Globale Verantwortung

Bundesfinanzrahmen: Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit – Bundesregierung überfährt Abgeordnete

(23. Mai 2013 - OTS) Die heutige Abstimmung zum Bundesfinanzrahmengesetz widerspricht massiv dem von 5 Parlamentsparteien beschlossenen Entschließungsantrag, der eine Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit fordert.

Abgeordnete, nicht umfallen!

(OTS, 21.5.2013)
• Mehr als hundert AktivistInnen und die Spitzen der österreichischen NGOs aus der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) und Humanitären Hilfe protestierten heute vor dem Parlament.
• Die Protestaktion sollte die ParlamentarierInnen bestärken, bei der Abstimmung zum Bundesfinanzrahmengesetz (BFRG) am 23.5. gegenüber der Bundesregierung nicht umzufallen und zu ihrer Überzeugung zu stehen.
• Das BFRG widerspricht klar dem Willen der VolksvertreterInnen: Eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten spricht sich gegen Kürzungen bei der EZA und Humanitären Hilfe aus. Nicht nur das: Sie fordern – wie auch ein von 5 Parteien mitgetragener Entschließungsantrag – eine Erhöhung der Mittel

Starkes Signal: Parlament gegen weitere Kürzungen bei der Entwicklungshilfe (Foto)

(15.4.2013) Im Rahmen der von 47 NGOs initiierten Kampagne „mir wurscht…?“ befürworten mehr als 90% der gesprächsbereiten Nationalratsabgeordneten eine Rücknahme der Kürzungen bei der Entwicklungshilfe. Dringender Appell der NGOs an den Ministerrat: Erhöhung der Mittel für bilaterale Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe muss im Bundesfinanzrahmengesetz berücksichtigt werden.

OECD: Österreichs Beiträge für Entwicklungszusammenarbeit erneut am Tiefstand

(3.4.2013) Die heute veröffentlichten Zahlen des Entwicklungshilfeausschusses der OECD (DAC) belegen: 2012 gehörte Österreich bei den Ausgaben für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) erneut zu den EU-Schlusslichtern. Nur die wirtschaftlichen Problemfälle Portugal, Griechenland, Spanien und Italien zahlen noch weniger.

Neue Geschäftsführerin für NGO-Dachverband „Globale Verantwortung“

Die AG Globale Verantwortung hat eine neue Geschäftsführerin: Mag.a Annelies Vilim (49) übernimmt ab 2. April 2013 die Agenden des Dachverbands. Sie vertritt damit die politischen Interessen von 42 österreichischen Nichtregierungsorganisationen in den Bereichen Die AG Globale Verantwortung hat eine neue Geschäftsführerin: Mag.a Annelies Vilim (49) übernimmt ab 2. April 2013 die Agenden des Dachverbands. Sie vertritt damit die politischen Interessen von 42 österreichischen Nichtregierungsorganisationen.

0,7 Prozent Ziel erreicht: Großbritannien setzt deutliches Zeichen für globale Armutsbekämpfung

(21.3.2013) Großbritannien wird heuer als erster der G8-Staaten das 0,7 % Ziel erreichen. Das bedeutet konkret, dass das Vereinigte Königreich 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für staatliche Entwicklungshilfe aufwenden wird.

Eröffnung des 2. Humanitären Kongresses in Wien durch EU-Kommissarin Georgieva

Wien, 8.3.2013. Der 2. Humanitäre Kongress findet heute – am Weltfrauentag – in den Festsälen der Universität Wien statt. Unter dem Motto „Gender matters! Warum das Geschlecht eine Rolle spielt“ stehen 30 nationale und internationale ExpertInnen der Humanitären Hilfe rund 400 Gästen Rede und Antwort. Der Kongress soll den Stellenwert der Humanitären Hilfe unter EntscheidungsträgerInnen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene aufwerten.

PK und Akkreditierung: Zweiter Humanitärer Kongress am Weltfrauentag / 8.3.

(27.2.2013) Unter dem Motto „Gender matters! Das Geschlecht spielt eine Rolle“ bringt der zweite Humanitäre Kongress Österreichs internationale ExpertInnen der Humanitären Hilfe am 8. März - dem Weltfrauentag - nach Wien. Die Eröffnungsrede hält Kristalina Georgieva, EU-Kommissarin für Humanitäre Hilfe und Krisenschutz.

Entwicklungspolitische NGOs zur Finanztransaktionssteuer: Herausforderungen wachsender Armut nicht vergessen!

(14.2.2013) Die Einführung der Finanztransaktionssteuer (FTS) geht in die Zielgerade: Für die AG Globale Verantwortung als Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären NGOs ist die Einführung der FTS begrüßenswert, weil damit eine langjährige Forderung aufgegriffen wird.

EU-Finanzrahmen: Sieben dürre Jahre für die Entwicklungszusammenarbeit

(8.2.2013 - OTS) Staats- und Regierungschefs einigen sich auf massive Kürzungen auf Kosten der Ärmsten.

Zweiter Humanitärer Kongress im Zeichen des internationalen Frauentages

(5.2.2013) Unter dem Motto "Gender matters! Das Geschlecht spielt eine Rolle" bringt der zweite Humanitäre Kongress Österreichs internationale ExpertInnen der Humanitären Hilfe am 8. März - dem Weltfrauentag - nach Wien. Die Eröffnungsrede hält Kristalina Georgieva, EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion.

EU-Finanzrahmen: Erneute Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe geplant

(4.2.2013 - OTS) Die Verhandlungen zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der EU von 2014-2020 sind im vollen Gange und könnten beim Europäischer Rat am 7. und 8. Februar 2013 zu einem Abschluss kommen.

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