Globale Verantwortung
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Entwicklungshilfe ist kein politisches Druckmittel für restriktive Migrationspolitik(22.02.2012 -OTS) "Der jüngste Vorstoß von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, die Vergabe von Entwicklungshilfemitteln als politisches Druckmittel auf Herkunfts- und Durchreisestaaten von MigrantInnen einzusetzen, ist äußerst bedenklich", zeigt sich Petra Navara-Unterluggauer, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung, besorgt. |
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Gerechtigkeit in einer endlichen Welt - Sart der österreichischen Initiative zu RIO+20(20.02.2012 - PK) Über 30 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen starteten heute die Initiative RIO+20 Gerechtigkeit in einer endlichen Welt. Petra Navara-Unterluggauer moderierte die Pressekonferenz in der Sternwarte Urania in Wien. |
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EU-Richtlinie zu Transparenz und Rechenschaft im Rat für Wettbewerbsfähigkeit (COMPET)(17.02.2012 - Lobbyletter) Transparenz in der Rohstoffindustrie ist von entscheidender Bedeutung für Entwicklungsländer und ermöglicht der Zivilgesellschaft vor Ort, ihre Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen. Durch den Handel mit natürlichen Ressourcen fließen riesige Geldströme, nur ein Bruchteil davon allerdings in die Armutsbekämpfung oder in den Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur. |
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Stellungnahme zum Entwurf des Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen 2012-2020(16.02.2012) Die AG Globale Verantwortung begrüßt den Entwurf und weist darauf hin, dass klare Indikatoren zur Fortschrittsmessung, der konkrete Budgetbedarf und auch die Höhe der bereitgestellten Mittel für die Maßnahmen des NAP definiert werden müssen. |
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Freihandel statt Entwicklung! Neue Vorschläge der EU-Kommission
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Neuer Mitarbeiter bei der AG Globale Verantwortung(Feber 2012) Im Rahmen unseres neuen Projekts 'Zivilgesellschaft partizipiert an EU-Politikgesellschaft' nimmt Stefan Brocza mit Februar seine Tätigkeit bei der AG Globale Verantwortung auf. |
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Erfolgreiche Anpassung des Freiwilligengesetzes(09.01.2012) Ende Dezember wurde im Ministerrat die Regierungsvorlage zum neuen Freiwilligengesetz beschlossen und damit erstmals ein rechtliches Instrument zur Förderung von freiwilligem Engagement geschaffen. "Unser spezielles Anliegen war dabei, die Einsätze im Ausland den inländischen gleichzustellen. Das ist gelungen", freut sich Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung. |
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Eurobarometer: Große Unterstützung für Entwicklungshilfe
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Menschliche Solidarität ist entscheidender Wert für unser aller Zukunft(19.12.2011 - OTS) Der internationale Tag der menschlichen Solidarität am 20. Dezember hat seinen Ursprung in der Erklärung zum Milleniumsgipfel 2000. Michael Bubik (Foto), Vorsitzender der AG Globale Verantwortung, dazu: "Solidarität ist einer der entscheidenden Werte. Mit der von den Industrienationen vorgegebenen Weltwirtschaftsordnung ... |
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Dänische EU Präsidentschaftsrunde 2012
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Busan Outcome Document: Was bringts, was fehlt?
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Durban: Ein weiter Weg bis zum globalen Klimaabkommen
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Neuer Vorstand der AG Globale Verantwortung gewählt(06.12.2011) Bei der Generalversammlung am 5. Dezember wurde der neue Vorstand gewählt. Michael Bubik (Diakonie) folgte Max Santner (Rotes Kreuz) in dessen Funktion als Vorstandsvorsitzender nach. |
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Freiwilligengesetz - Auslandseinsätze berücksichtigen
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Durban: Klimawandel bedroht Länder des Südens existenziell(23.11.2011) Im Rahmen der vom 28.11. bis 9.12. abgehaltenen UN-Klimakonferenz in Durban/Südafrika soll vor allem über die Zukunft des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokolls entschieden werden. Das Kyoto-Protokoll wurde 1997 beschlossen und ist bislang weltweit das einzige international gültige Abkommen für Klimaschutz. "Österreichs Vertreter in Durban sind aufgefordert, für ein faires, verbindliches und geschlechtergerechtes Klimaabkommen zu kämpfen", fordert Petra Navara, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung. |
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Lobbyletter Foreign und General Affairs Council(11.11.2011) Am 14. November findet der EU-Rat zu Auswärtigen Angelegenheiten statt, am 15. November der Rat zu Allgemeinen Angelegenheiten. Auf den Agenden stehen unter anderem die gemeinsame EU-Position für Busan, die 'Agenda for Change' und das Multiannual Financial Framework. Die AG Globale Verantwortung nimmt dies zum Anlass, BM Spindelegger und STS Waldner auf Schwächen der bisherigen Entwürfe dieser Dokumente hinzuweisen. |
