Globale Verantwortung

Erfreut über die Rücknahme der Kürzungen bei der Entwicklungshilfe

(OTS-12.12.2014) Ein erster Schritt in Richtung Umsetzung des Regierungsübereinkommens ist gemacht
Erfreut zeigte sich Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung mit 42 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe über die Ankündigung von Außenminister Sebastian Kurz, die für 2015 geplanten Kürzungen der EZA-Gelder zurückzunehmen:

Österreich ist mitverantwortlich für die drohende Hungersnot bei syrischen Flüchtlingen

(OTS - 02.12.2014)1,7 Millionen syrische Flüchtlinge in den Nachbarstaaten Syriens können nicht mehr vom Welternährungsprogramm der UNO (WFP) versorgt werden.

Internationale Konferenz in Salzburg: Was kann Entwicklungspolitik heutzutage überhaupt noch bewirken?

(OTS-06.11.2014)Presse-Aviso: 6. Österreichische Entwicklungstagung "umbruch aufbruch", von 14.-16.11.2014, Universität Salzburg

Globale Armut beseitigen, heißt Globale Verantwortung übernehmen.

(OTS-17.10.2014) Internationaler Tag der Armut: Arme müssen nicht für immer arm bleiben – Appell von 42 NGOs
In den Millennium Development Goals (MDG)*, die bis 2015 umgesetzt werden sollen, ist als erstes Entwicklungsziel der Kampf gegen extreme Armut und Hunger definiert: Als extrem arm gilt, wer weniger als den Gegenwert von 1,25 US-Dollar pro Tag zum (Über-)Leben zur Verfügung hat.

10 Jahre ADA – Österreichs entwicklungspolitische NGOs gratulieren zum Jubiläum

(OTS-16.10.2014)Die Austrian Development Agency hat viel zur Professionalisierung und Akzeptanz der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe in Österreich beigetragen.

Österreichische Hilfsorganisationen schlagen Alarm

(OTS-13.10.2014) Die humanitären Krisen explodieren weltweit. Es ist höchste Feuerwehr für die staatliche Auslandskatastrophenhilfe.

Im Rahmen der Kampagne „Mir wurscht?“ appellieren der Dachverband AG Globale Verantwortung und Österreichs humanitäre Organisationen – symbolträchtig im Technischen Museum Wien vor einem Feuerwehrwagen - an die Bundesregierung, sofort zu handeln und die Budgetmittel für die humanitäre Hilfe zu erhöhen. Die diesbezüglichen Vereinbarungen im Regierungsprogramm werden mit Nachdruck eingefordert:

Höchste Feuerwehr für Österreichs Hilfsorganisationen

Beispiele dafür, was alles mit einer Million Euro erreicht werden kann...

Neuer Finanzminister und die Armen

(01.09.2014-OTS) Hoffung auf neuen Schwung für die Katastrophen- und Entwicklungshilfe

NGOs zu Spindelegger-Rücktritt

(26.08.2014-OTS) Eine neue Chance für die Entwicklungshilfe und Auslandskatastrophenhilfe
Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes von über 40 entwicklungspolitischen und humanitären Hilfsorganisationen meint zum Rücktritt des Vizekanzlers und Finanzministers Spindelegger:

Österreichs Auslands-Katastrophenhilfe: jetzt die Versprechen im Regierungsprogramm einlösen

(19.08.2014 - OTS)Heute, 19. August: Welttag der Humanitären Hilfe: Österreichs Regierung muss Planungssicherheit für Katastropheneinsätze geben.

Immer extremere humanitäre Katastrophen im Irak, im Gazastreifen, in der Ukraine, in Syrien, in Bosnien, Serbien, in Westafrika, oder im Südsudan füllen die Schlagzeilen der Medien und machen betroffen.

Irak: Soforthilfe wichtiger erster Schritt, weitere müssen folgen

(12.08.2014 - OTS) Humanitäre Katastrophe im Irak erreicht unfassbare Ausmaße - Hilfe muss schnell erfolgen.
Die AG Globale Verantwortung, der Dachverband von 42 österreichischen entwicklungspolitischen und humanitären Organisationen Österreichs, begrüßt die Initiative von Außenminister Sebastian Kurz, Soforthilfe von 1 Million Euro für den Irak zur Verfügung zu stellen.

Aids trifft mehrheitlich die Ärmsten der Armen: Antwort Österreichs: Kürzungen des EZA-Budgets

(16.07.2014 - OTS) Welt-Aids-Konferenz in Melbourne, Australien: Österreichs Beitrag.
35,3 Millionen HIV-Infizierte (davon 3,3 Millionen Kinder) sprechen eine klare Sprache. Bei der am kommenden Wochenende beginnenden Welt-Aids-Konferenz in Melbourne, Australien (20. – 25.07.) geht es vor allem darum, die Anstrengungen für die weltweite Eindämmung von Aids zu verstärken.

Regierungsübereinkommen ist das Papier, auf dem es gedruckt wurde, nicht wert.

(23.05.2014-OTS) Österreichische Entwicklungs- und Katastrophenhilfebudgets – ein internationales Armutszeugnis für die Bundesregierung.
„Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger haben in trautem Gleichschritt mit Außenminister Kurz die Ärmsten der Armen im Stich gelassen. Sie haben ihr eigenes Regierungsprogramm ad absurdum geführt und entgegen dem Willen ihrer eigenen Abgeordneten gehandelt. Die Vereinbarungen im Regierungsprogramm sind nach dem heutigen Budgetbeschluss als reine Makulatur zu bezeichnen“ kommentiert Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung, die heutige Abstimmung zum Budget 2014/2015.

Sind Österreichs Nationalratsabgeordnete Fähnchen im Wind

(23.05.2014-OTS)107 von 183 Nationalratsabgeordneten stehen mit ihrem Namen für eine Rücknahme der Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit

Im Rahmen der Kampagne „Mir wurscht?“ haben der Dachverband Globale Verantwortung und 45 mitwirkende Organisationen (Caritas, Südwind, HORIZONT3000, Diakonie, Care, Volkshilfe, Rotes Kreuz, Dreikönigsaktion, World Vision, LICHT FÜR DIE WELT etc.) die österreichischen Nationalratsabgeordneten vor Beginn der Sitzung mittels namentlich gekennzeichneten Fahnen vor dem Parlament daran erinnert, dass sich 107 von 183 - also die Mehrheit - für eine Rücknahme der Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit öffentlich ausgesprochen haben

Presseaviso: Wir nehmen Österreichs Nationalratsabgeordnete beim Namen – oder sind sie Fähnchen im Wind?

(20.05.2014 - OTS) 107 von 183 Nationalratsabgeordneten stehen mit ihrem Namen für eine Rücknahme der Kürzungen bei EZA und Katastrophenhilfe.

Im Rahmen der Kampagne „Mir wurscht?“ werden der Dachverband Globale Verantwortung und die 45 mitwirkenden Organisationen (Südwind, Diakonie, HORIZONT3000, Caritas, Care, Volkshilfe, Rotes Kreuz, LICHT FÜR DIE WELT etc.) die österreichischen Nationalratsabgeordneten an ihr Einstehen gegen weitere budgetäre Kürzungen erinnern.

Leere Sessel beim Runden Tisch am Ballhausplatz

(16.05.2014 - OTS) Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger lassen 45 NGOs, die sich für die Ärmsten der Armen einsetzen - buchstäblich im Regen stehen

Weder Bundeskanzler Faymann noch Vizekanzler Spindelegger sind heute Mittag der Einladung zu einem Runden Tisch von 45 entwicklungspolitischen und humanitären NGOs gefolgt, um über eine Lösung für die von Budgetkürzungen betroffenen Menschen zu finden. Seit Montag haben 45 NGOs 100 Stunden lang Tag und Nacht, bei Wind und Wetter, in einer Mahnwache ihrer Betroffenheit Ausdruck verliehen. Sie haben denjenigen gedacht, die am meisten unter den Kürzungen der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe leiden werden. Es wurden viele Kondolenzbekundungen für die Ärmsten der Armen entgegengenommen. Auch Außenminister Sebastian Kurz von der ÖVP und SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer haben die Mahnwache besucht.

100 Stunden Trauerkundgebung beim Ballhausplatz – 45 Organisationen halten Tag und Nacht Mahnwache für die Opfer unter den Ärmsten der Armen

(12.05.2014 - OTS) 17 Millionen Kürzungen durch eines der reichsten Länder Europas in der Katastrophenhilfe und Entwicklungshilfe kosten Menschenleben.

Im Rahmen der Kampagne „Mir wurscht?“ werden der Dachverband Globale Verantwortung und die 45 mitwirkenden Organisationen (Caritas, Care, Volkshilfe, Rotes Kreuz, LICHT FÜR DIE WELT etc.) 100 Stunden durchgängig beim Ballhausplatz wachen. Viele prominente Persönlichkeiten haben sich ebenfalls bereits angekündigt, um sich im Kondolenzbuch einzutragen.

Während dieser 100 Stunden haben alle Interessierten die Möglichkeit zu erfahren, was die budgetären Kürzungen der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe für die betroffenen Menschen ganz konkret bedeuten. Wir bitten um regen Publikumsbesuch: Es kann und darf kondoliert werden.

Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe ist den österreichischen Nationalratsabgeordneten nicht wurscht

(09.05.2014 - OTS) Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer erhielt heute im Rahmen der Kampagne „Mir wurscht?“ eine buchstäblich erfreuliche „Tortengrafik“, die die Bilanz der Gespräche mit den Abgeordneten zum Nationalrat verdeutlichte.

45 Organisationen: 100 Stunden Mahnwache - Wir trauern um die Ärmsten der Armen

(12.05.2014 - OTS)Presse-Aviso , 10:00 Uhr Foto-/Kameratermin
(Utl): Budgetkürzungen bei Entwicklungshilfe und Katastrophenhilfe

Im Rahmen der Kampagne „Mir wurscht?“ werden der Dachverband Globale Verantwortung und die 45 mitwirkenden Organisationen (Caritas, Care, Volkshilfe, Rotes Kreuz, LICHT FÜR DIE WELT etc.) 100 Stunden durchgängig beim Ballhausplatz wachen.
In Trauerreden geben ihre Anteilnahme bekannt:
•Annelies Vilim (Geschäftsführerin Dachverband Globale Verantwortung)
•Erich Fenninger (Geschäftsführer Volkshilfe Österreich)
•Christoph Schweifer (Generalsekretär, Leiter Auslandshilfe Caritas Österreich)
•Max Santner (Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Österreichischen Roten Kreuz)
•Rupert Roninger (Geschäftsführer Licht für die Welt)

Abgeordnete zum Nationalrat: Ist Ihnen Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe wurscht?

(OTS-Presseaviso, 06.05.2014)Überreichung der Bilanz der Gespräche mit den Abgeordneten an Nationalratspräsidentin Dr. Barbara Prammer durch:

Die Wahrheit ist für ÖVP-Obmann Spindelegger eine Tochter der Zeit

(29.04.2014 - OTS) Doch weitere Kürzungen bei Entwicklungshilfe und Katastrophenhilfe.

„Wieder einmal bei den Ärmsten der Armen zu sparen, ist eine absolute Bankrotterklärung der Regierung“, kommentiert Annelies Vilim, Geschäftsführerin der Globalen Verantwortung die Einsparungen von 17 Millionen Euro, in den Bereichen Entwicklungshilfe und Humanitäre Hilfe, die Vizekanzler Spindelegger für 2015 angekündigt hat.

Offener Brief an Bundeskanzler und Vizekanzler gegen weitere Kürzungen:

(25.04.2014 - OTS) Appell von 36 entwicklungspolitischen Organisationen

OECD: Keine Entwicklung Österreichs bei der Entwicklungszusammenarbeit

(08.04.2014 - OTS) Österreich ist – wie auch in den letzten Jahren - bei der Hilfe für die Ärmsten der Armen unter den Letzten in Europa.
Die heute veröffentlichten Zahlen des Entwicklungshilfeausschusses der OECD (DAC) belegen: 2013 gehörte Österreich bei den Ausgaben für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) erneut zu den europäischen Schlusslichtern.
Nur die europäischen Problemländer wie Griechenland und Portugal zahlen noch weniger. Österreich ist durch diese Zahlen bei den Entwicklungsausgaben näher an den europäischen Pleiteländern als an Deutschland.

Positives Signal für die österreichische Entwicklungspolitik

(23.01.2014 - OTS) Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz und AG Globale Verantwortung begrüßen den Kürzungsstopp bei der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit.

Heutiger Besuch namhafter NGOs bei Außenminister Kurz: Klares Bekenntnis zur Entwicklungshilfe und Humanitären Hilfe.

(13.01.2014 - OTS) Namhafte VertreterInnen der von 46 NGOs unterstützten Kampagne „mir wurscht…?“ übergaben heute Außenminister Kurz ein Kraftpaket für die Regierungsklausur.

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