Presseaussendungen der AG Globale Verantwortung

Im Anschluss finden Sie eine Auswahl unserer Presseaussendungen zu aktuellen Themen der Entwicklungspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Humanitären Hilfe und entwicklungspolitischer Bildungsarbeit. Presseaussendungen älteren Datums finden Sie mittels der Suchfunktion dieser Webseite.

Presseaussendung

Covid-19 verschärft Armut weltweit

Um Armut endgültig zu beseitigen, braucht es nachhaltige Entwicklung weltweit. Der 17. Oktober ist der internationale Tag zur Armutsbekämpfung. Heuer hat dieser Tag leider eine besondere Bedeutung, denn die Covid-19-Pandemie vergrößert die Armutskrise weltweit. Die Fakten sprechen für sich: 690 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger, 3,4 Milliarden leben laut Weltbank unter der Armutsgrenze. Durch die negativen sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen wird laut Prognosen der UNO die Zahl derjenigen, die als extrem arm gelten, um 20% und damit auf über eine Milliarde ansteigen.

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Presseaussendung

AG Globale Verantwortung begrüßt Bestellung des Sonderbeauftragten für Humanitäre Hilfe

Die Bundesregierung gewinnt einen Experten: „Die Bestellung von Christoph Schweifer als Sonderbeauftragten für Humanitäre Hilfe ist nach der Erhöhung des Auslandskatastrophenfonds ein weiterer wichtiger Schritt der Bundesregierung um Österreichs Humanitäre Hilfe fit für Herausforderungen der Zukunft zu machen“, zeigt sich Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 35 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe, erfreut.

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Presseaussendung

Hilfsorganisationen begrüßen Erhöhung des Auslandskatastrophenfonds

zeitung

Budget 2021 bietet auch Chance, Länder des Globalen Südens langfristig zu stabilisieren

Die von der Bundesregierung angekündigte Verdoppelung des Auslandskatastrophenfonds auf 50 Millionen Euro jährlich wäre laut ExpertInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen ein richtungsweisender Schritt, um die gravierendsten Auswirkungen der COVID-19 Pandemie in Ländern des Globalen Südens zu minimieren. Mit dem Budget 2021 hat die österreichische Bundesregierung mit einem internationalen COVID-19 Rettungspaket aber auch die Möglichkeit, Länder des Globalen Südens langfristig zu stabilisieren und Chancen zu eröffnen.

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AVISO

AVISO Online-Pressekonferenz: Internationale Verantwortung für Stabilität und Sicherheit wahrnehmen

Dringender Appell für Österreichs Internationales COVID-19 Rettungspaket im Rahmen des Budget 2021

COVID-19 hat die Welt weiter fest im Griff. Vor allem in vielen Ländern Afrikas spitzt sich die Lage immer weiter zu, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Lockdowns sind verheerend. Die Mittel zur Bewältigung der Krise fehlen, die Pandemie wirkt daher wie ein Brandbeschleuniger für schon länger anhaltende Krisen. Die Stabilität des gesamten Kontinents steht mehr denn je auf dem Spiel.

Wo sehen ExpertInnen aktuell die größten Herausforderungen und wie schätzen sie die weitere Entwicklung ein? Wie kann Österreichs Bundesregierung dazu beitragen, diese Regionen wirtschaftlich und gesellschaftlich wieder zu stabilisieren? Warum könnte das auch für Österreich von großem Nutzen sein, welche Chancen ergeben sich? Diese und andere Fragen werden ExpertInnen im Rahmen einer Online-Pressekonferenz beantworten, bei der sie konkrete Empfehlungen für ein österreichisches internationales COVID-19 Rettungspaket im Rahmen des Budgets 2021 präsentieren.

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Presseaussendung

Österreich hilft Krisengebieten in Ostafrika: Wichtiger Schritt zur Stabilisierung krisengebeutelter Länder

zeitung

Beim heutigen Ministerrat hat die österreichische Bundesregierung beschlossen, zwei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds für Äthiopien und Uganda bereitzustellen. Die Mittel sollen angesichts der vor Ort herrschenden Heuschreckenplage vor allem der Beseitigung von Katastrophenschäden und der humanitären Hilfe in diesen Ländern dienen.

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