Presseaussendungen der AG Globale Verantwortung

Im Anschluss finden Sie eine Auswahl unserer Presseaussendungen zu aktuellen Themen der Entwicklungspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Humanitären Hilfe und entwicklungspolitischer Bildungsarbeit. Presseaussendungen älteren Datums finden Sie mittels der Suchfunktion dieser Webseite.

Presseaussendung

EU-Landwirtschaftspolitik korrigieren: jetzt online mitbestimmen. Eine nachhaltige und global gerechte Agrarpolitik ist Gebot der Stunde.

Bis zum 2. Mai haben die Bäuerinnen und Bauern und alle EU-BürgerInnen die Möglichkeit, sich für eine sozial und ökologisch gerechte Agrarpolitik auszusprechen. "Wir alle sind von der Agrarpolitik der EU direkt betroffen. Die Zeit drängt, Korrekturen sind nur noch bis 2. Mai 2017 möglich. Deshalb bitte ich möglichst viele Menschen um Teilnahme an der online-Petition", betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes der entwicklungspolitischen und humanitären NGOs, AG Globale Verantwortung.

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Presseaussendung

Neues „Bündnis für Gemeinnützigkeit“: lädt Regierung zur Zusammenarbeit bei drängenden gesellschaftlichen Aufgaben ein.

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Gemeinnützige Organisationen: unentbehrlich für die Aufrechterhaltung vieler wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Leistungen.
Zukunftsfähige Lösungen brauchen die Beteiligung des gemeinnützigen, „dritten“ Sektors und seiner Akteur/innen
Vorhaben im Regierungsprogramm 2013 - 2018 zugunsten der gemeinnützigen Organisationen jetzt umsetzen!

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Presseaussendung

144 NGOs fordern die Bundesregierung auf SDGs jetzt umsetzen. :Höchste Zeit zum Handeln – statt Warten auf Godot.

Im September 2015 beschloss Österreich gemeinsam mit allen UN-Mitgliedstaaten die Agenda für Nachhaltige Entwicklung und die darin enthaltenen 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs). Sie zielen darauf ab, soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu fördern. Sie sind ein Masterplan für eine gerechtere Welt und weisen einen Weg in eine nachhaltige Zukunft. Ein breiter Zusammenschluss von 144 Organisationen aus verschiedenen Bereichen wie Soziales, Umwelt, Menschenrechte und Entwicklung fordert die Regierung nun mit einem offenen Brief zu konkreten Maßnahmen auf, damit Österreich ein Vorreiterland der Nachhaltigen Entwicklung wird.

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OTS

Österreich ist Europameister: Wir sind Nummer 1 bei der Phantomhilfe: der AidWatch Report stellt ein beschämendes Zeugnis aus.

Am 26. Oktober wurde in Brüssel vom europäischen NGO-Dachverband CONCORD der neue AidWatch Bericht präsentiert. Darin werden die als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) der EU-Mitglieder verglichen.

„Österreich bekommt in dieser unabhängigen Studie zu einer zweifelhafte Ehre: wir sind die Nummer eins beim Erstellen von schöngefärbten Zahlen“, stellt Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 33 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ernüchtert fest.

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OTS

Lösung für Afrika: Kürzung der Hilfsmittel?

Zäune halten Migration nicht auf: Anlässlich der derzeit stattfindenden Afrikareise von Außenminister Kurz mit einer österreichischen Wirtschaftsdelegation wurde angedroht, EZA-Gelder für Afrika weiterhin zu kürzen, um den Migrationsdruck zu bremsen. * „Unter der Amtszeit von Außenminister Kurz wurde die direkte Projekthilfe in Afrika seit 2013 von 42 Millionen auf 31 Millionen im Jahr 2015** gekürzt“, kommentiert Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 33 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit diese Ankündigung.

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OTS

17.10. Armut ist kein Schicksal

Tag der Armutsbekämpfung verlangt nach mehr Engagement

Wien (OTS) - Noch immer leben über 800 Millionen Menschen auf der Welt in extremer Armut und haben nicht genug zu essen. Fast 400 Millionen Kinder sind davon betroffen.

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OTS

30.09. UNO-Langer Tag der Flucht

Im Rahmen des internationalen "Langen Tags der Flucht" am 30.September 2016 laden wir zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in ein Flüchtlingsquartier ein, die den möglichen Beitrag der Entwicklungspolitik im Kontext erzwungener Migration zum Inhalt hat.

Menschen machen sich auf den Weg, um bessere Lebensbedingungen für sich und ihre Familien zu schaffen, um sich eine sichere Umgebung, in der sie nicht um ihr Leben fürchten müssen, zu ermöglichen. Bewaffnete Konflikte, Umweltkatastrophen, Unterdrückung, Armut und wirtschaftliche Entwicklung haben maßgebliche Effekte auf Auswanderungsbewegungen.

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OTS

UNO-Flüchtlingsgipfel: Mehr Budget für nachhaltige Entwicklung gefordert: 2030 kommt schneller, als wir alle glauben

„Die Tatsache, dass Bundeskanzler Christian Kern beim UNO- Flüchtlingsgipfel die UN Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und deren Umsetzung eingefordert hat, ist positiv. Sein Bekenntnis erhöht die Chance auf eine raschere Umsetzung in Österreich. Dass Bundeskanzler Kern zur Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Migration, ein umfangreiches wirtschaftliches und finanzielles Hilfsprogramm speziell in Afrika, einfordert*, ist ein klares Signal in die richtige Richtung.

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OTS

Flüchtlinge: als Entwicklungshelfer für das EZA-Budget

Tatsächliche und maßgebliche Erhöhung der Hilfe vor Ort dringend notwendig. Die von der OECD heute veröffentlichten Daten zur ODA für 2015 weisen für Österreich eine Quote von 0,32% des Bruttonationaleinkommens auf.

„Dass die ODA-Quote von 0,28% (im Jahr 2014) auf 0,32% gestiegen ist, ist vor allem auf die Einrechnung der Kosten für die Betreuung von Flüchtlingen in Österreich zurückzuführen“ kommentiert Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes AG Globale Verantwortung für entwicklungspolitische und humanitäre Nichtregierungsorganisationen. Der Anteil des Budgets für direkte Projekthilfe der ADA ging außerdem von 7,3% auf 6,2% zurück.

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