Presseaussendungen der AG Globale Verantwortung

Im Anschluss finden Sie eine Auswahl unserer Presseaussendungen zu aktuellen Themen der Entwicklungspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Humanitären Hilfe und entwicklungspolitischer Bildungsarbeit. Presseaussendungen älteren Datums finden Sie mittels der Suchfunktion dieser Webseite.

Presseaussendung

Österreichs Entwicklungshilfe sinkt erneut: Budgetverhandlungen müssen Wende bei Hilfe vor Ort bringen

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Die heute von der OECD veröffentlichten Daten zu den Mitteln der Öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance, ODA) für 2018 weisen für Österreich einen Wert von 0,26 % des Bruttonationaleinkommens (BNE) aus. Das ist ein erneuter Rückgang zum Wert von 2017, wo Österreich zumindest noch bei bescheidenen 0,3 % des BNE gelegen ist.

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AVISO 1.4.2019: Diskussionsrunde zur EU-Wahl „Weil´s um mehr geht als um krumme Gurken“

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(Jung)WählerInnen und KandidatInnen zur EU-Wahl diskutieren Europas Zukunft

(01.04.2019 - Presseaussendung) Die kommende Wahl zum Europäischen Parlament ist eine Richtungsentscheidung für die Zukunft Österreichs, der EU und ihrer Rolle in der Welt. Wie kann Europa zu mehr globaler Gerechtigkeit beitragen? Wie sieht eine zukunftsfähige Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika aus? Wie kann das EU-Parlament im Sinne der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung dazu beitragen, ein friedliches und gerechtes Europa sicherzustellen, die Umwelt zu schützen und nachhaltiges Wirtschaften zu ermöglichen?

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Presseaussendung

AVISO 29.03.2019 - 5.Internationaler Humanitärer Kongress Wien „The Future of Humanitarian Aid”

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Ist die Humanitäre Hilfe ausreichend auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet?

( 25.03.2019 - Presseaussendung) Immer mehr bewaffnete Konflikte, langanhaltende Krisen wie in Syrien, Naturkatastrophen wie zuletzt in Mosambik und das alles in einer Zeit der geopolitischen Machtverschiebungen mit ungewissem Ausgang. Es ist klar: Die Zukunft der Humanitären Hilfe steht vor vielen Herausforderungen. Am 5. Humanitären Kongress Wien mit dem Titel „The Future of Humanitarian Aid” diskutieren internationale und nationale ExpertInnen aus humanitären Organisationen, Politik, Wissenschaft und Medien u.a. zu folgenden Zukunftsfragen: Wie wirken sich geopolitische oder rechtliche Veränderungen auf die Humanitäre Hilfe aus? Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch neue Technologien? Welche Rolle spielen die Medien bei der Wahrnehmung und Darstellung von Krisen und der Arbeit humanitärer Organisation?

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Presseaussendung

Bedarf an Humanitärer Hilfe steigt stetig an: Zahlreiche Krisen verlangen weitreichende Maßnahmen

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Bis heute wurden im Jahr 2019 6,5 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF) zur Verfügung gestellt. „Wir begrüßen die Initiative der Außenministerin Karin Kneissl, denn diese Mittel ermöglichen für viele Menschen in Krisenregionen überlebenswichtige Maßnahmen. Das nährt die Hoffnung, dass die Regierung bald den nächsten Schritt geht und die im Regierungsprogramm festgeschriebene Erhöhung der Mittel für Humanitäre Hilfe in die Tat umsetzt.

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Presseaussendung

AVISO Podiumsdiskussion: Rohstoff- und Entwicklungspolitik im Widerspruch? Der Wettbewerb um mineralische Rohstoffe und seine Bedeutung für Entwicklungsländer

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© Denis Zhitnik

Vor wenigen Wochen brach in einer Eisenerzmine in Brasilien ein Damm, eine tödliche Schlammlawine bahnte sich ihren Weg. Hunderte Menschen starben, eine Fläche von etwa 400 Fußballfeldern wurde überschwemmt. Der Abbau und die Verarbeitung mineralischer Rohstoffe haben Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Klima. Grund genug, sich die Frage zu stellen: Welche Rohstoffe stecken eigentlich in unseren Alltagsgeräten wie beispielsweise Handy, Laptop und Co.? 

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Presseaussendung

Kürzungen beim Auslandskatastrophenfonds abgewendet:- Begrüßenswerter Schritt der Außenministerin

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„Angesichts der vielen humanitären Krisen ist es erfreulich, dass es Außenministerin Karin Kneissl gelungen ist, die Kürzung des Auslandskatastrophenfonds (AKF) zu verhindern. Mit der gestern im Ministerrat beschlossenen Ausschüttung von 6,4 Millionen Euro aus dem AKF wurden im Jahr 2018 in Summe anstelle der budgetierten 15 Millionen wieder 20 Millionen für Menschen in Krisenregionen bereitgestellt.

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Presseaussendung

Weil Konzerne nicht Schule machen: VertreterInnen der Zivilgesellschaft untermauern Notwendigkeit eines umfassenden Zukunftspakts mit Afrika

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Eine neue Partnerschaft mit Afrika ist nötig. Heute Vormittag betonten zivilgesellschaftliche VertreterInnen, dass diese nicht nur auf verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit beschränkt bleiben darf. Die wirtschaftliche Intensivierung sei wichtig, aber gewisse Aufgaben können oder sollen Unternehmen nicht leisten. Daher stellten sie einen umfassenden Zukunftspakt mit Afrika vor, der soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte gleichrangig berücksichtigt. 

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AVISO PK: Weil Konzerne nicht Schule machen - Umfassender Zukunftspakt mit Afrika gefordert

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Die Partnerschaft mit Afrika muss auf neue Beine gestellt werden. Zur Bekämpfung von Armut und für ein gutes Leben für alle braucht es umfassende Lösungen von Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik in enger Abstimmung mit der lokalen Bevölkerung. Eine Reihe von ExpertInnen erläutert, warum Konzerne eben nicht Schule machen können bzw. sollen und welche Maßnahmen ein umfassender Zukunftspakt mit Afrika enthalten muss.

Aus diesem Anlass laden wir alle MedienvertreterInnen zur Pressekonferenz am Montag, den 17.12. von 10-11:30, in den Saal des Presseclub Concordia.

PK/FOTO- und VIDEOTERMIN (bitte um kurze Anmeldung unter 0699 17 20 42 07)

Zeit:  Montag, 17.12.2018 10-11:30

Ort: Saal des Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

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SDG-Forum 2018: Nur gemeinsam meistern wir die globalen Krisen!

© SDG Watch Austria

Bundespräsident, Rechnungshof, Wissenschaft und Zivilgesellschaft einig: Österreich muss die Ziele der Agenda 2030 erreichen!

Bundespräsident Alexander van der Bellen:
"Die Agenda 2030 und die SDGs sind eine Chance für eine bessere Zukunft, im Großen ebenso wie im Kleinen. Für die Weltgemeinschaft genauso wie für die Dorfgemeinschaft."

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BÜNDNIS FÜR GEMEINNÜTZIGKEIT besorgt über herabgestuftes Zivilgesellschaftsrating Österreichs durch CIVICUS

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Breites Bündnis aus gemeinnützigen Vereinen, Wohlfahrtsträgern, Stiftungen und sozialen Unternehmen fordert die Regierung dringend zum Dialog auf

Die Regierungsarbeit findet weitgehend unter Ausschluss der Zivilgesellschaft statt. Das zeigt nicht zuletzt das Rating des weltweit tätigen anerkannten Netzwerks CIVICUS, das die Mitgestaltung aber auch Gefährdung zivilgesellschaftlicher Organisationen bewertet. Bei der aktuellen Überprüfung wurde das Rating für Österreich von „offen“ auf „eingeengt“ heruntergesetzt. Begründet wird die Entscheidung unter anderem damit, dass die Regierung den strukturierten Dialog mit der organisierten Zivilgesellschaft verweigere und diese öffentlich immer wieder diskreditiere.

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Wichtiger Schritt in die richtige Richtung: 6,5 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF) nähren Hoffnung

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„Ich begrüße die Initiative der Außenministerin Karin Kneissl, für die Regionen im Südsudan, Uganda, Tschad, Äthiopien und Ägypten insgesamt 6,5 Millionen Euro aus dem AKF zur Verfügung zu stellen.“ betont Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbands AG Globale Verantwortung mit 35 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe, anlässlich der kürzlich beschlossenen Ausschüttung aus dem AKF.

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Täglich grüßt das Murmeltier: Österreich bei Phantomhilfe wieder in Europas Spitzenfeld: AidWatch-Report 2018 zeigt, dass knapp ein Viertel der ohnehin bescheidenen Mittel in Österreich verbleibt

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Österreich stürzte bei den als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) von 0,42 % im Jahr 2016 auf 0,3 % im Jahr 2017 ab. Der heute erscheinende AidWatch-Report der europäischen zivilgesellschaftlichen Plattform CONCORD analysiert die ODA-Leistungen der EU-Länder genau. Der Report zeigt, dass selbst von diesen bescheidenen Mitteln ein Viertel sogenannte Phantomhilfe ist. Das sind jene Mittel, die gar nicht vor Ort ankommen, sondern letztlich in Österreich verbleiben.

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