Global Partnership: neue 'aid architecture'
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Globales und nationales Monitoring sollen die Umsetzung der Ergebnisse des High Level Forums in Busan begleiten. Es wird zwei Arten von Monitoring Frameworks geben: - Country level frameworks: länderspezifische Indikatoren und Ziele, die vom Empfängerland selbst unter Einbeziehung der involvierten AkteurInnen ausgearbeitet und überprüft werden; die Publikation der Ergebnisse ist vorgesehen. - International level framework: 10 globale Indikatoren, die rollierend überprüft werden und für alle Signatoren des Busan Partnership gelten Während die globalen Indikatoren inhaltlich auch (einigen), mit Nachdruck eingebrachten zivilgesellschaftlichen Forderungen gerecht werden siehe Indikator zu Enabling Environment und Gender , liegt die Schwäche wieder mal in der Struktur selbst. Denn das globale Monitoring wird allen Signatoren nur empfohlen, Verbindlichkeit besteht keine. Die zwei Ebenen und der daraus resultierende Bezug auf unterschiedliche Daten manche globale Indikatoren werden anhand nationaler, andere anhand globaler Daten überprüft - erschwert die Frage der Rechenschaftspflicht (wer ist für die Erreichung welcher Ziele zuständig?) und den bisher möglichen Fortschrittsvergleich zwischen Ländern. Andererseits ermöglicht es spezifische Zugänge, die Notwendigkeiten vor Ort flexibler integrieren können. Folgende globale Indikatoren sind vorgesehen: 1) use of country results framework 2) enabling environment for civil society 3) improving the environment for private sector development 4) transparency of development cooperation flows 5) predictability of development cooperation 6) ODA is on budgets which are subject to parliamentary scrutiny 7) Existence of mutual accountability assessments 8) Existence of gender specific budget/ allocation tracking 9) Use and strengthening of country systems 10) Untying of aid zu post-Busan-Aktivitäten siehe: Building Blocks: Aktivitäten post-Busan |
