OECD-Initiative zu wirksamer EZA: eine Chronologie
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2011: Busan Partnership for Effective Development Cooperationverabschiedet beim HIGH LEVEL FORUM IV in Busan/ Südkorea
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2008: Accra Agenda for Actionauch: AAA, Triple A
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2005: Paris Declaration on Aid Effectivenessauch: Pariser Erklärung, PD
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2003: Declaration on Harmonisationverabschiedet am HIGH LEVEL FORUM I, Rom/ Italien
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2006-2011: Kontinuierliches M & E zu Aid Effectiveness- Evaluierung zur Umsetzung der Pariser Erklärung durch Regierungen |
------------------------------------------------------------------------Aktuelle News-Artikel zum Thema: |
2012 war verlorenes Jahr für die WirksamkeitJänner 2013 Der Concord Special Aidwatch-Report, der im November erschien, macht klar: 2012 wurden in der EU keine nennenswerten Reformen angegangen, um EZA wirksamer oder effizienter zu gestalten. Das High Level Forum Ende 2011 hat nicht erreicht, was u.a. erklärtes Ziel war: den Stakeholdern die Brisanz der Thematik zu vermitteln und High-Level-Unterstützung zu generieren. Stattdessen machte sich eine aid effectiveness fatigue breit. |
Mehr Resultatsorientierung, weniger Effektivität?November 2012 Die vermehrte Tendenz der Donoren, ihre EZA-Zahlungen davon abhängig zu machen, ob die Entwicklungsländer die beschlossenen Ziele erreicht haben, seien oft kontraproduktiv, so eine Eurodad-Studie. Auch nach der intensiven Recherche sind die Verbindungen zwischen Resultatsorientierung und wirksamer EZA zwar noch nicht klar, Vorsicht bei der Anwendung müsse aber genau deshalb oberstes Gebot sein, so die Studien-AutorInnen. |
Internationale Evaluierung der Pariser Erklärung: Wo kein Wille, da kein WegJuli 2011 Überraschend kommt die Haupterkenntnis der Evaluierung der Pariser Erklärung nicht: relevanter Grund für die bisherigen bescheidenen Fortschritte im Bereich wirksame EZA ist vor allem die fehlende politische Unterstützung auf höchster Ebene. In Geber- und Partnerstaaten. Grundsätzlich zeigen die Partnerländer im Süden trotz größerer Herausforderungen mehr Engagement in der Umsetzung der Pariser Erklärung als die Geberländer. |
Fragmentiert und unterdotiert: Das Los der österreichischen EZA(25. Jänner 2011) Der Evaluationsbericht zur Umsetzung der Pariser Erklärung durch die österreichische Regierung ist fertig gestellt und neben dem Potential der österreichischen EZA, vor allem im Kleinen innovative Lösungen zu generieren werden da vor allem strukturelle Schwächen offengelegt. Fazit: die Prinzipien der Pariser Erklärung werden überhaupt nur bei 5 Prozent der heimischen ODA schlagend. Zersplitterung, Bürokratie und fehlender politischer (Finanzierungs-)Wille ersticken die Wirksamkeit des großen Rests im Keim. |
Wo landet EZA-Geld? IATI-Standards verpflichten Donoren zu mehr Transparenz(01. März 2011) Nach zwei Jahren partizipativen Prozesses ist es soweit: die Signatoren der International Aid Transparency Initiative (IATI) haben sich auf Standards in Bezug auf die Publikation ihrer EZA-Leistungen geeinigt. Die standardisierte Veröffentlichung der aid flows ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Rechenschaft und erhöhte Wirksamkeit ein Schritt, den noch mehr nördliche Regierungen gehen sollten. |
Im Sinne der Wirksamkeit? Weltbank-Tochter fördert Industriestaaten statt EntwicklungsländerIm Sinne der Wirksamkeit? Weltbank-Tochter fördert Industriestaaten statt Entwicklungsländer |
Süd-Studie nimmt Wirksamkeit
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EZA auf dem Prüfstand: wie wirksam ist die Hilfe von Staaten und Zivilgesellschaft?(26. August 2009) Die Debatte um die Wirksamkeit von EZA wird derzeit auf mehreren Ebenen geführt, aktuelle Ereignisse brachten die internationale Hilfe in Kritik. Dabei setzen sich EZA-AkteurInnen schon seit geraumer Zeit mit dem Thema auseinander. |
