Globale Verantwortung

Kohärenz

Die AG Globale Verantwortung setzt sich für eine ganzheitliche Strategie der OEZA (Österreichische Entwicklungszusammenarbeit) ein, die kohärent mit den unterschiedlichen Politikfeldern abgestimmt sein muss. Dieser Prozess muss unter Einbeziehung der diversen AkteurInnen (z.B. Verteidigungsministerium, Wirtschaftsministerium, Lebensministerium…) in Form eines 'Weißbuchs' erfolgen.


Menschen.Rechte.Wirtschaft - Rechtsgutachten zum Menschenrechtsschutz bei Auslandsaktivitäten österreichischer Unternehmen

(Dezember 2014 - Publikation) Das Rechtsgutachten, welches vom Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) beim European Center for Constitutional Rights (ECCHR) in Auftrag gegebenen wurde, untersucht den Menschenrechtsschutz bezüglich der Aktivitäten österreichischer Unternehmen im Ausland.

Spotlight on EU Policy Coherence for Development 2013

(Sept 2013) The report looks at how some EU policies negatively affect developing countries in the areas of financing for development, food security, natural resources and climate change.

Concord-Lobbyletter zur GAP Reform

(Okt 2012) Lobbyletter to AGRI committee from Concord on behalf of 1800 NGOs regarding the Common Agriculture Policy (CAP) of the European Union.

Concord-Lobbyletter zu Kohärenz/ GAP

Feb. 2012 - Recommendations to the European Parliament on the legislative proposals on the Common Agricultural Policy after 2013: a need for Policy Coherence for Development

Spotlight-on-EU-Policy-Coherence-for-Development 2011


(09.11.2011) Der Dachverband CONCORD (European NGO Confederation for Relief and Development) legt parallel zum Kohärenz-Bericht der OECD einen Schattenbericht vor. CONCORD zeigt auf, wo die EU und ihre Mitgliedstaaten den Vertrag von Lissabon verletzen und fordert eine verstärkte Orientierung der EU-Politik an sozialen Zielen.

Lobbyletter zur Reform der GAP anlässlich des Welternährungstages

Die AG Globale Verantwortung und die Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz fordern die politischen EntscheidungsträgerInnen auf, sich dafür einzusetzen, dass Europa eine führende Rolle einnimmt und die Agrarpolitik so gestaltet, dass sie die Erreichung der international akkordierten Entwicklungsziele aktiv vorantreibt.

EU - CAP Reform

(09.09.2011) Die Europäische Union bereitet gegenwärtig eine umfassende Reform ihrer Gemeinsamen Agrarpolitik vor, die nach 2013 in Kraft treten soll. Diese Reform ist nicht allein eine europäische Angelegenheit. In einer Welt, die zunehmend von Interdependenz geprägt ist, nimmt die Agrarpolitik Europas maßgeblich Einfluss auf Ernährungssicherheit und eine nachhaltige Entwicklung weltweit. Die AG Globale Verantwortung und die Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz fordern die Republik Österreich auf, sich dafür einzusetzen, dass Europa seine Agrarpolitik so gestaltet, dass sie die Erreichung der international akkordierten Entwicklungsziele aktiv unterstützt.

Lobbyletter zur CAP-Reform

(17.05.2011 - Lobbyletter) Die AG Globale Verantwortung richtete einen Lobbyletter an EU-Parlamentarierin Elisabeth Köstinger, die Mitglied im AGRI-Ausschuss ist. Die Reform der Common Agriculture Policy der EU, soll die Auswirkungen der europäischen Landwirtschaftspolitik auf Entwicklungsländer berücksichtigen, fordert die AG Globale Verantwortung.

Lehren Österreichs aus den aktuellen politischen Umbrüchen

(24.03.2011) Die AG Globale Verantwortung ist der Überzeugung, dass aus den politischen Umbrüchen in Nordafrika Lehren für die österreichische Wirtschaftspolitik gezogen werden müssen, und es zur Kohärenz zwischen Wirtschafts- und Entwicklungspolitik kommen muss.

Synergien zwischen Außenwirtschaftsförderung zur Unterstützung österreichischer Wirtschaftsinteressen und Entwicklungszusammenarbeit

(18.03.2011) Die Abstimmung der Politikfelder im Sinne von Kohärenz ist unerlässlich. Aus diesem Grund stellt die AG Globale Verantwortung einige Nachfragen an den Finanzminister.

Lobbyletter zum European Partnership Agreement

(Oktober 2010) Dieser Lobbyletter an BM Mitterlehner appelliert für die Entlassung der Kommission aus dem EPA-Mandat. Die Handelspolitik der EU muss an die Realität angepasst werden. Man darf nicht länger auf dem Abschluss von umfassenden Integrationsabkommen beharren, die weder von der WTO noch vom Cotonou-Abkommen gefordert und die von der Mehrheit der AKP-Länder als nicht angemessen oder praktikabel angesehen werden.

Kohärenz und EU

(Dezember 2008)

Politikkohärenz und EZA-Gelder:
Kommission legt fatales neues Konzept vor

(29.09.2009) Geht es nach dem Willen der Kommission, die kürzlich die „whole-of-the-union“-Mitteilung vorlegte, soll das als fortschrittlich geltende Konzept der EU zu Politikkohärenz aufgeweicht und die ODA-Zahlen künftig noch mehr aufgebläht werden.

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