Globale Verantwortung

GLOBALE VERANTWORTUNG - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe


Die Dachorganisation vertritt national und international die Interessen von 38 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind.


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Anmerkungen der Zivilgesellschaft zum Nationalen Aktionsplan (NAP) Menschenrechte

(29.06.2016 - Lobbybrief) Seit 2014 arbeitet die Regierung an einem Nationalen Aktionsplan (NAP) Menschenrechte. Wir erachten diesen als wichtiges Instrument für die Umsetzung der menschenrechtlichen Pflichten Österreichs und haben im Herbst 2014 in schriftlichen Stellungnahmen Vorschläge für Maßnahmen eingebracht. Im Herbst 2015 ist der Prozess zum NAP ins Stocken geraten und mit Blick auf den weiteren Prozess und die Inhalte des NAP möchten wir mit diesem Brief an die politisch Verantwortlichen auf einige wichtige Punkte hinweisen.

Zivilgesellschaftliche Anliegen zum Europäischen Rat am 28./29. Juni

(21.06.2016 - Lobbybrief) Anlässlich des Europäischen Rats am 28. und 29. Juni 2016 machte die AG Globale Verantwortung Bundeskanzler Christian Kern auf zivilgesellschaftliche Anliegen zu den Themen 2030 Agenda/SDGs und Migration aufmerksam.

Projekt-/KongresskoordinatorIn

Wir suchen ab 1. August 2016 eineN Projekt-/KongresskoordinatorIn für den 4. Humanitären Kongress im März 2017. Die Stelle ist befristet bis Ende April 2017, mit einer gewünschten Zeitaufteilung nach Absprache 6 Monate 20h/Woche oder 3 Monate 38,5h/Woche.

AssistentIn entwicklungspolitisches Referat

Wir suchen ab Anfang September 2016 eineN AssistentIn für das entwicklungspolitische Referat. Die Stelle umfasst 12h/Woche für 1 Jahr mit Option auf Verlängerung.

Panel Discussion: HUMANITARIAN AID - TOO IMPORTANT TO FAIL

Die AG Globale Verantwortung, in Kooperation mit dem BMEIA und dem Österreichischen Parlament ladet Sie herzlich zur Podiumsdiskussion am 29.Juni von 16 - 18 Uhr im Österreichisches Parlament ein.

Chair's Summary of the World Humanitarian Summit

World Humanitarian Summit, Istanbul 23-24 May 2016.
Chair's Summary: Standing up for Humanity: Commiting to Action

Stellungnahme zum strategischen Rahmen Schwarzmeerraum/Südkaukasus

(20.05.2016 - Stellungnahme) Die AG Globale Verantwortung kommentierte einen Entwurf für einen strategischen Rahmen für Österreichs Engagement in der Region Schwarzmeerraum/Südkaukasus für 2016 bis 2020.

10.000 Organisationen fordern rasche Einführung der Finanztransaktionssteuer

(17.05.2016 - Unterstützte Position) In einem offenen Brief an die europäischen Staats- und RegierungschefInnen drängen 10.000 zivilgesellschaftliche Organisationen, Gewerkschaften und Parteien aus ganz Europa auf die Einführung der Finanztransaktionssteuer im Juni 2016.

Podiumsdiskussion - Change! Alles muss anders werden. Die SDGs verändern die Welt.

19. Mai 18.30 - Oesterreichische Kontrollbank, Wien

Dr. Hannes Swoboda, Europapolitik-Experte und ehem. EU-Abgeordneter
Dr.in Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin CARE Österreich
Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Prof. für Wirtschaftspolitik an der Donau-Universität Krems, Mitglied des Entwicklungspolitischen Beirats
Moderation: Dr. Werner Raza (Leiter der ÖFSE)

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in Wien

(21.4.2016 - Lobbybrief) Anlässlich seines Besuchs in Wien wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verschiedene österreichische PolitikerInnen treffen und dabei die Gelegenheit haben, die Umsetzung der 2030 Agenda und der SDGs zu thematisieren. Unter anderem wird er auf Einladung von Nationalratspräsidentin Doris Bures im Parlament sprechen. Die AG Globale Verantwortung nahm dies zum Anlass, in Lobbybriefen an die Umsetzung der 2030 Agenda durch Österreich und die Rolle des Parlaments zu erinnern.

Presseaussendung - Flüchtlinge als Entwicklungshelfer für das EZA-Budget

(OTS - 13.04.2015)Tatsächliche und maßgebliche Erhöhung der Hilfe vor Ort dringend notwendig. Die von der OECD heute veröffentlichten Daten zur ODA für 2015 weisen für Österreich eine Quote von 0,32% des Bruttonationaleinkommens auf.

Vorläufige ODA-Zahlen 2015 veröffentlicht

(13.4.2016 – Bericht) Die heute von der OECD veröffentlichten vorläufigen ODA-Zahlen für 2015 zeigen einen deutlichen Anstieg der weltweiten Ausgaben für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA). Hauptsächlich ist dieser Anstieg auf die gestiegenen Kosten für Flüchtlinge in den Geberländern zurückzuführen, welche laut OECD in die ODA einberechnet werden dürfen. So ist auch der Anstieg in Österreich von 0,28% auf 0,32 % des BNE ausschließlich auf die vermehrte Einberechnung von Flüchtlingskosten (+354%) zurückzuführen.

Presseaussendung - Neue Videos: Ziele für nachhaltige Entwicklung - BP Fischer und NGOs gemeinsam

(OTS - 12.04.2016) 17 Kurzvideos fordern die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) bis 2030. Bundespräsident Fischer und NGOs aus den Bereichen Entwicklungspolitik, Soziales, Humanitäre Hilfe, Menschenrechte, Frieden und Umwelt haben gemeinsam 17 Videos gestaltet. Sie geben jedem der 17 Ziele Gesicht und Stimme und erklären das jeweilige Anliegen.

Umsetzung der 2030 Agenda und der SDGs durch Österreich

(8.4.2016 - Lobbybrief und Analyse) Mehr als ein halbes Jahr ist seit dem Beschluss der 2030 Agenda und der SDGs vergangen. Die neuen Ziele sind seit Jahresbeginn in Kraft. Welche konkreten Veränderungen die neue Agenda für Österreich bringen wird, ist aber noch unklar. Die AG Globale Verantwortung fragt in einem Lobbybrief gemeinsam mit der KOO bei den beiden zuständigen Ministerien nach.

Stellungnahme zum 2. Entwurf Sonderprogramm Ukraine 2016-2020

(08.04.2016 - Stellungnahme)Empfehlungen für das österreichische Engagement in der Ukraine. Zum Beispiel wäre es wünschenswert zu klären, wodurch sich ein Sonderprogramm von einem Schwerpunktland unterscheidet.

Bundespräsidentschaftswahl – Der Blick der Kandidat/innen über den Tellerrand

(06.04.2016) Klimawandel, Menschenrechte und UN Ziele für Nachhaltige Entwicklung: Was sagen die Bewerber/innen um das Amt des Bundespräsidenten zu aktuellen politischen Fragestellungen, die über den Tellerrand der Innenpolitik hinausgehen? Die Dachverbände für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe Globale Verantwortung und KOO haben 10 Fragen gestellt.

Was bringen die Sustainable Development Goals (SDGs) für Geschlechtergerechtigkeit und die Ermächtigung von Mädchen und Frauen?

(06.04.2016 - Bericht) Die Sustainable Development Goals (SDGs), welche am 25. September 2015 von den UN-Mitgliedstaaten beschlossen wurden, widmen mit dem Ziel 5 der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Ermächtigung von Frauen und Mädchen ein umfassendes und eigenes Ziel. Angesichts der Tatsache, dass Frauen und Mädchen noch immer besonders von Armut und Benachteiligungen betroffen sind, stellt sich die Frage, was die SDGs für ihre Gleichberechtigung und Förderung bringen?

UN-Frauenstatuskommission tagt zu den SDGs

(11.03.2016 - Informationen und Links) Vom 14. bis zum 24. März 2016 tagt die Frauenstatuskommission der UN (CSW), das zentrale zwischenstaatliche Organ, das ausschließlich der Geschlechtergleichstellung und der Förderung von Frauen gewidmet ist. Zentrales Thema der 60. Sitzung sind die UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) und die darin vereinbarten Vorhaben zur Stärkung von Mädchen und Frauen.

Eurobarometer 2016 – fast 90 Prozent der ÖsterreicherInnen sind für Hilfe in den Herkunftsregionen

(02.03.2016 - OTS) Klarer Auftrag der Bevölkerung an die österreichische Bundesregierung: mehr Budget für Entwicklungshilfe und Armutsbekämpfung. Die aktuelle, von der Europäischen Kommission veröffentlichen Eurobarometer-Umfrage November – Dezember 2015 hat ein klares Ergebnis gezeigt: 86% der ÖsterreicherInnen sprechen sich dafür aus, den Menschen in Entwicklungsländern zu helfen.

Neue GeberInnen, neue Machtverhältnisse – Die Bedeutung neuer Entwicklungsbanken für die Entwicklungsarchitektur

(17.02.2016 - Bericht) Im vergangenen Jahr wurden zwei neue multilaterale Entwicklungsbanken gegründet, die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) und die New Development Bank (NDB). Ihre Gründung ist Ausdruck der wachsenden wirtschaftlichen und politischen Macht von sogenannten „Schwellenländern“. Zusätzlich wird eine Schwächung der Umwelt- und Sozialstandards befürchtet.

Presseaussendung - 95 NGOs fordern die rasche Umsetzung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung von der Bundesregierung

(OTS - 11.12.2015) Offener Brief zum Jahreswechsel fordert Arbeitsprogramm. Am 25. September 2015 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Agenda für Nachhaltige Entwicklung und die darin enthaltenen 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs), die für alle Mitgliedsstaaten gleichermaßen gelten. Alle 193 UN-Mitgliedstaaten einigten sich darauf umgehend aktiv zu werden und das ambitionierte Programm bis 2030 lokal und global umzusetzen. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten liegt in Österreich noch kein Umsetzungsplan vor.

Klimaallianz: Offener Brief zur Finanztransaktionssteuer an Bundesminister Schelling

(03.12.15 - Unterstützte Position) Die Allianz für Klimagerechtigkeit fordert Bundesminister Schelling auf, sich dafür einzusetzen, dass 50% der zusätzlichen Einnahmen durch die geplante Finanztransaktionssteuer für Klimafinanzierung und Entwicklungszusammenarbeit gewidmet werden sollen.

Presseaussendung - Welttag der Menschen mit Behinderung: Barrieren in der Entwicklung von Akzeptanz und Gleichberechtigung abbauen.

(OTS - 02.12.2115)Seit 1992 wird der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember gefeiert. Der Welttag bietet eine wichtige Möglichkeit, zu mehr Bewusstsein über die Rechte und Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen beizutragen, und Diskriminierung abzubauen.

Presseaussendung - Wie ernst muss die Lage noch werden, bis die Bundesregierung handelt? Budgetbeschluss im Parlament: Stillstand für EZA.

(OTS - 26.11.2015) Beim heutigen Budgetbeschluss des österreichischen Nationalrates wurde zum wiederholten Male keine Erhöhung der Entwicklungshilfegelder beschlossen, obwohl dies mehrfach öffentlich angekündigt wurde.

Weltklimakonferenz 2015

(25.11.2015 - Informationen und Links) Die 21. UN-Klimakonferenz, kurz COP21, findet von 30. November bis 11. Dezember 2015 in Paris statt. COP21 ist deshalb von besonderer Bedeutung, da ein neues völkerrechtlich verbindliches Klimaabkommen – als Nachfolge des Kyoto-Protokolls –vereinbart werden soll.

CONCORD Aidwatch Report 2015 veröffentlicht

(24.11.2015 – Publikation und Analyse) Im jährlich erscheinenden Aidwatch Report untersucht der europäische NGO-Dachverband CONCORD die monetären Leistungen, die von der EU und ihren Mitgliedstaaten für Entwicklung (ODA) aufgewendet werden. Dabei wird zwischen „echter Hilfe“ und „Phantomhilfe“ – also Rechentricks, die kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Ziele der Entwicklungspolitik haben – unterschieden. Österreichs ODA-Quote blieb 2014 unverändert niedrig bei 0,27% des BNE. Rechnet man die nicht entwicklungsrelevante „Phantomhilfe“ nicht mit ein, liegt Österreich nur bei 0,18% des BNE.

Lobbyingbrief Kampagne an BM Kurz

Anlässlich des Budgetentwurfs 2016 für EZA und Humanitäre Hilfe richten wir gemeinsam mit Caritas, Diakonie und Rotem Kreuz einige Fragen an den Außenminister und ersuchen um einen Gesprächstermin.

Statement von Global Call to Action Against Poverty (GCAP) zu den Terroranschlägen in Paris

(20.11.2015) Unterstützte Position: Solidarity, Justice and Freedom - After the terrorist attacks in Mali, Nigeria, Paris and Beirut: We are shocked by the recent terrorist attacks in Mali, Nigeria, Paris and Beirut where hundreds of people were killed, seriously injured and taken hostage. The Global Call to Action Against Poverty (GCAP) condemns such barbaric acts of violence. Nothing justifies killing of innocent people. We are very concerned that this becomes a recurring reality in many countries, forcing millions of people to flee their homes and face suffering and death.

Universelle Menschenrechtsprüfung: Staaten fordern Österreichs Pflichten in der Entwicklungspolitik ein

(16.11.2015 – Bericht) Am 9.11.2015 stand Österreich zum zweiten Mal im Rahmen der Universellen Menschenrechtsprüfung der UN Rede und Antwort und wurde dabei auch an seine menschenrechtlichen Pflichten in der Entwicklungspolitik erinnert. Die Ergebnisse der Prüfung untermauern NGO-Forderungen nach Verbesserungen in der österreichischen Entwicklungspolitik.

Presseaussendung: UN-Menschenrechtsprüfung – Österreichische Bundesregierung muss nachsitzen

(OTS - 09.11.2015) Aufgaben im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit: mangelhaft gemacht
Österreich wurde heute in Genf zum zweiten Mal im Rahmen der Universellen Menschenrechtsprüfung der UN geprüft. Die österreichische Delegation, angeführt von Bundesminister Brandstetter, musste dabei allen Mitgliedsstaaten der UN Rede und Antwort in Bezug auf die Erfüllung seiner menschenrechtlichen Pflichten stehen.

Presseaussendung: UN-Menschenrechtsprüfung von Österreich – viel Entwicklung nach oben möglich.

(OTS - 06.11.2015) Hat Österreich seit 2011 seine Hausaufgaben gemacht?
Österreich wird am 9.11. von 9:00 bis 12:30* Uhr in Genf zum zweiten Mal im Rahmen der Universellen Menschenrechtsprüfung der UN (Universal Periodic Review = UPR) geprüft. Die österreichische Delegation, angeführt von Bundesminister Brandstetter, steht dabei bei allen Mitgliedsstaaten der UN bei der Erfüllung seiner menschenrechtlichen Pflichten auf dem Prüfstand.

CONCORD Position zum Afrika-EU Gipfel zu Migration in Valletta

(05.11.2015 - Unterstützte Position) Von 11-12 November treffen sich afrikanische und europäische Staats- und RegierungschefInnen auf Malta um über gemeinsame Maßnahmen zum Thema Migration zu diskutieren. In einem Positionspapier fordert CONCORD unter anderem, Menschenrechte zur Priorität zu erklären, die Ursachen von Flucht und erzwungener Migration zu bekämpfen und den Schutz von Flüchtlingen zu gewährleisten.

Stellungnahme zu den Umwelt- und Sozialstandards der neuen Asian Infrastructure Investment Bank

(23.10.2015 - Stellungnahme) Die neu gegründete Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB), der auch Österreich beigetreten ist, erstellt derzeit seinen Umwelt- und Sozialstandard. Die AG Globale Verantwortung und die KOO beteiligten sich an der Konsultation.

Rechtsgutachten: Die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf die Einhaltung von Menschenrechten bei Auslandsaktivitäten

Oktober 2015 - Publikation) Das Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) präsentierte im Rahmen des Parlamentarischen Nord-Süd-Dialogs am 13.10.2015 das Rechtsgutachten „Die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf die Einhaltung von Menschenrechten bei Auslandsaktivitäten“.

Lobbybrief: Mehr Transparenz in der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe

(20.10.2015 – Lobbybrief) Die AG Globale Verantwortung schlägt in einem Brief an BMEIA und ADA konkrete Schritte für mehr Transparenz in der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe vor.

Presseaussendung - Budgetrede: Entwicklungshilfe stagniert weiter

(OTS - 14.10.2015)Fluchtursachen bekämpfen ist für österreichische Bundesregierung keine Priorität.
Laut Budgetrede von Finanzminister Schelling wird der Auslandskatastrophenfonds auf 20 Millionen erhöht, während die Mittel für die direkte Projekthilfe in der Entwicklungszusam-menarbeit (EZA) stagnieren.

Stellungnahme zum IFI-Beitragsgesetz 2015

(07.10.2015 – Stellungnahme) Die AG Globale Verantwortung hat eine Stellungnahme zum Bundesgesetz über österreichische Beiträge an Internationale Finanzinstitutionen (IFI-Beitragsgesetz 2015) abgegeben.

Presseaussendung - UNO beschließt nachhaltige Entwicklungsziele für alle Staaten

(OTS - 25.09.2015) Die Welt wird sich verändern – und Österreich?
Heute haben 150 Staats- und RegierungschefInnen in der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) beschlossen. Diese - für alle Staaten gleichermaßen gültigen Ziele - betreffen natürlich auch Österreich.

Presseaussendung - Endlich: Globale Lösungen für globale Probleme in Sicht

(24.09.2015 - Presseaussendung) UN-Generalversammlung wird weltweit gültige Ziele beschließen. Morgen, am 25. September, werden die VertreterInnen der Mitgliedsstaaten bei der UN-Generalversammlung in New York die Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) beschließen.

Pressebriefing: UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung

(22.09.2015 - Briefing) Vom 25. bis 27. September 2015 findet der UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung in New York statt, bei dem die neuen Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) beschlossen werden. Die AG Globale Verantwortung hat dazu gemeinsam mit der KOO ein kurzes Briefing für JournalistInnen verfasst.

UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung: Zivilgesellschaftliche Anliegen und die Umsetzung in Österreich

(18.09.2015 - Lobbybrief) Anlässlich des UN-Gipfels für Nachhaltige Entwicklung von 25.-27. September in New York verfasste die AG Globale Verantwortung gemeinsam mit der KOO ein Schreiben an den Delegationsleiter Bundespräsident Fischer sowie an die in Delegation mitreisenden MinisterInnen, um auf auf zivilgesellschaftliche Anliegen hinzuweisen.

Daten und Fakten zur Flüchtlingskrise

(16.09.2015 - Link) Amnesty International hat übersichtlich einige Zahlen und Daten zur Flüchtlingskrise aufgearbeitet und gestern online gestellt.

Flüchtlingshilfe - leichter gemacht

(15.09.2015 - Info)Seit heute gibt es eine neue online-Möglichkeit unserer Organisationen, wo alle Informationen gebündelt werden. Sachspendemöglichkeiten, Zeitspenden, Geldspenden etc. EMPFEHLUNG!

Klimaallianz: Forderungen für die Klimakonferenz in Paris

(24.08.2015 - Position) Die Allianz für Klimagerechtigkeit hat einen Forderungskatalog für die COP21 zusammengestellt und fordert, dass sich Österreich im Rahmen der Klimakonferenz in Paris für ein völkerrechtlich verbindliches Klimaabkommen einsetzt, das die wissenschaftlich begründeten Ziele erfüllt und Sanktionsmechanismen beinhaltet.

Einigung erzielt über Nachhaltige Entwicklungsziele bis 2030

(05.08.2015 – Bericht) Nach etwa drei Jahren intensiver Konsultationen wurde Sonntagabend in New York das Abschlussdokument der Post-2015 Agenda und der Sustainable Development Goals (SDGs) finalisiert. Beim UN-Sondergipfel im September wird es von den StaatenvertreterInnen verabschiedet werden. Die Frage, wie die Ziele umgesetzt werden sollen, wird noch für viel Diskussionsstoff sorgen.

Spannungsfeld Zivilgesellschaft – umkämpft, gestärkt, zurückgedrängt

(22.07.2015 - Bericht) Kambodscha ist das Land mit der höchsten NGO-Dichte weltweit. Kambodscha ist seit wenigen Tagen außerdem ein Land, in dem die Regierung nationale und internationale NGOs verstärkt regulieren kann – rechtmäßig. Andauernde Proteste der Zivilgesellschaft konnten den aktuellen Gesetzesbeschluss, der die kambodschanische Regierung befugt in die Arbeit von NGOs einzugreifen oder diese sogar zu beenden, nicht verhindern (The Guardian). Die Entwicklung in Kambodscha ist kein Einzelfall. Der Handlungsspielraum für zivilgesellschaftliche Organisationen wird in vielen Ländern, auch in Europa, zunehmend kleiner.

UN-Entwicklungskonferenz: NGOs enttäuscht über Ergebnisse

(OTS - 16.07.2015) Addis Abeba: Reiche Staaten blockieren überfällige Reformen
Gestern Abend wurde nach mehrtätigen, harten Verhandlungen eine Einigung über das Abschlussdokument der Entwicklungsfinanzierungskonferenz in Addis Abeba erzielt. Es wurde von den hunderten, vor Ort anwesenden Nichtregierungsorganisationen, massiv kritisiert.

UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung

(8.7.2015 – Bericht; 15.7. Update) Von 13.-16. Juli treffen sich die StaatenvertreterInnen in Addis Abeba, um über die Zukunft der Entwicklungsfinanzierung zu beraten. Neben den Mitteln für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) wird auch über ein gerechteres internationales Steuersystem, Verschuldung, mögliche strukturelle Reformen sowie über die Rolle privater Investitionen diskutiert. Von besonderer Bedeutung ist die Konferenz auch, da sie die Ausgangsituation für die SDG-Konferenz im September und die Klimakonferenz im Dezember festlegen wird. Österreich wird durch Außenminister Kurz vertreten.

Stufenplan der entwicklungspolitischen und humanitären NGOs

(14.07.2015) Damit die Bundesregierung eine realistische Grundlage für einen Stufenplan für die Erhöhung der EZA-Mittel auf 0,7% des BNE bis 2030 hat, wurde ein von den NGOs entwickelter am 14.07.2015 dem Ministerrat übergeben.

Angekündigte Erhöhung des Auslandskatastrophenfonds für 2016 - ein erster Schritt in die richtige Richtung

(OTS - 14.07.2014) Bundesregierung erfüllt einen ersten Teil ihres Regierungsübereinkommens

Presseaussendung - Versprochen! Gebrochen? Ministerrat macht Sommerpause – Versprochener Plan für die Erhöhung der Auslandshilfe fehlt!

(OTS - 14.07.2015) 38 NGOs präsentieren einen realistischen Stufenplan zur Erhöhung der Auslandshilfe

Presseaussendung - FINANCE OUR FUTURE: Bellypainting-Aktion in Wien vor Finanzgipfel in Addis

(OTS - 10.07.2015) Vor internationaler Finanzierungskonferenz in Addis Abeba gehen an diesem Wochenende weltweit hunderttausende Menschen auf die Straße.
Forderungen der Kampagne "action/2015" werden von Friedensnobelpreisträgerin Malala und Boygroup "One Direction" unterstützt.

NGOs fordern Beteiligung Österreichs an verbindlichem, menschenrechtlichem Abkommen über transnationale Konzerne

(8.7.2015 - Lobbybrief) Vom 6. bis zum 10. Juli tagt eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe des UN-Menschenrechtsrates, die zur Erarbeitung eines rechtsverbindlichen Instruments zur Regulierung von Aktivitäten transnationaler Konzerne und anderer Unternehmen im Hinblick auf die Einhaltung von Menschenrechtsstandards eingesetzt wurde.

Projektlandkarte: 1 Dachverband, 38 NGOs, 148 Länder

Die AG Globale Verantwortung hat eine Website erstellt, die die Projekte und Expertisen der Mitgliedsorganisationen auf einer Landkarte ansprechend darstellt und kompakte, übersichtliche Informationen bietet. Diese Website dient dazu, Interesse an Kooperationen zwischen entwicklungspolitischen und humanitären NGOs und österreichischen Unternehmen zu wecken.

100 Tage zum Beschluss der SDGs

(17.Juni 2015 - Bericht) Am 25. September beginnt der UN-Sondergipfel in New York, auf dem die neuen Sustainable Development Goals (SDGs) beschlossen werden. Somit bleiben der internationalen Gemeinschaft noch genau 100 Tage, um an einem umfassenden, ambitionierten und universellen Rahmenwerk für nachhaltige Entwicklung zu feilen.

Lobbybrief zur TTIP-Resolution des EU Parlaments

(27.05.2015 - Lobbybrief) Das Bündnis TTIP STOPPEN wendet sich in einem Brief an die Mitglieder des Handelsausschusses sowie an alle österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament, um Forderungen zur Resolution zum transatlantischen Handels- und Investitionsabkommens (TTIP) einzubringen. Die AG Globale Verantwortung unterstützt das Bündnis und hat den Brief mitunterschrieben.

Presseaussendung - Ein Begräbnis erster Klasse für die Auslandshilfe: Kürzungen sind fix!

(OTS - 20.05.2015) Entgegen anderslautenden Bekenntnissen kürzen Regierung und Abgeordnete der Regierungsparteien die Auslandshilfe.

Stellungnahme zum Entwurf des österreichischen Dreijahresprogramms für Entwicklungspolitik 2016-2018

(20.05.2015 – Stellungnahme) Bereits im Sommer 2014 startete das BMEIA einen partizipativen Prozess zur Erarbeitung des Dreijahresprogramms 2016 - 2018 der österreichischen Entwicklungspolitik. Zum daraus resultierenden Entwurf wurde nun von der AG Globale Verantwortung eine Stellungnahme verfasst.

Lobbybrief: EU-Entwicklungsrat am 26. Mai

(20.05.2015 - Lobbybrief) Am 26. Mai findet in Brüssel der zwei Mal pro Jahr tagende EU-Rat für Entwicklungspolitik statt. Es ist das letzte offizielle Zusammentreffen der zuständigen Minister vor den Gipfeln in Addis Abeba zu Entwicklungsfinanzierung und in New York zur Post-2015 Agenda. In einem Lobbybrief an Bundesminister Kurz legt die AG Globale Verantwortung einige zentrale zivilgesellschaftliche Anliegen dar.

Fotolink zur Kundgebung vor dem Ministerrat

19.05. Aktion kurz vor dem Beschluss des Bundesfinanzrahmengesetzes

Presseaussendung - Regierungsspitze untermauert Auftrag zur Erhöhung der Auslandshilfe

(OTS-11.05.2015) Finanzministerium und Außenministerium müssen jetzt handeln

Mit Kundgebungen vor dem Bundeskanzleramt, dem Finanzministerium und dem Büro des Vizekanzlers forderten die Dachverbände Globale Verantwortung und die KOO (Koordinierungsstelle der öster-reichischen Bischofskonferenz) mit zahlreich erschienen AktivistInnen erneut eine Änderung des Bundesfinanzrahmengesetzes.

Presseaussendung - Rettung des Budgets durch private Spenden?

(OTS-05.05.2015) Reaktion auf heutige Kundgebung von 39 Organisationen vor dem Ministerrat:
Regierung will Spenden zur Kosmetik des Auslandsbudgets einsetzen.

Fotos von der Aktion beim Ministerrat am 28.04.

Danke an alle, die dabeiwaren - es war eine medial sehr erfolgreiche Aktion. Fotos beim untenstehenden Link.

39 NGOs protestieren beim Ministerrat: Auslandshilfe JETZT retten.

Es geht um Menschenleben, nicht um Budgetkosmetik.

Bei der heutigen Protestkundgebung von 39 NGOs mit ihrem Dachverband Globale Verantwortung haben die GeschäftsführerInnen und MitarbeiterInnen der NGOs zum wiederholten Male eindringlich an die Regierung appelliert, ihren Worten Taten folgen zu lassen.

Presseaussendung - Dringender Appell an die Bundesregierung: Auslandshilfe muss jetzt erhöht werden

(OTS - 23.04.2015)Die Zivilgesellschaft fordert Taten statt Worte.

In der gestrigen Nationalratssitzung hat Außenminister Sebastian Kurz zum wiederholten Male sein Bemühen, mehr für die Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe zu tun, ausgedrückt.

Presseaussendung - Mittelmeer-Tragödie: EZA und Auslandskatastrophenhilfe werden „Chefsache“

(OTS - 21.04.2015) Bundeskanzler, Außenminister und Finanzminister wollen nach dem traurigen Anlass endlich aktiv werden

„Wir begrüßen die Initiative von Außenminister Kurz im Ministerrat, die Budgetmittel für die humanitäre Hilfe (Auslandskatastrophenfonds) und für EZA endlich zu erhöhen. Es ist höchste Zeit, die nötigen politischen Entscheidungen zur Rettung von Menschenleben zu fällen“, merkt Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes AG Globale Verantwortung mit 39 Mitgliedsorganisationen an.

Nachlese: Podiumsdiskussion „A changing paradigm? The EU approach to the role of the private sector in development“

(15.04.2015 - Bericht) Am 9. April 2015 lud die AG Globale Verantwortung zu einer Podiumsdiskussion, die sich mit der Strategie der EU zur Rolle des Privatsektors für die Entwicklung und ihren Implikationen für die österreichische Entwicklungszusammenarbeit befasste.

Lobbybrief: Transparenz in der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit

(15.04.2015 – Lobbybrief) Ende des Jahres 2015 läuft die Frist für Staaten aus, den Standard der International Aid Transparency Initiative (IATI) vollständig umzusetzen. Dieser wurde in Folge des Wirksamkeitsgipfels in Busan entwickelt, um die Verfügbarkeit und öffentliche Zugänglichkeit zu Informationen über Leistungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern.

Entwicklungsfinanzierung im Jahr 2015

(14.04.2015 - Lobbybrief) Im Juli findet die Konferenz zu Entwicklungsfinanzierung in Addis Ababa statt. In einem Brief an den Finanzminister Schelling fordert die AG Globale Verantwortung dazu auf, sich für eine ambitionierte, weitsichtige und verlässliche internationale Zusammenarbeit einzusetzen und auf ein erfolgreiches Ergebnis bei der Konferenz in Addis Abeba hinzuarbeiten.

Presseaussendung - Alles wie immer, nur viel schlimmer: Österreich und die Entwicklungszusammenarbeit

(OTS-08.04.2015)Österreichische Tradition wird im Europäischen Jahr für Entwicklung fortgesetzt: ODA Beitrag sinkt erneut

Die soeben veröffentlichten Zahlen der OECD für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) bescheinigen Österreich auch 2014 kein gutes Zeugnis. Zum zweiten Mal in Folge sanken Österreichs Beiträge: Mit einer ODA Quote von 0,26% des Bruttonationaleinkommens 2014 zählt Österreich weiterhin zu den Schlusslichtern in der EU.

Presseaussendung - Ende der Milchquote in der EU – Auswirkungen dramatisch

(OTS-30.03.2015) Bäuerinnen und Bauern in Österreich und den Entwicklungsländern sind die VerliererInnen

Beitrag zur 2. Universellen Menschenrechtsprüfung Österreichs

(25.03.2015 - Stellungnahme) Österreich wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vom UN-Menschenrechtsrat der Universellen Menschenrechtsprüfung (UPR) unterzogen. Die AG Globale Verantwortung hat die Gelegenheit genutzt, um die österreichischen Fortschritte in der Erfüllung menschenrechtlicher Pflichten in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Humanitäre Hilfe und Politikkohärenz für Entwicklung unter die Lupe zu nehmen.

Allianz für Klimagerechtigkeit: Offener Brief fordert Steuerreform für Klimaschutz

(10.03.2015 - Bericht) Mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, fordert die Allianz für Klimagerechtigkeit
die Regierung zu einer öko-sozialen Steuerreform für Klimaschutz und Menschen in Not auf.

Lobbybrief: Informeller EU-Rat für Entwicklung am 12. März 2015

(04.03.2015 - Lobbybrief) Am 12. März findet ein informeller EU-Rat der EntwicklungsministerInnen statt. In einem Brief an den zuständigen Außenminister Sebastian Kurz weist die AG Globale Verantwortung auf die große Bedeutung dreier internationaler Konferenzen 2015 hin und fordert ihn auf, zu einer ambitionierten und kohärenten Positionierung der EU und ihrer Mitgliedstaaten beizutragen.

3. Humanitärer Kongress in Wien

6. März 2015, Universität Wien
Internationale und nationale ExpertInnen diskutieren zum Thema "Humanitarian aid under fire"
Registrierung an der "Morgenkassa" vor Ort möglich.

Rückblick: Workshop zu Enabling Environment: Shrinking Space for Civil Society?

(04.03.2015) Am 17. Februar 2015 veranstaltete die AG Globale Verantwortung in Kooperation mit der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb)
einen Workshop zum Thema „Shrinking space for civil society? An enabling environment for civil society organisations”.

Internationale Kampagne action/2015 im Wiener Stadtpark

(OTS-17.02.) Österreichische NGO-Plattform der Kampagne action/2015 geigt mit Johann Strauß auf: Österreich darf Entscheidungsjahr für die Zukunft der Welt nicht verschlafen!

DAC Peer Review Österreichs 2015

(11.02.2015 - Bericht) Am 15.01.2015 wurde die Beurteilung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in Form der DAC Peer Review
veröffentlicht. Die Ergebnisse und Empfehlungen der Peer Review wurden von Erik Solheim, dem Vorsitzenden des Development Assistance Committees (DAC) der OECD, in Wien präsentiert.

Stellungnahme zum dritten Entwurf der Regionalstrategie Westbalkan/ Donauraum

(10.2.2015 - Stellungnahme) Bei der Erstellung der Regionalstrategie Donauraum/Westbalkan hat das Außenministerium nun bereits zum dritten Mal die Stakeholder um Stellungnahme gebeten. Da zentrale zivilgesellschaftliche Anliegen bereits bei den ersten beiden Stellungnahmen eingebracht wurden, wies die AG Globale Verantwortung diesmal vor allem auf die Bedeutung der Kohärenz bei den verschiedenen entwicklungspolitischen Strategien hin.

Europäisches Jahr für Entwicklung 2015 – EYD2015: "Our world, our dignity, our future"

(21.01.2015 - Bericht) Die Europäische Kommission hat das Jahr 2015 unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ zum Europäischen Jahr für Entwicklung (EYD2015) ernannt. Es ist das erste „Europäische Jahr“ das sich mit einer - zumindest teilweise - außereuropäischen Thematik befasst.


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