FATF-Länderprüfung: Sehr gutes Zeugnis für den österreichischen NPO-Sektor Am 30.04.2026 veröffentliche die Financial Action Task Force (FATF) den Länderbericht für Österreich. Nach eingehender Prüfung kommt die FATF zum Schluss, dass Österreichs NPO-Sektor ein sehr gutes Risikoverständnis besitzt, wirksame Präventionsmaßnahmen setzt und in ein effektives Monitoringsystem der Behörden eingebettet ist. Österreich erfüllt alle Anforderungen der FATF, um seinen NPO-Sektor vor Missbrauch für Terrorismusfinanzierung zu schützen.
Strenge externe Kontrollmechanismen minimieren das Terrorismusfinanzierungsrisiko entwicklungspolitischer NGOs Unsere Auswertung zeigt: 89% aller privaten Mittel, die österreichische entwicklungspolitische und humanitäre NGOs umsetzen, werden von externen Stellen auf Kriterien zur Vermeidung von Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche geprüft. 99% der Mittel durchlaufen eine unabhängige Wirtschaftsprüfung.
Österreich bei weltweiter Verwirklichung der Menschenrechte weiterhin säumig Zu geringe Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit und fehlende Kontrollmechanismen für im Ausland tätige Unternehmen abermals im Fokus der Universellen Menschenrechtsprüfung Österreichs
Neue GeberInnen, neue Machtverhältnisse – Die Bedeutung neuer Entwicklungsbanken für die Entwicklungsarchitektur (17.02.2016 – Bericht) Im vergangenen Jahr wurden zwei neue multilaterale Entwicklungsbanken gegründet, die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) und die New Development Bank (NDB). Ihre Gründung ist Ausdruck der wachsenden wirtschaftlichen und politischen Macht von sogenannten „Schwellenländern“.
UN-Menschenrechtskommission bemängelt Menschenrechtsdefizite in Österreich (18.12.2013 – Bericht) Die UN-Kommission für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (WSK-Rechte) hat Anfang Dezember den vierten Staatenbericht Österreichs über den Fortschritt der Wahrung dieser spezifischen Menschenrechte Mitte November überprüft.
Lobbyletter an Finanzministerin Fekter: Finanzierung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (29.5.2013) Während ihrer Rede zum Bundesfinanzrahmengesetz im Parlament am 23. Mai 2013 traf Frau Finanzministerin Fekter irritierende Aussagen zur Verwendung bilateraler EZA-Mittel durch NRO und suggerierte, dass österreichische Hilfsorganisationen über keine oder mangelnde Kontrollmechanismen verfügen. In einem Brief bitten die AG Globale Verantwortung und KOO die Finanzministerin um eine Klarstellung.
Lobbyletter an Finanzministerin Fekter: Finanzierung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (29.5.2013) Während ihrer Rede zum Bundesfinanzrahmengesetz im Parlament am 23. Mai 2013 traf Frau Finanzministerin Fekter irritierende Aussagen zur Verwendung bilateraler EZA-Mittel durch NRO und suggerierte, dass österreichische Hilfsorganisationen über keine oder mangelnde Kontrollmechanismen verfügen. In einem Brief bitten die AG Globale Verantwortung und KOO die Finanzministerin um eine Klarstellung.
Weltfinanzgipfel in Washington (17.11.2008) „Bretton Woods II“ blieb hinter den Erwartungen der NROs weit zurück: Keine konkreten Ergebnisse, sondern Rückschritte auf dem Weg zu weniger Armut.