lädt Regierung zur Zusammenarbeit bei drängenden gesellschaftlichen Aufgaben ein.

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Gemeinnützige Organisationen: unentbehrlich für die Aufrechterhaltung vieler wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Leistungen.
Zukunftsfähige Lösungen brauchen die Beteiligung des gemeinnützigen, „dritten“ Sektors und seiner Akteur/innen
Vorhaben im Regierungsprogramm 2013 - 2018 zugunsten der gemeinnützigen Organisationen jetzt umsetzen!

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144 NGOs fordern die Bundesregierung auf SDGs jetzt umsetzen. :Höchste Zeit zum Handeln – statt Warten auf Godot.

Im September 2015 beschloss Österreich gemeinsam mit allen UN-Mitgliedstaaten die Agenda für Nachhaltige Entwicklung und die darin enthaltenen 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs). Sie zielen darauf ab, soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu fördern. Sie sind ein Masterplan für eine gerechtere Welt und weisen einen Weg in eine nachhaltige Zukunft. Ein breiter Zusammenschluss von 144 Organisationen aus verschiedenen Bereichen wie Soziales, Umwelt, Menschenrechte und Entwicklung fordert die Regierung nun mit einem offenen Brief zu konkreten Maßnahmen auf, damit Österreich ein Vorreiterland der Nachhaltigen Entwicklung wird.

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OTS

Österreich ist Europameister: Wir sind Nummer 1 bei der Phantomhilfe: der AidWatch Report stellt ein beschämendes Zeugnis aus.

Am 26. Oktober wurde in Brüssel vom europäischen NGO-Dachverband CONCORD der neue AidWatch Bericht präsentiert. Darin werden die als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) der EU-Mitglieder verglichen.

„Österreich bekommt in dieser unabhängigen Studie zu einer zweifelhafte Ehre: wir sind die Nummer eins beim Erstellen von schöngefärbten Zahlen“, stellt Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 33 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ernüchtert fest.

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OTS

Lösung für Afrika: Kürzung der Hilfsmittel?

Zäune halten Migration nicht auf: Anlässlich der derzeit stattfindenden Afrikareise von Außenminister Kurz mit einer österreichischen Wirtschaftsdelegation wurde angedroht, EZA-Gelder für Afrika weiterhin zu kürzen, um den Migrationsdruck zu bremsen. * „Unter der Amtszeit von Außenminister Kurz wurde die direkte Projekthilfe in Afrika seit 2013 von 42 Millionen auf 31 Millionen im Jahr 2015** gekürzt“, kommentiert Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 33 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit diese Ankündigung.

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OTS

17.10. Armut ist kein Schicksal

Tag der Armutsbekämpfung verlangt nach mehr Engagement

Wien (OTS) - Noch immer leben über 800 Millionen Menschen auf der Welt in extremer Armut und haben nicht genug zu essen. Fast 400 Millionen Kinder sind davon betroffen.

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