Globale Verantwortung

Menschliche Solidarität ist entscheidender Wert für unser aller Zukunft

(19.12.2011 - OTS) Der internationale Tag der menschlichen Solidarität am 20. Dezember hat seinen Ursprung in der Erklärung zum Milleniumsgipfel 2000. Michael Bubik (Foto), Vorsitzender der AG Globale Verantwortung, dazu: "Solidarität ist einer der entscheidenden Werte. Mit der von den Industrienationen vorgegebenen Weltwirtschaftsordnung ...

Österreich: Trotz Erhöhung der EZA-Gelder
weiter im internationalen Schlussfeld

(07.04.2011 - OTS) Im Vergleich zum Jahr 2009, als die Ausgaben für österreichische Entwicklungs-zusammenarbeit ein besonderes Tief erreichten, ist die aktuelle Bilanz positiver: Rund 844 Millionen Euro - das sind 8,8 Prozent mehr als im Jahr davor - gab die österreichische Regierung 2010 für internationale Entwicklungszusammenarbeit aus. Die gestern veröffentlichten Zahlen der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) geben darüber Auskunft. Was auf den ersten Blick optimistisch stimmt, liefert nach näherem Betrachten Grund zu Kritik.

Busan: Zugeständnisse an Privatwirtschaft und aufstrebende Wirtschaftsmächte


(01.12.2011 - OTS) 'A new Consensus on Aid and Development' - die Busan Declaration liegt vor. "Dank einer qualifizierten Vorbereitung von Nichtregierungsorganisationen aus allen Kontinenten, die breit und partizipativ unter dem Dach von Better Aid erfolgte, ist es zwar gelungen, einzelne Forderungen der Zivilgesellschaft einzubringen", stellt Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung fest.

High Level Forum in Busan – umfassende Reform der EZA zugunsten der Ärmsten gefährdet


(21.11.2011 - PA) Vom 29. November bis 1. Dezember 2011 findet das High Level Forum in Busan/Korea - die Nachfolgekonferenz von Paris und Accra - statt. "Nach den technokratischen Korrekturen der letzten Jahre ist es nun wichtig, die Entwicklungszusammenarbeit politisch neu zu positionieren. Dabei spielt die Zivilgesellschaft eine wesentliche demokratiepolitische Rolle", betont Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung.

Gerecht ist allen recht – oder? - 20.Februar - Welttag der sozialen Gerechtigkeit

(20.02.2011 - OTS) Fairness, Demokratie, Partizipation, Transparenz, Rechenschaftspflicht und Einbeziehung aller: das sind nach einer UN Resolution die Grundsätze Sozialer Gerechtigkeit, an die uns der 20.Februar – der Welttag der sozialen Gerechtigkeit - heuer wieder erinnern soll.

Rat der EU Außenminister legt neue europäische Linie zur Entwicklungszusammenarbeit fest


(12.11.2011 - OTS) Am 14.11. tritt der Rat der europäischen Außenminister zusammen. Zwei Wochen vor der High-Level-Konferenz in Busan/Südkorea legt Europa seine entwicklungspolitische Linie fest.

"Es ist zu befürchten, dass die EU-Position schwach ausfällt: ohne politisches Bekenntnis zu einer echten und nachhaltigen Armutsreduktion, ohne klare soziale Zielsetzungen und Deadlines", befürchtet Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung.

Budgetrede von Finanzministerin Fekter: Nichts gelernt aus der Krise

(19.10.2011 – OTS) „Die heutige Budgetrede von Finanzministerin Fekter bringt es wieder einmal deutlich auf den Punkt – Österreich hat nichts aus der Krise gelernt“, resümiert Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung. Im Gegenteil, denn das Kaputtsparen der Bereiche Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe gehe bis 2014 munter weiter, so Navara.

Pressekonferenz - Humanitäre Hilfe Österreich - Quo Vadis?

(18.10.2011 - Pressekonferenz) Im Vorfeld des 1. Österreichischen Humanitären Kongresses, der am 21. Oktober in den Festsälen der Uni Wien abgehalten wird, diskutierten heute Lutz Hahn von World Vision Schweiz, Andreas Papp von Ärzte ohne Grenzen Österreich und Petra Navara, anlässlich einer Pressekonferenz der AG Globale Verantwortung über den Status quo der Humanitären Hilfe in Österreich.

Internationale Armutsbekämpfung - AG Globale Verantwortung skizziert Budgetrede für Finanzministerin Fekter

(16.10.2011 - OTS) Die Vereinten Nationen widmen den 17. Oktober der internationalen Armutsbekämpfung. Am 19. Oktober wird Finanzministerin Fekter ihre Budgetrede verlesen. Wie diese lauten könnte, wenn Österreich das Ziel der Vereinten Nationen, die Armut auf der Welt auszurotten, umsetzen wollte, skizziert die AG Globale Verantwortung.

Frauen in ländlichen Gebieten: Schlüsselposition für Ernährungssicherheit und Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern

(15.10.2011 - OTS) - ‚Rural women’ sind das Rückgrat der Gesellschaft in ländlichen Regionen - weltweit und insbesondere in Entwicklungsländern. Aufgrund der dort herrschenden schwierigen Lebensbedingungen kommt ihnen ein besonders hoher Stellenwert zu, der allerdings nicht entsprechend gewürdigt wird.

AG Globale Verantwortung heißt Aufstockung der Soforthilfe für Ostafrika willkommen

(12.10.2011 - OTS) Als einen „sehr erfreulichen Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung, die Ankündigung von Staatssekretär Waldner zur geplanten Aufstockung der Hilfsgelder für Ostafrika.

21. Sept. Internationaler Friedenstag – wo bleibt Österreichs Beitrag zur Erreichung der Milleniums-Entwicklungsziele?

Vor einem Jahr einigten sich Staats- und Regierungschefs im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York auf Maßnahmen, um die Milleniums-Entwicklungsziele wieder auf Kurs zu bringen.
Sowohl Bundespräsident Fischer als auch Bundesminister Spindelegger sprachen sich damals klar für eine Mobilisierung aller Kräfte zur Erreichung dieser Ziele aus.

Kompensieren private Spender das Versagen der öffentlichen Hand?

(09.09.2011 - OTS) 98,4 Mio € setzten kirchliche Hilfsorganisationen 2010 im Bereich Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit um. Aufgebracht wurde dieser Betrag von privaten Spendern. Der österreichische Staat stellt ebensoviel für bilaterale Hilfe zur Verfügung und liegt damit weit unter dem europäischen Schnitt. "Es kann nicht sein, dass der Staat seine Verantwortung an die Bürgerinnen und Bürger abtritt. Wir fordern als Sofortmaßnahme eine Verdoppelung der Mittel für die Humanitäre Hilfe und die EZA für 2012", betont Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung.

Schämen für Österreich - unsolidarische Haltung der Regierung ist menschenverachtend

(26.08.2011 - OTS) „Wie kann es sein, dass ein Land, das Österreich als ‚Pleitekandidaten’ herabwürdigt, dreizehn mal mehr Hilfsmittel für Ostafrika bereitstellt, als Österreich?“, fragt sich Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung.

PolitikMachtHunger

(12.08.2011 - OTS) Die anhaltende Dürre ist Schuld an der Hungerkrise in Afrika. Und die Milizen in Somalia. Über-haupt: Die Ursachen für Katastrophen wie diese sind endogene afrikanische. „Spenden Sie!“ So oder ähnlich wird das Problem wahrgenommen und entsprechend wird reagiert. Die Realität ist allerdings eine andere, denn Katastrophen dieser Art entwickeln sich langfristig durch akti-ves Zutun der Industrienationen.

Offener Brief zur Humanitären Hilfe für Afrika

(01.08.2011) Die AG Globale Verantwortung appelliert an den Außenminister Steuermittel im Ausmaß von acht Millionen Euro freizugeben, die unverzüglich über die bestehenden Strukturen (multilateral und über österreichische Organisationen) zur Rettung von Menschenleben eingesetzt werden sollten.

Österreichische Katastrophenhilfe: unterfinanziert und ineffizient

(20.07.2011 - OTS) „Es ist der Spendenfreudigkeit der Bevölkerung zu verdanken, dass Österreich im Katastrophenfall rasch und effektiv Hilfe leisten kann. Denn die staatlichen Strukturen der Humanitären Hilfe und ihre finanzielle Ausstattung sind nicht dazu geeignet, wirkungsvoll zu helfen“, konstatiert Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe.

Aktueller EU-Budgetvorschlag: NGOs für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe begrüßen die Budgeterhöhung für Entwicklungszusammenarbeit

(13.07.2011 - OTS) Anlässlich eines informellen Treffens der Entwicklungsminister in Polen am 15.Juli fordert die AG Globale Verantwortung, Dachverband der NGOs im Bereich Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe, von der Regierung eine Unterstützung für den aktuellen EU-Budgetvorschlag.

Neue EZA-Schwerpunktregion Georgien: Wirtschaftsentwicklung ist noch keine nachhaltige soziale Entwicklung

(09.06.2011 - OTS) Anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Wien traf Außenminister Spindelegger auf den Außenminister Georgiens. Inhalt der Gespräche war u.a. die Förderung des bilateralen Handels.

1.Juni – Weltbauerntag

(31.05.2011 - OTS) KleinbäuerInnen weltweit arbeiten für die Ernährungssicherung und Beseitigung von Hunger

Aidwatch-Report 2011: NGOs nehmen die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten unter die Lupe

(19.05.2011 - PK) Die EU hat 2010 53,82 Milliarden Euro in Entwicklungszusammenarbeit investiert. Das sind 0,43% ihres Bruttonationaleinkommens (BNE). Allerdings hatten die EU-Länder um 15 Milliarden Euro mehr versprochen.

Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen …

… wird morgen das Budget für 2012 beschlossen (16.05.2011 - OTS)

Globale Verantwortung heißt auch: sichere Korridore nach Europa

(12.05.2011 - OTS) Die Abschottung Europas nimmt menschenverachtende Ausmaße an. Europa sieht weg, wenn sich Menschen in größter Lebensgefahr befinden.

Staatssekretär Waldner legt Fehlstart für Österreichs Außenpolitik hin

(29.04.2011 - OTS) Gefragt wären Korrekturen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit und Humanitärer Hilfe.

Es fehlt an einer Vision

(28.04.2011 - OTS) Aus Mangel an Weitblick ignoriert die Republik ihre eigenen Gesetze

Die Budgetverhandlungen für 2012 haben begonnen.

(27.04.2011 - OTS) Gestaltet Österreich mit dem zukünftigen Budget Gesellschaftspolitik oder geht es wieder nur ums Sparen?

Weltgesundheit im Fokus der Entwicklungszusammenarbeit

(24. April 2011 - OTS) Der 25.April wurde von der Weltgesundheitsorganisation zum Weltmalariatag erhoben. Er gilt dem Kampf gegen Malaria und andere schwere Krankheiten, die in Afrika, Asien und Lateinamerika eine halbe Milliarde Menschen und vor allem viele Kinder betreffen.

Pressekonferenz: Keine frohen Ostern für die Österreichische Entwicklungshilfe

(19.04.2011 - PK) Kirchen und Hilfsorganisationen besorgt: prolongiert Bundesregierung Kürzungen bei den Ärmsten?

EU-Flüchtlingspolitik: Statt Grenzblockaden Flüchtlingen Asyl gewähren

(08.04.2011 - OTS) Die Europäische Union (EU) muss ihren Dauerstreit in der Flüchtlingspolitik beenden und endlich Verantwortung für schutzbedürftige Menschen übernehmen.

Testfall Nordafrika

(24.03.2011 - OTS) Lernen wir aus diese Lektion?

Wirtschaft statt Entwicklung?

(16.03.2011 - OTS) Wirtschaftswachstum kann soziale Entwicklung nicht ersetzen

Diesem Land ist nicht zu helfen!

(10.02.2011 - OTS) Wäre Politik ein Strategiespiel: Österreich würde in der ersten Runde ausscheiden.

AG Globale Verantwortung kritisiert Rechentricks bei den staatlichen Ausgaben für Entwicklungs-zusammenarbeit - ad OTS 0090 des BMF

(11.01.2011 - OTS) Österreich liegt mit seinen Beiträgen zur Entwicklungszusammenarbeit seit Jahren weit hinter den internationalen Verpflichtungen - die heute von BM Pröll verkündete Dotierung der Internationalen Finanzinstitutionen (IFIs) gleicht diese Tatsache nicht aus.

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