Humanitäre Katastrophe verhindern - Wirtschaft stabilisieren - Lebensperspektiven schaffen.

Die COVID-19 Pandemie zeigt uns, wie vernetzt unsere Welt ist, dass wir in einer Welt leben und voneinander abhängig sind. COVID-19 kennt keine Grenzen. „Coronavirus anywhere is a threat to people everywhere“, bringt es die ehemalige Präsidentin Liberias und Friedensnobelpreisträgerin, Ellen Johnson Sirleaf, auf den Punkt. Die Pandemie ist eine Gesundheitskrise, löst die größte Wirtschaftskrise seit hundert Jahren aus und verursacht weltweit menschliche Tragödien.

Covid-19 besiegen wir weltweit oder gar nicht. Nur eine weltweite ausreichende Durchimpfung verhindert neue Varianten, gegen die die Schutzimpfungen potentiell nicht wirken. Diese Pandemie ist nur global lösbar.

In Entwicklungsländern, die schlechte Gesundheitssysteme, kaum sauberes Wasser haben und in denen es in dicht besiedelten Slums unmöglich ist, Mindestabstand zu halten, bahnen sich humanitäre Katastrophen und verheerende Konsequenzen an. Diesen Ländern fehlen Finanzmittel und Strukturen, um wirtschaftliche und soziale Folgen der Pandemie und des Lockdowns abzufedern. Die Auswirkungen der Pandemie stellen aber auch ein massives Sicherheitsrisiko und wirtschaftliche Gefahr für Österreich sowie Europa dar.

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