URGENT ACTION

E-Mail-Aktion und Demonstration Februar 2009

Es ist JETZT wichtig, zu zeigen, dass Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe ein Anliegen vieler Menschen in Österreich ist.DESHALB LÄUFT UNSERE E-MAIL-AKTION WEITER!!!

 

Denn die Zukunft der Menschen in den Entwicklungsländern ist gerade jetzt gefährdet. Die Auswirkungen der Finanzkrise treffen sie besonders hart. Darum:


TAKE ACTION NOW!

Unterstützen Sie die Menschen in den Entwicklungsländern! Schicken Sie mit nur einem Klick ein Protest-E-Mail an Bundeskanzler Faymann, Finanzminister Pröll, Außenminister Spindelegger sowie in Kopie an Daniel Kapp (Pressesprecher des Finanzministers). 


Reaktionen der politischen Entscheidungsträger

Bisher ergingen jeweils 4000 Mails an die oben genannten Personen. Das Bundeskanzleramt und das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten reagierten darauf in Form eines Briefes:


[formularaktion.asp]


Ihr Protest-E-Mail an Bundeskanzler Faymann, Finanzminister Pröll und Außenminister Spindelegger wurde erfolgreich versandt.

Danke für Ihr Engagement!

Mit lieben Grüßen,


das Team der AG Globale Verantwortung

www.globaleverantwortung.at

mandantenid=2


kriteriencheckbox=78843,78833


absemail=kampagne@globaleverantwortung.at


betreff=URGENT ACTION: Mehr Budget für EZA jetzt!


redir=start.asp?ID=226900

actionemails=werner.faymann@bka.gv.at,josef.proell@bmf.gv.at,michael.spindelegger@bmeia.gv.at,daniel.kapp@bmf.gv.at


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
sehr geehrter Herr Finanzminister Pröll,
sehr geehrter Herr Außenminister Spindelegger!

Die aktuellen Krisen – Wirtschaftskrise, Klimawandel, Hungerkrise und Energiekrise – treffen Menschen in den Entwicklungsländern besonders hart und machen bisherige Fortschritte in der Armutsbekämpfung zunichte. Die Zahl der hungernden Menschen steigt anstatt zu sinken und nähert sich der Milliardengrenze. Die Weltbank schätzt, dass zusätzlich über 50 Mio. Menschen in die Armut abrutschen.

Österreich will mit seinem Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mehr globale Verantwortung übernehmen und zu Stabilität und Frieden auf der Welt beitragen. Dies geht nicht ohne soziale Gerechtigkeit. Ein wirtschaftlicher und sozialer Zusammenbruch der Entwicklungsländer wirkt sich auch auf Österreich aus.

Als siebtreichstes Land der Welt und fünftreichstes Land der EU darf Österreich gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht auf die Ärmsten der Armen vergessen!

Im Namen von Solidarität, Menschlichkeit und auch politischer Pragmatik fordern wir Sie auf, die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise deutlich zu erhöhen – weil unsere Welt nicht an Österreichs Grenzen endet.

Hochachtungsvoll,