Die Ergebnisse der COP30 im Realitätscheck 02.12.2025 | 14:00 – 15:00 UTC+1 (österreichische Zeit) | online (MS Teams) Die brasilianische Aktivistin Cleidiane Viera, Südwind-Expertin Angelika Derfler und KOO-Experte Martin Krenn werden die wichtigsten Konferenzergebnisse und -beschlüsse der COP30 aus zivilgesellschaftlicher Perspektive einordnen. Im Fokus werden Fragen nach der Berücksichtigung von Menschenrechten in den Verhandlungen, dem Stand des geforderten Mechanismus für Just Transition sowie Fortschritten beim Ausstieg aus fossilen Energien und bei der Mobilisierung von Finanzmitteln für Klimaschutz und -anpassung stehen.
Totschnigs Widersprüche gefährden globale Lösungen: Besuch bei Klimaprojekt trotz gestrichener Mittel NGO-Dachverband fordert, dass Minister Totschnig zugesagte bilaterale Klimagelder ausschüttet und Chance, um Österreich vom Teil des Problems zum Teil der Lösung zu machen, ergreift
Ausstehende internationale Klimagelder: NGOs kritisieren verantwortungslose Politik mit Folgen für österreichische Bäuer*innen 10.11.2025 | 09:30 Uhr | online (MS Teams) Caritas Österreich, Globale Verantwortung, Hilfswerk International und Welthaus Graz fordern zum Start der COP30 von der Regierung, Zusagen zu internationaler Klimafinanzierung einzuhalten.
COP30: Österreichs Einsatz für starkes EU-2040-Klimaziel, Ausstieg aus fossiler Energie und ambitionierte Klimafinanzierung gefordert Die Allianz für Klimagerechtigkeit fordert von der österreichischen Bundesregierung einen verstärkten Einsatz für die ambitionierte und gerechte Weiterentwicklung der internationalen Klimapolitik bei den Verhandlungen auf der COP30.
Klimaschutzminister schwächt internationalen Klimaschutz – fatales Signal vor COP30 NGOs appellieren an Minister, internationale Klimaprojekte aus Schublade zu holen und warnen mit internationaler Expertin und österreichischen Bäuer*innen vor Klimarückschritten
Klimaschutz und -gerechtigkeit: Internationale Projekte österreichischer NGOs Die Klimaprojekte österreichischer NGOs und ihrer Partnerorganisationen in Ländern des Globalen Südens unterstützen die Handlungs- und Widerstandsfähigkeit benachteiligter Menschen in der Klimakrise. Sie ermöglichen ihnen eine Zukunft in einer lebenswerten Umwelt. Jedoch hat das BMLUK die für 2025 zugesagten Mittel nicht bereitgestellt – ein fatales Signal an Österreichs Partner kurz vor der COP30.