Globale Verantwortung

Perspektiven für 2010: EK lädt NRO zum „Quadrilog“ über künftige Kooperation ein

(22.12.2009) – Der bereits 2002 initiierte Quadrilog zwischen EK, EP, EU-Mitgliedsstaaten und Zivilgesellschaft (auch Palermo-Prozess genannt) geht in die zweite Runde. Für 2010 sind Konsultationen und Treffen vorgesehen, um die Zusammenarbeit zwischen EU und NRO neu zu gestalten, eine Reform der Finanzierungsmodalitäten inklusive.

EU-AKP: Haiti unterzeichnet EPA, Parlament legt Bericht zu Cotonou-Review vor

(16.12.09) – Während die Ratifizierung der Freihandelsabkommen in den AKP-Ländern weiter vorangetrieben wird, finden auf EU-Ebene die Vorbereitungen zur Mid-Term-Review des Cotonou-Abkommens statt.

Beim Kick-off erörtert: Die Wirksamkeit
von NRO als EZA-AkteurInnen

(02.12.09) Vergangenen Donnerstag veranstaltete die AG Globale Verantwortung das Kick-off zum Projekt „CSO Development Effectiveness in Österreich 2009/10“. Mehr als 30 NRO-VertreterInnen waren der Einladung gefolgt und bereit, sich auf die Debatte um die Wirksamkeit der eigenen Arbeit einzulassen.

Globale Verantwortung beim UN Development Cooperation Forum

(19.11.2009) Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit fanden sich letzte Woche rund 160 hochrangige VertreterInnen von Regierungen, Parlamenten, globaler Zivilgesellschaft und internationalen Institutionen (OECD DAC, IWF,...) auf Einladung der Vereinten Nationen in Wien ein. Zwei Tage lang wurden brennende Themen der Entwicklungspolitik wie "Mutual Accountability" (gegenseitige Rechenschaftspflicht) und "Transparenz" diskutiert.

„Es braucht eine Fehlerkultur“: Befragung
unter NRO zur Wirksamkeit von EZA

(17.11.09) Laut einer von der AG Globale Verantwortung durchgeführen Bestandsaufnahme halten alle befragten VertreterInnen österreichischern NRO (mehr als 30) die Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit von NRO als EZA-AkteurInnen für sehr relevant. Das freut uns, denn genau das kann die AG Globale Verantwortung im Rahmen des Projektes "CSO Development Effectiveness in Österreich 2009/10" leisten. Beim Kick-off am Donnerstag, 26. November, geht’s los.
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Wie wirken wir? NRO und ihre wichtige Rolle
für effektive Entwicklungszusammenarbeit

(12.11.09) Wien – NRO bewältigen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe vielseitige Aufgaben, positionieren sich unterschiedlich und vereinen mehrere Perspektiven. So weit, so heterogen. Dennoch, das gemeinsame Ziel ist dasselbe – darüber herrscht in der internationalen Debatte kaum Unklarheit.

Study Visit 2009: EU-PolitikerInnen und BeamtInnen standen Rede und Antwort

(11.11.09) Brüssel/Wien: Vergangenen Montag machten sich neun MitarbeiterInnen österreichischer NGO auf den Weg nach Brüssel. Im Gepäck jede Menge Fragen und die Ahnung, bald Antworten aus erster Hand darauf zu bekommen.

Neu: Position zum Spannungsfeld Humanitäre Hilfe und Militär

(30.10.09) Dass humanitäre HelferInnen und militärische Einsatzkräfte oft unter ungeklärten Bedingungen miteinander zu tun haben, ist spätestens seit dem umstrittenen Tschad-Einsatz des österreichischen Bundesheeres im Rahmen der EU-Übergangsmission bekannt geworden. Die Vermischung von humanitären Aufgaben und militärischen Aufgaben ist jedoch problematisch, auch wenn es in der Praxis mitunter Zusammenarbeit gibt.

Eurobarometer beweist: breite Unterstützung für Entwicklungspolitik

(21.10.2009) Eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage belegt es schwarz auf weiß: in ganz Europa gibt es eine breite Unterstützung der Bevölkerung für Entwicklungszusammenarbeit. Damit gibt es für die Regierungen - und auch für die österreichische Bundesregierung - eine Ausrede weniger für die schlechte Budgetierung von Entwicklung und Humanitärer Hilfe: die österreichische Bevölkerung trägt entsrpechende Maßnahmen mit.

UN Millenniumsziele: 173 Millionen Menschen stehen dafür auf

(19.10.09) Von 16.-18. Oktober war es wieder so weit: die Millenniumskampagne der Vereinten Nationen rief zum weltweiten "Stand Up Against Poverty" auf, um von den Regierungen die Einhaltung ihrer Versprechen einzumahnen. Auch in Wien schlossen sich trotz widrigem Wetter hunderte Menschen dem Aufruf der AG Globale Verantwortung an und standen beim Benefiz Jam für Armutsbekämpfung und Menschenrechte auf.

Offener Brief zum Rechungshofsbericht
über die ADA

(14.10.09) Der Rechnungshof veröffentlichte vor wenigen Tagen den Prüfbericht über die ADA („Erreichung der Ziele der Ausgliederung der EZA Agenden aus dem Außenministerium“). Der Bericht zieht einige Schlussfolgerungen, die aus entwicklungspolitischer Sicht zweifelhaft sind. In einem Offenen Brief an die politisch Verantwortlichen (BK Faymann, BM Spindelegger und BM Pröll) nahmen die AG Globale Verantwortung und die KOO daher dazu Stellung.

Politikkohärenz und EZA-Gelder:
Kommission legt fatales neues Konzept vor

(29.09.09) Geht es nach dem Willen der Kommission, die kürzlich die „whole-of-the-union“-Mitteilung vorlegte, soll das als fortschrittlich geltende Konzept der EU zu Politikkohärenz aufgeweicht und die ODA-Zahlen künftig noch mehr aufgebläht werden.

G20 Treffen in Pittsburgh:
Keine echte Finanzmarktreform in Sicht -
Entwicklungsländer bleiben ausgeschlossen

(24.09.09) Die Erwartungen an den G20-Gipfel in Pittsburgh sind nicht hoch - vor allem die Interessen der Länder des Südens stehen zum wiederholten Male nicht auf der Agenda des elitären Kreis' der zwanzig bedeutendsten Industrienationen der Welt.

75 Millionen Kinder weltweit ohne Schulbildung – Weltgemeinschaft scheitert an 2. Millenniumsziel

(08.09.09) Traurige Bilanz zum heutigen Weltalphabetisierungstag. Vor allem in Subsahara-Afrika ist die Zahl der Kinder, die keine Volksschule besuchen, weiter hoch. Geschlecht und Zugehörigkeit zu Klassen und Ethnien spielen weiterhin eine wichtige Rolle im Hinblick auf den Zugang zu Bildung.

De Gucht steht Rede und Antwort

(4. September 2009) Vor wenigen Tagen fand im europäischen Parlament das Hearing mit dem designierten EU-Kommissar für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, dem ehemaligen belgischen Aussenminister Karel De Gucht, statt.

Trotz Krise mehr Geld

(27. August 2009)...für Entwicklung und Humanitäre Hilfe gibt es voraussichtlich in Dänemark.Der dänische Finanzminister kündigte an, dass das Budget für 2010 eine Erhöhung der Mittel für Entwicklung und Humanitäre Hilfe vorsieht: "Even if the Danish economy shrinks due to the financial crisis, the need for aid is not decreasing. Poor People should not pay for the financial crisis".

EZA auf dem Prüfstand: wie wirksam ist die ‚Hilfe’ von Staaten und Zivilgesellschaft?

(26. August 2009) Die Debatte um die Wirksamkeit von EZA wird derzeit auf mehreren Ebenen geführt, aktuelle Ereignisse brachten die internationale Hilfe in Kritik. Dabei setzen sich EZA-AkteurInnen schon seit geraumer Zeit mit dem Thema auseinander.

Hoffnungsträger Schweden
übernahm EU-Ratspräsidentschaft

(26. August 2009) Am 1. Juli 2009 hat Schweden die EU-Ratspräsidentschaft übernommen und auf der Agenda stehen Finanz- und Wirtschaftskrise und Klimawandel ganz oben. Da Schweden eines der wenigen Länder ist, die bereits mehr als 0,7 % (0,98 %) ihres BNE für Entwicklungshilfe ausgeben, besteht Hoffnung, dass Veränderungen in der EU-Entwicklungspolitik geschehen.

Trauriger Rekord: 1,2 Milliarden Menschen hungern – UNO fährt Hilfsprogramme zurück

(30.07.09) Statt der benötigten 6,7 Milliarden Euro, die das Welternährungsprogramm für die Versorgung der Hungernden 2009 veranschlagt hatte, werden laut Prognosen nur 3 Milliarden zur Verfügung stehen. Das Welternährungsprogramm, das sich ausschließlich über freiwillige Beiträge finanziert, führt die mangelnde Bereitschaft der Geberstaaten auf die durch die Finanzkrise angeschlagenen Budgets zurück.

Beschlüsse der G8: ambitioniert bei Zielen,
vage bei Implementierung

(11.07.09) Beim Treffen der acht größten Wirtschaftsmächte G8* in L’Aquila am 8. Juli 2009 wurden zwar hoffnungsvolle Entscheidungen getroffen, deren Umsetzung ist aber fraglich.

EU-Wahlen: Österreichs KandidatInnen nehmen zu entwicklungspolitischen Themen Stellung

(5.6.09) Im Vorfeld der EU-Wahlen hat die AG Globale Verantwortung folgende 8 Fragen an die jeweils fünf erstgereihten KandidatInnen aller wahlwerbenden Parteien gestellt.

OECD kritisiert Finanztricks der österreichischen Regierung

(29.5.09) Nachdem der Aid Watch Report 2009 bereits unmissverständlich dargelegt hat, dass es in der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit einiges zu verbessern gibt, legt der OECD Dac Peer Review Report noch ein paar Schaufeln nach.

ExpertInnen sind sich einig: Hasankeyf erfüllt Anforderungen für Welterbe – Unterschreiben Sie die Petition zur Rettung des Tigristals

(18.05.09): Das umstrittene Ilisu-Staudammprojekt in der Südtürkei würde eine Landschaft von großer historischer und ökologischer Bedeutung zerstören: Laut türkischen WissenschaftlerInnen erfüllen Hasankeyf und das Tigristal neun von zehn möglichen Kriterien der UNESCO, um als Welt- und Naturerebe anerkannt zu werden.

Nur aktive Entwicklungspolitik sichert die Zukunft

(14.5.09) In einer Presseaussendung fordert die AG Globale Verantwortung Solidarität mit den Ländern des Südens ein und kommentiert das Erscheinen des Aid Watch Report 2009.

Liberty Reis – gentechnisch verändertes Saatgut als Befreiung aus der Armut?

(06.05.09) Reis ist eines der wichtigsten – wenn nicht das wichtigste – Nahrungsmittel der Welt. Über drei Milliarden Menschen weltweit ernähren sich zum großen Teil von Reis. Das Korn spielt damit eine entscheidende Rolle in der globalen Ernährungssicherheit. Und es stellt einen lukrativen Markt dar, den das durch die Produktion von Aspirin bekannte deutsche Unternehmen Bayer gern erschließen möchte.

EU-Handelspolitik in Widerspruch zur eigenen Entwicklungspolitik!

(06.05.09) Europäische und indische NGOs kritisieren geplantes Freihandelsabkommen zwischen EU und Indien

Aid Watch Report 2009: Österreichische Regierung lässt Menschen in den Entwicklungsländern im Stich

(18.5.09) Im Rahmen eines Pressegesprächs machten die AG Globale Verantwortung und die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) auf die Veröffentlichung des Aid Watch Report 2009 und seine Kernaussagen aufmerksam. Der Report zeigt deutlich: Die EU-Staaten hinken hinter ihren Hilfszusagen nach. Österreich befindet sich im unteren Drittel.

Somalia: Internationale Gemeinschaft verspricht 200 Millionen Euro für Sicherheit

(28.04.09) Am 23. April fand in Brüssel eine von der Europäischen Union, den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union gemeinsam einberufene Geberkonferenz zur Sicherheitslage in Somalia statt. Die internationale Gemeinschaft sagte dabei Hilfsgelder in der Höhe von rund 200 Millionen Euro zu, die EU verpflichtete sich zu 72 Millionen Euro.

EU-Parlament: Zeitplan für 2010 angenommen

(28.04.09) Das Europäische Parlament hat bei seiner letzten Sitzung den Zeitplan für 2010 angenommen.

Das Regional Partnership Programme - Erfahrungen und Perspektiven überregionaler Kooperation in der Entwicklungszusammenarbeit

(24.04.09) Das Regional Partnership Programme setzte in seinen vier Jahren entscheidende Initiativen für die trans-regionale Kooperation in der Entwicklungszusammenarbeit.

In der Krise ist sich jeder selbst der nächste

(23.04.09) Das Doppelbudget 2009/2010: Reaktionen österreichischer PolitikerInnen

Christensen: Österreich unter Top Ten der Steueroasen

(16.4.09) Experte kritisierte Österreich und die EU. 150 BesucherInnen erlebten eine spannende Podiumsdiskussion zwischen Tax Justice Network-Direktor und Politikern.

Zahlenspiele machen nicht satt - Echte Entwicklungshilfe statt leerer Versprechen

(1.4.09) In einer Presseaussendung fordert die AG Globale Verantwortung anlässlich des G-20-Gipfels eine Systemreform.

EPAs – Ratifizierung der Interimsabkommen wird trotz Widerstandes vorangetrieben

(6.4.09) Der Druck auf die Entwicklungsländer, EPAs und Interimsabkommen zu unterzeichnen, ist groß: Die Europäische Kommission will die Unterzeichnung bis zum Ende der Legislaturperiode im September 2009 umgesetzt sehen.

Entwicklungspolitik: Österreichs Zahlenspiele von OECD aufgedeckt

(31.3.09) AG Globale Verantwortung: Regierung darf sich in der Krise nicht aus der Verantwortung stehlen.

Hunderttausende bei internationalem Aktionstag

(30.3.09) Die AG Globale Verantwortung und viele andere Organisationen unterstützten die Forderungen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise!".

EU-Handelspolitik 2009 und die Positionen Österreichs: viel Schatten, wenig Licht

(23.3.09) Der Abbau von Agrarsubventionen ist der einzige Lichtblick in der EU-Jahresvorschau zur Wirtschaftspolitik der Union.

Klimawissenschaft warnt: Meeresspiegelanstieg bedroht 600 Millionen Menschen

(23.3.09) Neuesten Erkenntnissen von KlimawissenschaftlerInnen zufolge könnte der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts drastisch ansteigen.

Sudan: Ausweisung von Hilfsorganisationen schafft schwierigste Bedingungen für HelferInnen vor Ort

(12.3.09) Nach der Ausweisung von Hilfsorganisationen aus der sudanesischen Krisenprovinz Darfur kommen erhöhte Anforderungen auf die verbliebenen HelferInnen zu.

Obama und Ban: G-20 dürfen Hilfe für Entwicklungsländer nicht vergessen

(12.3.09) US-Präsident Barack Obama und UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sprachen sich bei einem Treffen für ein koordiniertes Vorgehen in der Hilfe für die Ärmsten aus.

Deutsche Kanzlerin Merkel: Entwicklungshilfe darf trotz Krise nicht gekürzt werden

(12.3.09) Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat an die führenden Industriestaaten appelliert, die Entwicklungshilfe auch angesichts der eigenen Finanzprobleme in der aktuellen Krise nicht zu kürzen.

Schweden und Spanien: Schwerpunkte der kommenden EU-Präsidentschaften

(10.03.09) Seit Beginn des Jahres hat die Tschechische Republik die EU-Präsidentschaft inne – die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Wirtschaft, Energie und der Rolle Europas auf dem globalen politischen Parkett. Die Schwerpunkte der beiden Nachfolgestaaten Schweden und Spanien stehen schon fest.

UNICEF: 1 Milliarde Dollar für „vergessene Krisenherde“

(4.03.09) Kinder und Frauen im Subsahara-Afrika sind besonders von Hunger, Armut und Krankheit betroffen. UNICEF appelliert an SpenderInnen, Geld für Armutsbekämpfung und Risikoverminderung zur Verfügung zu stellen.

AG Globale Verantwortung zu Weinzinger: Jeder Euro für Entwicklung sichert unsere Zukunft

(12.2.09) In einer Presseaussendung reagiert die AG Globale Verantwortung auf die EZA-Kritik von FPÖ-Abgeordnetem Weinzinger.

Treffen der EU-EntwicklungsministerInnen in Prag: Krisengipfel oder good news?

(30.1.09) Anlässlich des Treffens der für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen EU-MinisterInnen am 29. und 30.Jänner 2009 in Prag richteten die Dachverbände AG Globale Verantwortung und Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) ein Schreiben an Außenminister Spindelegger.

EU-Wahlen: Forderungen von NGO-Dachverband CONCORD

(30.1.09) Der Europäische NGO-Dachverband CONCORD veröffentlicht ein Manifest, das politische Forderungen anlässlich der bevorstehenden EU-Wahlen formuliert.

Entwicklungszusammenarbeit: Österreich droht zum Europäischen Schlusslicht zu werden

(26.1.09) In einer Presseaussendung fordert die AG Globale Verantwortung mehr Mittel für EZA im Budget der nächsten Jahre.

Globale Verantwortung mit Blog zum World Social Forum

(23.1.09) AG Globale Verantwortung-Geschäftsführerin Ruth Picker reist Ende Jänner nach Brasilien zum World Social Forum 2009. In einem Blog plant sie, ihre Eindrücke zusammenzufassen.

Bürofest der AG Globale Verantwortung mit zahlreichen Gästen

(22.1.09) BesucherInnen des AG Globale Verantwortung-Bürofestes hatten die Gelegenheit, das neue Büro und die neuen MitarbeiterInnen des Dachverbands kennenzulernen. Darüber hinaus erfolgte die Präsentation der aktuellen Broschüre.

„Zivil-militärische Kooperation“ soll
als Instrument der US-Außenpolitik dienen

(13.01.09) NROs üben heftige Kritik an der künftigen Integration von USAID in die US-Außenpolitik.

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